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Die Frau mit Minirock und ohne Höschen hat mich verführt

Die Frau mit Minirock und ohne Höschen hat mich verführt

Neulich war ich im Kaufhaus und verirrte mich wie so oft in die Abteilung der Damenunterwäsche. Ich muss zugeben ich bin schon sehr angezogen von der Reizwäsche und ich halte mich gerne in der Nähe der Frauen dort auf. Auch flirte ich dort besonders gern, hatte jedoch immer Recht wenig Erfolg. Doch als ich dieses Mal wieder dort war kam alles ganz anders als sonst.

Ich betrat die Abteilung der Damenunterwäsche und grüßte die Mitarbeiterin, die mich inzwischen schon gut kannte. Schon lange war ich ganz wild auf die hübsche Blondine und gerade Frauen mit Minirock haben es mir richtig angetan. Immer wenn ich sie sah begann ich zittrige Knie zu bekommen und mein sehnlichster Wunsch war eine Nacht mit ihr zu verbringen und in meinen Vorstellungen stellte ich mir gerne vor wie wir unsere Körper aneinander schmiegten und gar nicht genug voneinander bekommen konnten.
Als ich wieder einmal in die Damenabteilung abgedriftet war beobachtete ich die nette Dame heimlich. Sie hat langes blondes Haar und war immer sehr freizügig angezogen. Wenn sie sich bückte fielen ihre
Brüste fast heraus und ich stellte mir oft vor wie es wohl mit ihr wäre. An diesem Tag erlebte ich dann das für mich Unfassbare. Die Verkäuferin bückte sich genau vor mir tief nach unten und was ich dann sah verschlug mir die Sprache. Sie hatte kein Höschen an. Nichts hatte sie unter ihrem kurzen Minirock an. Der Anblick gefiel mir sehr gut und auch in meiner Hose ging dieses Ereignis nicht spurlos an mir vorbei und mein Penis stellte sich schnell auf, sodass man diesen auch deutlich in der Hose sah. Die Verkäuferin bemerkte, dass ich sie beobachtet habe und kam auf mich zu. Sie fragte ob es mir gefalle was ich gerade gesehen habe. Ich war erst einmal baff und antwortete etwas schüchtern, dass ihr Po der Hammer ist und ich gerne mehr davon hätte. Kurzer Hand sagte sie dann zu einer anderen Verkäuferin, dass sie nun Feierabend macht, nahm mich an der Hand und ging mit mir einen Häuserblock weiter. Während dem ganzen Weg traute ich mich nicht etwas zu sagen und folgte ihr still in ihre Wohnung.

Als wir dort ankamen begann die Frau mich noch heißer zu machen und verlor keine Zeit. Sie glitt mit ihren Händen langsam meinen Bauchnabel hinunter und landete schnell in meiner Hose. Mit ihren Fingern massierte sie meinen Penis. Sie hatte lange Fingernägel und das leichte Kratzen über meine Eichel gefiel mir. Ich zog sie langsam aus und genoss jeden Moment. Ihr mini Minirock geleitete langsam zu Boden und tatsächlich trug sie keinerlei Unterwäsche. Sie war nackt unterm Rock. Sofort kam ihre Muschi zum Vorschein. Die schönste Muschi die ich je gesehen habe. Sie war glatt rasiert und mit meinen Händen glitt ich langsam nach unten. Inzwischen hat sie auch ihren Oberkörper entblößt und ich konnte ihre wunderschönen, straffen und prallen Brüste sehen. Meine Hose war inzwischen schon viel zu klein für meinen großen Penis und zum Glück zog sie mir die Hose dann zügig aus. Dann beugte sie sich zu mir runter und begann meinen Penis zu küssen und nahm diesen in den Mund und begann mir einen zu blasen. Mitten drin hörte sie auf und zog mich aufs Bett, wo wir dann wilden und hemmungslosen Sex hatten. Sie konnte gar nicht genug von mir bekommen und wir probierten allerlei Stellungen aus. Ich war so spitz, dass ich mich richtig zurück halten musste um nicht zu schnell zu kommen. Nach einiger Zeit aber stöhnte sie mir dann heftig ins Ohr, krallte sich an meinem Rücken fest und schrie nur ich solle ja nicht aufhören. Gleichzeitig spritze ich mein Sperma dann in ihre wunderschöne Muschi.

Plötzlich hörte ich neben mir ein merkwürdiges Geräusch und fragte mich warum es unter mir so nass ist. Traurig und enttäuscht merkte ich, dass es nur ein Traum war und ich wohl in der Nacht gekommen war. So heiß und real war der Traum. Die Verkäuferin und meine Vorliebe zu der Damenunterwäsche gibt es aber tatsächlich und ich werde weiter hoffen, dass mein Traum mit der scharfen Blondine ohne Höschen und der wunderschönen Muschi bald Wirklichkeit wird.

