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Selbstkasteiung

Selbstkasteiung

Seit beinahe zwei Jahren war ich mit Gernot versprochen, wie man früher so sagte. Mit siebzehn hatte ich ihn bei einer Bibelstunde der Gemeinde kennen gelernt und mich in ihn auf den ersten Blick verliebt. Nachdem wir schon einige Wochen miteinander gegangen waren, staunte ich, dass er sich noch immer mit Küsschen vor der Haustür begnügte. Ich rechnete es ihm allerdings hoch an. Er hätte bei mir keinen Blumentopf gewinnen können, wenn er mich zu Sex gedrängt hätte.

Eines Tages kamen wir darauf zu sprechen. In vielen Dingen hatte wir zuvor schon Übereinstimmung zu Fragen des täglichen Lebens gehabt, zur Politik und was weiss ich noch. Nun stimmten wir auch noch darin überein, uns bis zur Hochzeit aufzusparen. Gernot sagte frei heraus, dass er vor der Hochzeit nicht mit mir schlafen wollte. Das war auch meine Auffassung, wenn auch nicht so ganz überzeugt wie er. Die grosse Liebe zu ihm unterdrückte den Zipfel Sehnsucht und Neugier in mir.

Was mir zu schaffen machte: Alle meine Freundinnen schwärmten zuweilen von ihrem ersten Mal. Bei der einen war es hinter der Diskothek an einem Baum geschehen. Ausführlich erzählte sie mir, wie ihr der Junge schon in der Disko ein heimliches Petting gemacht hatte. Als sie mit ihm ins Freie ging, da war sie schon wahnsinnig aufgereizt und ihm sogar behilflich, aus dem Slip zu steigen.

Eine andere hatte ihren Lover ins Haus gelockt, als die Eltern übers Wochenende verreist waren. Da hatte sie nicht nur ihr erstes Mal gehabt, sondern gleich ein ganzes Sexwochenende. Der Junge hatte eine ganze Tasche voll Videos mitgebracht, von denen die Hälfte Pornos waren. Lange konnten die beiden nicht nur Zuschauer bleiben. Auf der Couch der Eltern hat er sie zu Eva gemacht und entjungfert.

Bei einer dritten war es während eines Ferienjobs geschehen. In einer Brauerei hatte sie während der Ferien drei Wochen gearbeitet. Der junge Braumeister hatte mit ihr eine sehr ausführliche Betriebsführung gemacht. Bis in die finstersten Ecken des Lagerkellers hat er sie geführt und dort verführt.

Ich stellte die Ohren bei solchen Schwärmerein gern auf Durchzug. Ich hatte mich ja entschieden, als Jungfrau in die Ehe zu gehen. Ein bisschen verstaubt, die Ansicht. Ich weiss.

Als ich achtzehn war, hätte ich meinen Vorsatz beinahe umgeworfen. Das viele Gerede der Freunde und Verwandten vom Erwachsensein war schuld daran. Mein Unterleib fühlte plötzlich auch sehr erwachsen. Von Woche zu Woche fiel es mir schwerer, mich freiwillig zu kasteien.

Zu dieser Zeit gab es auch eine sehr heikle Situation, bei der es beinahe passiert wäre. Gernot und ich, wir hatten die halbe Nacht mit der Meute gefeiert und beide auch ganz schön gebechert. Auf dem Heimweg ruhten wir uns auf einer versteckten Parkbank aus. Ich sass auf seinem Schoss, während wir uns heiss küssten. Rein zufällig war meine Hand über die Beule in seiner Hose gefahren. Er konnte wohl ein heftiges Zucken nicht unterdrücken. Kess liess ich meine Hand da liegen und setzte sie behutsam in Bewegung. Sacht befreite er sich von meiner Hand und aus der Umarmung. Er erinnerte mich an unseren Vorsatz, vor der Ehe keinen Geschlechtsverkehr zu haben.

„Streicheln ist doch noch kein Geschlechtsverkehr“, habe ich gemault.

Ich konnte überhaupt nicht nachvollziehen, dass ich ihn damit überforderte. Von mir selbst hatte ich die Erfahrung, dass es wunderschön ist, die Brüste und zwischen den Beinen zärtlich zu streicheln. Natürlich kam dabei mitunter der Wunsch nach mehr auf.

Um fünf Ecken herum versuchte ich, unser Versprechen, erst in der Hochzeitnacht miteinander zu schlafen, aufzuweichen. Obwohl man den Männern nachsagt, sie sind schwanzgesteuert, von Gernot konnte ich das nicht behaupten.

Ich bin ehrlich. In diesem Moment verfluchte ich unsere Prinzipien. Auf der Parkbank war mir so merkwürdig im Leib geworden. Wieder küssten wir uns heiss und diesmal fuhr seine Hand über meine Brust. Ein Schauer ging mir durch den Leib. Er musste mein Zittern bemerkt haben, denn er reagierte sofort mit einem festeren Griff. In meiner Weinlaune flüsterte ich: „Es ist auch kein Geschlechtsverkehr, wenn du mit der Hand unter den Pulli fährst.“

Das musste ich nicht zweimal sagen. Er schob den Büstenhalter einfach nach oben und versetzte mich mit seinen Griffen in helle Aufruhr. Er wollte aber auch noch etwas für die Augen. Ich war richtig stolz, wie samten meine Schmuckstücke im fahlen Licht des Vollmondes schimmerten. Sehnsuchtsvoll holte ich mir seinen Kopf näher, und er schnappte tatsächlich mit den Lippen nach den funkelnden Knospen.

„Schön?“ wisperte er.

Ich drückte zur Antwort seinen Kopf noch fester an mich. Noch einmal fuhr ich mit der Hand über seine Beule und knurrte: „Fällt es dir sehr schwer?“

„So kann man es nicht nennen. Sagen wir so: Ich freue mich von Tag zu Tag mehr auf dich.“

Ich war vollkommen durcheinander. Wozu quälten wir uns eigentlich? Wir leben doch hier und heute, sagte ich mir. Ganz bedächtig nestelte ich an seiner Gürtelschnalle. Er sperrte sich nicht. Im Gegenteil. An meinen Brüsten saugte er noch versessener. Endlich hatte ich sein gutes Stück in der Hand.

In dieser Nacht wäre es wohl geschehen