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Klempner hat Hausfrau bei Selbstbefriedigung heimlich beobachtet

Klempner hat Hausfrau bei Selbstbefriedigung heimlich beobachtet

Neulich bekam ich von meinem Chef den Auftrag bei einer Mittdreissigerin eine Verstopfung im Abfluss Ihrer Küche zu beseitigen. Ich machte mich also auf den Weg zu dem Haus der Kundin und klingelte an ihrer Haustür. Ich wartete auf die Reaktion, hoffte das ich nicht umsonst hierher gefahren bin und schaute mir ein wenig die Umgebung an. Die Kundin wohnte in einer netten Gegend, mit viel Grün und ich dachte mir hier würde ich auch gern wohnen wollen, wenn ich mal eine Familie habe. Scheint eine sichere Gegend zu sein. In gleichen Moment hörte ich Schritte hinter der Tür und Sekunden später öffnete sich die Tür und ein Prachtweib stand vor mir. Sie trug einen schwarzen Morgenmantel, der leicht geöffnet war und mir fiel auf das sie wohl nichts darunter trug ausser ein paar Netzstrümpfe und schwarze High Heels.

Sie begrüsste mich sehr lieb. Ihre Stimme klang sehr sanft und fast schon ein bisschen erotisch. Ich glaube bemerkt zu haben das sie mich kurz anzwinkerte, aber kann mich auch getäuscht haben. So trat ich ein und sie sagte zu mir – Geh einfach gerade durch. Die Küche ist direkt da hinten. Ich tat wie mir geheissen und ging in die Küche direkt in Richtung Spüle. Ich öffnete die Schranktüren der Spüle, ging auf die Knie und schaute mir das Abflussrohr von unten an. Ich bemerkte nicht das die sexy Blondine auch schon hinter mir stand. Erst als sie mich fragte – “Kann ich Dir einen Kaffee anbieten? – drehte ich meinen Kopf kurz um und sah das sie direkt hinter mir stand und ich konnte von meiner Position aus direkt unter ihren schwarzen Morgenmantel zwischen ihre Schenkel schauen. Was ich da für einen Ausblick zu sehen bekam, entschädigte mich für den Rest der Woche, der nicht besonders gewesen ist. Die Kunden waren eher stressig, unhöflich und launig weil sie alle irgendwas vor hatten, schnell weg mussten oder es ihnen nicht schnell genug gehen konnte.

Heute aber war ich bei einer heissen Blondine, mit einem Hammer Body, langen blonden Haaren, grossen, festen Brüsten, deren Brustwarzen sich durch den Stoff ihres Morgenmantels aus Seide bohrten und zu sagen schienen – Komm, nimm uns, fasse uns an, knete uns, berühre uns zärtlich, zwirbel uns mit Deinen starken Handwerker Händen…

Oh, ja gerne, stammelte ich etwas abwesend und rief ihr noch nach mit Ficksahne bitte. Oh, Shit. Ich hoffe sieh hat nur das Wort “Sahne” gehört. Einige Minuten kam sie zurück und stellt mir frischen, duftenden Kaffee auf die Küchenplatte und fragte mich mit einem Augenzwinkern – Hatte ich richtig verstanden das Du mit Sahne haben wolltest? Ich nickte kurz und mir wurde ganz heiss im Kopf. Ich fühlte das mein kopf rot wurde, aber zum Glück bin ich recht braun gebrannt und so fällt das nicht weiter auf. ich bedankte mich höflich und fuhr mit meiner Arbeit fort. ich sah sie aus den Augenwinkeln weggehen und hörte sie noch rufen – ich bin die nächsten 15 Minuten beschäftigt. Ich dachte, ok mal eine Frau bei der das Schminken nicht so lange dauert und so glaubte ich das ich schnell fertig werde. Obwohl. Wollte ich das eigentlich? Nach einer viertel Stunde war sie immernoch weg und ich müsste sie eigentlich mal sprechen, da ich vergessen hatte ihr zu sagen das sie doch mal den Hauptwasserhahn abstellen sollte. Ich rief “Hallo” und wartete auf Antwort. Nichts. ich rief erneut. Aber auch da wieder keine Reaktion.

So machte ich mich kurzerhand auf die Suche nach den blonden Prachtweib und merkte jetzt erst wie gross diese Wohnung doch in Wirklichkeit ist. Nicht gerade leise ging ich von Tür zu Tür bis ich an eine Tür kam die mir auffiel weil sie nur einen kleinen Spalt geöffnet war. Langsam und leise kam ich näher und schaute in den offenen Spalt der Türe. Ich traute meinen Augen nicht. Dieses geile Luder lag auf dem Bett und besorgte es sich selber. Ich rieb mir die Augen, dachte ich träume und aber auch beim zweiten hinschauen war es wieder der gleiche Anblick. Ich sah einer Frau bei der Selbstbefriedigung ihrer Muschi zu. Was sollte ich mache? Fragte ich mich. Zurückgehen und nochmal laut zurückkommen oder einfach stehen bleiben und sie heimlich beobachten wie sie es sich selbst besorgt? Irgendwie nahm mir mein Schwanz die Antwort ab. Ich bekam einen Ständer und blieb wie erstarrt stehen. Ich merkte wie meine Finger in meine Arbeitskombi glitten und den Weg zu meinem Schwanz suchte.

ich dachte immer das ist alles nur dummes Gequatsche. Von wegen Klempner wird von Hausfrau vernascht. Ok. ich wurde nicht vernascht, aber was ich zu sehen bekam reichte mir auch schon. Ich sah wie sie mit der linken Hand ihre Brüste massierte und mit ihren Fingern an ihren Nippeln spielte. Sie nahm ihre Steifen Nippel zwischen ihren Daumen und Zeigefinger und zwirbelte ihre Nippel damit. Ihre Brustwarzen standen wie eine Eins. Das Blonde Luder muss geil gewesen sein ohne Ende in dem Moment. Ihre Beine hatte sie weite gespreizt und ich konnte genau sehen wie sie mit ihrer rechten Hand ihre Pussy bearbeitet. Sie hatte Ihre Schenkel soweit auseinander gespreizt, das ich genau zwischen ihre Beine sehen konnte. Ihre beiden Schamlippen waren etwas angefeuchtet und mit ihrem Lustsaft beträufelt. Ihr Kitzler ragte weit heraus und ich merkte wie geil sie war. Ihre Kitzlerknospe war schön rund, dick und streckte sich mir entgegen. Mit ihrem rechten Mittelfinger umkreiste sie ihren Kitzler und ich merkte deutlich ihre Erregung. Sie bäumte sich auf und nieder. Zuerst nur langsam, aber je länger sie an sich und mit sich spielte immer schneller werdend. Dabei hatte sie ihren Mund leicht geöffnet und stiess kleine Seufzer aus die immer länger wurden und sich in Stöhnen verwandelten.

ich hatte imemrnoch meinen dicken Schwanz in der Hand der inzwischen auch pochte und ich merkte das ich es nicht mehr lange anhalten konnte und ich wohl gleich kommen werde und abspritzen muss. Was mach ich nur jetzt? Ging es mir durch den kopf. ich wollte nicht abrupt aufhören sondern einen schönen Abgang geniessen. Aber hier hinter der Tür ging das schlecht. Ich überlegt mir schnell ins Bad zu hüpfen und es mir auf ihrem Klo schnell zu Ende zu machen. Aber da hatte ich wohl die Rechnung ihne dieses geile Luder gemacht. Sie hatte mich wohl die ganze Zeit beobachtet und streckte mir ihre Hand entgegen und liess mich verstehen das ich zu ihr kommen solle. Bevor ich überlegen konnte war ich auch schon in ihrem Schlafzimmer, sieh schnappte sich meinen Schwanz, holte ihn aus meiner Kombi und richtete ihn aus wie eine Kanone und zielte auf ihre inzwischen tropfend nasse Möse. Mit den Zeigefinger und dem kleinen Finger schob sie ihre beiden Schamlippen so weit auseinander, das ich ihre ganze prachtvolle Fotze sehen konnte. ich sah wie feucht ihr Loch war in dem sie vorher noch ihre Finger stecken hatte und in dem Moment kam ich und spritze ihr meine volle Ladung Ficksahne auf ihr rosa, tropfendes Lustzentrum und deckte jeden Zentimeter ihre leckeren Pussy mit meinem Saft ab.

Genüsslich verschmierte sie meinen warmen Liebessaft, bewegte ihre Spermafinger zu ihrem Mund und leckte voller Lust und Hingabe mein Sperma ab. Ich merkte sie genoss es und aus ihrem Mund kam der Satz – Jetzt kann ich Dir Ficksahne geben. Aber ich denke die ist bei mir besser aufgehoben, grinste sie. – Oh man, dachte ich. Sie hat mich also doch gehört. Ich bückte mich und leckte ihre Muschi ab, leckte an ihren Schamlippen und an ihrem Kitzler. Nun hatte sie mein Rohr geputzt, dachte ich, owbohl ich doch eigentlich ihren Abfluss reinigen sollte. Naja, eigentlich hab ich das ja auch getan, grinste ich innerlich, bevor ich mich wieder in die Küche aufmachte und meine eigentliche Arbeit fortsetzte und auch beendetet.

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Girl ohne Slip bei McDonalds

Girl ohne Slip bei McDonalds

Neulich war ich wieder einmal bei Mac Donalds und was ich da sah war genau mein Ding. Ich stehe auf Girls die keinen Slip unterm Rock tragen. Als ich das sah musste ich schnell mein handy zücken und hab schnell abgedrückt. Apropos abgedrückt. Ich hatte dann so einen Druck, das ich daheim direkt auf ein Camportal ging und die Szene von einem Camgirl im Live Chat vor der Webcam nachstellen lassen habe. Das war so geil das ich gekommen bin und wieder einmal ein glücklicher Mensch war.

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In der Küche vernascht in heissen Hotpants

In der Küche vernascht in heissen Hotpants

Ich war gerade in der Küche und wollte Essen kochen. Ich hatte sexy Hotpants an und ein enges weisses Top. In dem Moment kam der Boy rein und fing an mich zu befummeln. Da ich nie einen Slip trage fing er gleich an mir seine Finger unter mein Höschen zu schieben und steckte seine geschickten Finger in meine schon feuchte Möse und fingerte drauf los.

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Girl ohne Slip im Cafe

Girl ohne Slip im Cafe

Es ist schon einige Zeit her, aber diese Szene wo diese junge Frau in einem Kleid ohne Slip im Restaurant sass, geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Denn wie gewöhnlich ging ich in mein Lieblings-Cafe um meinen morgendlichen Kaffee zu trinken und etwas im Internet zu surfen um die aktuellsten Nachrichten zu lesen und ein paar E-Mails zu beantworten. Ich sass also an meinem Lieblingstisch, ich nehme immer den gleichen, da dort auch eine Steckdose in der Nähe ist. Kurze Zeit später setzte sich eine dunkelhaarige Schönheit an meinen Tisch und das genau mir gegenüber. Sie trug ein weisses Sommerkleid mit Muster. Ausserdem hatte sie einen Begleiter dabei, der ebenfalls sehr sommerlich gekleidet war. Ich schloss daraus das sie wohl Urlauber waren und auf Urlaubsreise waren, denn auch wie ich holte sie ihren Laptop raus und begann was auch immer.

Zum Glück haben ja die neuen Smartphones gute Kameras und meistens auch Videofunktion und da ich es liebe Frauen heimlich zu filmen versuchte ich mein Glück und hoffte das sie nix mitbekommt, denn schliesslich ist es schon eine heisse Sache einer Frau so einfach unter den Rock zu schauen und Fotos von Frauen ohne Slip zu schiessen oder gar Videos zu drehen von Mädchen ohne Slip. Das Risiko dabei erwischt zu werden ist immer da. Wobei ich glaube das es viele Frauen gibt die sich gern nackt in der Öffentlichkeit zeigen. Zumindest nackt ohne Höschen unterm Kleid oder unter der Hot Pants. Warum sonst ziehen sie denn sonst keine Slips drunter? Sicher nicht weil ihnen heiss ist. Nein, ich denke eher es ist erstens, das Gefühl unten herum den Wind um die Muschi zu spüren und zweitens, der Kick dabei erwischt zu werden oder eben auch gefilmt oder fotografiert.

Wie dem auch sei. Meine dunkelhaarige Schönheit jedenfalls hatte auch keinen Slip drunter und ich konnte ein bisschen etwas von ihrem blanken Döschen erhaschen.

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Blondine in der Herrentoilette vernascht

Blondine in der Herrentoilette vernascht

Neulich war ich wieder einmal in einer kleinen Bar und wollte nach der Arbeit noch gemütlich einen trinken und eine Kleinigkeit essen gehen. Die Bar liegt in der Innestadt in eienr Gasse und ist unter der Woche nicht so voll und daher gehe ich dort gerne hin nach Arbeit. Man kann dort abschalten und den Abend ausklingen lassen. Ich bestellte mir ein Bier und eine Kleinigkeit zu Essen. Da ich auch nach der Arbeit mobil bin surfte ich noch etwas im Web rum auf meinem iPad und bemerkte nicht das eine süsse, junge Blondine an die Bar setzte. Irgendwann hörte ich im Hintergrund eine junge Frauenstimme und ich schaute mich um. da sah ich sie also sitzen. Eine junge, schlanke Blondine in einem pinkfarbenden Sommerkleid. ich schaute sie mir genau an und mir fielen ihre kleinen zarten Brüste auf. Da die Bar Klimaanlage hatte, sah ich ihre steifen Nippel deutlich unter ihrem Kleid hervorstechen. Ausserdem war das Sommerkleidchen von dem Girl ziemlich kurz und ich hoffte einen Blick zu erhaschen um meine Frage beantwortet zu bekommen, ob sie wohl einen Slip unter ihrem Kleid trägt. Leider sass ich so ungünstig das ich nichts sehen konnte. Aber der Gedanke machte mich schon etwas geil und ich merkte wie es in meine Hose zu leben begann. Um mich nicht zu blamieren widmete ich mich wieder meinem iPad und surfte weiter im Internet und nahm dabei einen kräftigen Zug von meinem schönen kalten Bier. Ich merkte garnicht wie die Zeit verging und wollte mich gerade um mich noch einmal dieser süssen maus zu widmen, da musste ich feststellen das sie nicht mehr an der Bar sass. Da Bier ja bekanntlich auch irgendwann wieder raus will, die Blondine scheinbar gegangen war, beschloss ich aufs Klo zu gehen, um mich zu erleichtern. Allerdings war mir da noch nicht klar das ich mich auf eine andere Art erleichtern werde.

Ich ging also aufs Klo und sah beiläufig das auf der Tür der Damentoilette ein Schild “Ausser Betrieb” angebracht war. Ich öffnete die Tür zur Herrentoilette und traute meinen Augen nicht. Auf dem Klo sass die Blondine, von der ich eben noch dachte das sie schon gegangen war und befummelte sich. In dem Moment wurde auch meine Frage beantwortet ob sie einen Slip trug. Wie ich sehen konnte, hatte sie kein Höschen unter ihrem Kleid und ihre blank rasierte Pussy streckte sich mir entgegen und schien mir zu sagen “Komm, nimm mich, ich bin geil und brauche es”.

Genau wie ich war die Blondine etwas verwirrt und erschrocken zu gleich. Sie hatte wohl vergessen die Tür zu abzuschliessen. Ich entschuldigte mich, wollte mich umdrehen und gerade gehen als sie zu mir sagte, “Du kommst genau richtig, denn meine Spalte hat schon die richtige Betriebstemperatur”. Ausserdem fragte sie mich warum ich gehen wollte und ob mir ihre blanke Pussy nicht gefällt. Na und ob sie mir gefällt, erwiderte ich. Na dann lass mich hier nicht alleine weiter machen, sagte sie und lächelte mich dabei verschmitzt an. Dies liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen.

Ich schliesse besser mal die Tür ab, sagte ich und ging dann auf sie zu und begann mit meinen Fingern ihre Vagina und ihre Schamlippen zu reiben. Ihre Spalte war schon ganz feucht und wohlig warm. Ich massierte ihren Kitzler, der schon ganz steif war, denn sie hatte schon gute Vorarbeit geleistet, als sie masturbierte und es sich auf der Herrentoilette selbst gemacht hat. Ich nahm meinen Mittelfinger, schob ihn langsam in ihre Spalte und bewegte ihn hin und her. Sie begann leicht zu seufzen und genoss meine Bewegungen in ihrem Spalte. Mein Schwanz konnte sich nun auch nicht mehr halten und bewegte sich im inneren meiner Hose und wollte an die Luft. Als ob sie meine Gedanken lesen konnte, öffnete sie meine Hose und legte meinen Ständer frei. Sie grinste mich dabei frech an und nahm ihn gleich in den Mund und begann meinen Schwanz zu blasen. Sie konnte verdammt gut blasen. Ich genoss ihre warmen, weichen Lippen, die meine Eichel umschlossen und mir wohlige Gefühle bereiteten.

Inzwischen wurden meine Bewegungen mit dem Finger in ihrer Möse immer schneller und ich wollte gerade noch einen Finger reinstecken, als sie aufstand und zum Pissoir ging, ihr rechtes Knie hob und mir ihre Pussy von hinten zeigte. Sie wollte mir wohl damit klar machen das ich sie von hinten nehmen solle. Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich stellte mich hinter sie, fasste ihre Pobacken an, zog sie auseinander und schob meinen Schwanz in ihre nasse Spalte. Mein Ständer verschwand tief in ihrer heissen Liebesgrotte und ich begann sie mit langsamen Bewegungen von hinten zu nehmen. Ich merkte wie sie es genoss auf der Toilette gevögelt zu werden. Wir sprachen kein Wort. ich hatte den Eindruck wir verstehen uns auch ohne Worte. Ich besorgte es ihr immer schneller und sie windete sich unter meinen Bewegungen. Sie umfasste mit ihrer Hand meinen Schwanz und steigerte dadurch meine Erregung noch mehr. Ich war mir nicht sicher wie lange ich es noch aushalten werde und als ob sie meine Gedanken lesen könnte, schob sie mich sanft zurück, drehte sich um zu mir, bückte sich und begann meinen Schwanz wieder sanft zu blasen. Sie machte das verdammt gut und bevor ich kommen wollte hörte sie wieder auf. Sie ging an die kleine Tür, stellte sich mit dem Rücken zu mir, schob ihr Kleid hoch und machte mir erneut klar das ich es ihr erneut von hinten besorgen solle.

Ich sah ihre nasse Muschi, ihre zarten Schamlippen und konnte nicht widerstehen. Ich presste mich von hinten an sie, nahm meinen Schwanz und schob ihn langsam in ihren Po. Sie zuckte kurz und ich begann ihr mit zarten Stössen in ihren Knackarsch zu geben was sie wollte. Ich hörte sie leise seufzen, “Fick mich hart und kráftig”, was ich dann auch tat und ich merkte das sie es genoss und immer geiler wurde. Ich genoss die festen Stösse in ihren Prachtarrsch und konnte mich kaum noch beherrschen und war bereit zu kommen und ihre meine Ladung in ihre Hinterteil zu spritzen. das muss sie wohl gemerkt haben und wie abgesprochen stieß sie mich sanft weg, drehte sich um und ging vor mir in die Hocke. Ihre Schenkel waren gespreizt und ihre Geilheit tropfte aus ihr heraus auf den Boden. Sie schob die Träger ihres Kleides runter und legte ihre Brüste frei. Sie beugte sich nach hinten und gab mir zu verstehen das ich meinen Saft auf sie spritzen soll. ich überlegte nicht lange. das kontne ich auch nicht mehr, denn ich war kurz davor zu explodieren. Sie umfasste mein Glied und begann meinen Schwanz abzumelken. Nun konnte ich wirklich nicht mehr. Ihre Finger beherrschten meinen Schwanz und ich begann zu spritzen. Zuerst zielte sie meinen Saft in ihren weit geöffneten Mund und liess jeden Tropfen meines Spermas darin verschwinden. Als nichts mehr kam liess sie meine Sahne genussvoll auf irhe Brüste tropfen und begann damit mein Sperma auf Ihrem Brüsten zu verreiben und ging dann weiter runter und rieb sich ihre Pflaume mit meinem Sperma ein. Mit geschlossenen Augen genoss sie den warmen Saft auf ihrem Körper. Sie schob ihren Finger in ihre Pussy und verteilte den Rest in ihre Spalte. Ich sah ihr dabei genüsslich zu und wichste weiter meinen Schwanz. Das war wohl in ihren Augen Verschwendung und daher nahm sie meinen Schwengel wieder in den Mund und saugte auch noch den letzten Tropfen meines Liebessaftes von ihm ab. Nachdem sie alles abgeleckt hatte wollte ich sie nochmal lecken, aber sie sagte ich kann nun gehen, denn sie hatte was sie wollte. Ich ging also und liess sie alleine im Herren WC. Allerdings sollte das nicht meine letzte Begegnung mit ihr sein, denn…

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Girl in der Schule zum Sex “genötigt”

Girl in der Schule zum Sex “genötigt”

Neulich war ich während der grossen Pause in meinem Lieblings-Pub, um mit ein paar Freundinnen eine Cola zu trinken, als mir dieser Typ auffiel der uns schräg gegenüber sass. Gut, ich kannte ihn schon, denn er geht in der gleiche Schule wie ich. Allerdings ist er eher der unscheinbare Typ, Marke Junge von nebenan, der nicht unbedingt im Kopf bleibt und an den Frau sich erinnert. Heute allerdings fiel er mir auf. Irgendwas war anders. Er schaute mich ständig an. Vielleicht lag es daran das ich heute besonders aufreizend gekleidet war, denn ich wollte unbedingt den Sunnyboy unserer Schule rumkriegen. Daher hatte ich mir extra meinen knappsten Mini angezogen, eine weisse, durchsichtige Bluse, durch die man meine kleinen zarten Brüste sehen konnte und meine Nippel besonders gut zur Geltung kommen würden. Natürlich hatte ich auch kein Höschen unter meinen Minirock, denn es musste ja vielleicht schnell gehen. Da stört natürlich jedes Kleidungsstück zuviel. Wir sassen also so da, quatschten natürlich über Mädchen – Themen und merkten nicht wie die Zeit verging. So war unsere Pause auch schon wieder vorbei und wir gingen zurück zur Schule.

In der Schule angekommen, ging ich zunächst einmal an mein Fach und wollte meine Schulbücher holen, als mir ein Zettel auffiel. Ich schaut mich um, aber ich sah niemanden. So lass ich was auf dem Zettel stand. Ich merkte sofort das dies nur von einem Kerl sein musste, denn er gab mir Befehle was ich tun solle. Um genau zu sein, sollte ich mich nach der Pause, kurz bevor die erste Stunde nach der Pause weitergeht, auf der Damentoilette einfinden. Ich solle mich in die mittelste Box begeben, mich mit dem Rücken zur Tür stellen, die Tür nicht verriegeln und warten was passiert. Ich muss zugeben schon beim Lesen der Zeilen wurde ich erregt und feucht zwischen den Schenkeln. Ich fragte mich was oder wer mich wohl erwartet. Ich ging also in die Toilette für Mädchen. Zunächst schaute ich mich um ob ich auch alleine war. Scheinbar war niemand mehr hier und alle waren schon brav in den Klassenzimmern. Ich tat also wie mir geheissen und ging in die mittlere Kabine. Ich stellte mich mit dem Gesicht zur Wand und wartete ab. Zunächst geschah nichts. Mein Körper bebte innerlich und ich war völlig aufgeregt oder sollte ich eher sagen erregt? Ich merkte wie es zwischen meinen Schenkeln kribbelte. Was wird passieren dachte ich? Gerade als ich mir vorstellen wollte was….

Die Tür ging leise auf und ich hörte Schritte auf mich zukommen. als nächstes ging die Kabinentür auf und eine Hand packte meine Kopf und drückte ihn nach vorn sodass ich nichts sehen konnte. Für den ersten Moment war ich geschockt, aber ich hatte mich kurze Zeit wieder gefangen und ich muss sagen es erregt mich noch mehr. Der Typ, ich nehme an es war ein Typ spreizte meine Beine mit seinen Füssen auseinander. Genau so wie man es aus Kriminalfilmen kennt wenn die bösen Jungs an die Wand gestellt werden. Ich spürte wie sich warme Hände auf meinen Knackarsch legten und diese Hände begannen meinen Po zu kneten. Langsam glitten die Hände zum Saum meines Rockes und streiften ihn über meinen knackigen Arsch. Ich spurte einen Luftzug über meinen Po gleiten. Die Hände massierten weiter meinen Po und ich merkte wie 2 Daumen meine Pobacken spreizten. Der Typ musste jetzt vollen Ausblick auf mein Poloch haben und meine Schamlippen zwischen meinen Schenkeln sehen können. Der Gedanke, was er wohl als nächstes machen würde, erregte mich noch mehr. Vielleicht habe ich ja heute meinen ersten Anal Sex. Ich muss zugeben, ich bin noch nie von hinten genommen wurden, obwohl ich es mir schon oft vorgestellt habe. Wie wird es wohl sein, dachte ich mir, als in diesem Moment etwas warmes zwischen meinen Pobacken begann zu zucken. Ich spürte etwas weiches und dachte mir es kann nur eine Zunge sein. Sanft und zärtlich massierte diese Zunge mein Poloch und machte mich noch geiler. Mir wurde bewusst das seine flinke Zunge mein Poloch mit seinem Speichel benetzte um zum nächsten Schritt überzugehen. Kaum versank ich in diesem Gedanken spürte ich plötzlich einen leichten Widerstand an meinem Poloch. Sanft aber bestimmt drückte der Typ mir seinen Schwanz in meinen Anus. Am Anfang des Eindringens tat es noch etwas weh, aber die gute Vorarbeit mit dem Speichel der Zunge hatte seinen Zweck erfüllt und seine Eichel glitt nun Butterweich in mein Poloch.

Ich genoss die Stösse in mein Hinterteil. Gleichzeitig spielte ich mit meinen Fingern an meinem Kitzler und merkte wie feucht meine Pussy doch geworden ist. So geil war ich bisher noch nie. Ich hatte zwar schon einige Ficks hinter mir, aber meistens war es nur rein und raus bei dem ich nicht wirklich auf meine Kosten kam. Dieser Typ aber wusste wie man es einer Frau besorgt. ich konnte garnicht genug bekommen. Ich bewegte meinen Arsch entgegengesetzt zu seinen Stössen, sodass die Wirkung noch besser wurde und sich meine Lust noch um ein vielfache steigerte. Ich war fast soweit. ich stand kurz davor zu explodieren. Genau das muss der Typ gemerkt haben und zog seinen prallen Luststab aus meinem nun weit gedehnten Poloch. Er hatte ein sehr grosses Rohr stellte ich fest und wartete was nun passierte. ich kam aber garnicht zum denken, denn er steckte seine Finger in meine feuchte Spalte, zog meine Schamlippen auseinander und schob seinen Schwanz hinterher.

Oh man war das ein geiles Gefühl. Ich spürte seine Finger an meinen Schamlippen und seinen Schwengel tief in meiner tropfnassen Spalte die bereit war alles aufzunehmen was da kommt. Er stiess fest und hart zu, bewegte sich hin und her und ich konnte es kaum noch aushalten und erwartete jeden Moment einen Erguss in mir und flehte innerlich – “Komm gib´s mir” – dachte ich zumindest, bis mir bewusst wurde das ich das gerade wirklich gesagt hatte. Womöglich konnte er Gedanken lesen, denn in dem Moment zog er seinen harten Schwanz aus mir raus. Ich nutzte die Gelegenheit und nahm den Schwanz in meine Hand. Auweia war das ein Prachtstück. So einen riesigen Penis hatte ich noch nie in der Hand. Ich rubbelte seinen Schwanz und kaum hatte ich damit begonnen ihn zu melken, kam auch schon sein Sperma gespritzt. Ich richtete seinen Schwengel dabei so aus, dass er mir alles auf meinen Knackpo spritzte. Ich genoss die warmen Schwall auf meiner Haut und während er jeden Tropfen auf mich abspritzte, steckte ich nochmals meine Finger in meine nasse Pussy, genoss den Augenblick und vergass alles um mich herum…

Plötzlich hörte ich weit hinten eine dumpfe Stimme die meinen Namen rief. Ich wurde wach und war alleine in der Kabine. Ich dachte – das war wohl doch nur ein Traum und drehte mich um. Ich sah niemanden. Allerdings bemerkte ich das ich unter meinem Minirock zwischen meinen Schenkeln und auf meinem Po ganz schön feucht war. Es kann also kein Traum gewesen sein. Nur wer hat es mir so wunderbar besorgt? Wer war dieser Traum von einem Stecher? Ob ich es jemals erfahren werde? Will ich es überhaupt erfahren?

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Telefonsex privat war für Bernd das aufregendste Erlebnis der Woche

Telefonsex privat war für Bernd das aufregendste Erlebnis der Woche

Das aufregendste Sex-Erlebnis dieser Woche? Das Rennen hat wohl Bernd gewonnen. Er hatte nämlich Telefonsex privat mit einer unbekannten Frau und fragt sich seitdem, wer das wohl gewesen sein konnte. Das war echter Sex mit einer Unbekannten. Eigentlich wollte er den 0900 Telefonsex anrufen, das hat er im Nachhinein auch sofort zugegeben. Das hat er schon öfter getan, sich zwar ab und richtig viel Spaß mit den Frauen gehabt.

Aber Bernd hatte sich verwählt und was dann geschah, das machte die Runde und zwar nicht nur unter seinen Freunden. Bernd verwählte sich und landete statt beim 0900 Telefonsex bei einer privaten Nummer. Die Frau ging sofort ans Telefon. Den Namen will er bis heute nicht verraten. Da scheint wohl was geknistert zu haben. Jedenfalls hat Bernd gleich angefangen, so dass die Frau wohl keinen Zweifel hatte, dass da jemand Telefonsex privat mit ihr haben wollte. Am Anfang war sie wohl etwas irritiert. Bernd dachte, sie wollte ihn noch zusätzlich reizen und legte sich mächtig ins Zeug und da hat er den richtigen Ton getroffen, denn sie stieg voll drauf ein.

Erst nachdem sie den Telefonsex privat genossen hatten, dämmerte Bernd, dass da irgendwas anders war als sonst. Die Frau am Telefon erzählte, dass sie so was irres ja noch nie erlebt hätte und dass es ihr sehr gut gefallen hätte. Dann gab sie lachend zu, dass sie schon mal mit ihrem Ex-Freund Telefonsex privat und heimlich sogar während der Arbeitszeit gehabt hätte und dass ihr das schon sehr gut gefallen hätte und dass sie sich gut vorstellen könnte, das wieder einmal zu machen. Das Gespräch war beendet und jetzt erst konnte Bernd anhand der gewählten Nummer sehen, dass er Telefonsex privat mit einer fremden Frau gehabt hatte.

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Manuela nascht gern an fremden Schwänzen

Manuela nascht gern an fremden Schwänzen

Letzte Woche lag Manuela auf dem Bett in ihrem kurzen Mini, ihrer durchsichtigen Bluse und liess nach einem langen Arbeitstag die Seele baumeln. Als sie weiche Lippen auf ihrem Mund spürte, öffnet sie nicht einmal die Augen. Sie stellte sich vor, wer es wohl sein mag, der sie auf diese Weise überraschen wollte.Es war ein spannendes Spiel und es hatte ein unerwartetes Ende. Denn der, von dem sie glaubte er küsste sie, war es garnicht. Aber das merkte sie erst als es vorbei war. Der Typ kuschelte sich von hinten an sie heran, griff nach ihrer Hand und legte sie auf seinen Schanz. Er war so richtig schön steif wie der Mast eines Segelbootes. Er streichelte ihre Brüste, küsste ihren Nacken und schob seinen Schwengel an ihrem Tanga vorbei in ihre Pussy. Sie war total feucht im Schritt. So etwas hatte sie noch nie zuvor erlebt. Es hat auch nicht lange gedauert, da explodierte sie und bewegte sich so schnell, das sein Ständer anfing zu zucken und er ihr seine volle Ladung Sperma in ihre nasse Spalte spritzte. Als sie sich umdrehte, merkte sie das es garnicht ihr Freund war, sondern sein bestern Kumpel. Da Manuela solche Überraschugnen liebt, lässt sie keine Gelegenheit aus zum flirten. Manchmal wird eben dann auch mehr daraus und dann muss auch schon einmal der Kumpel eines Freundes dran glauben.

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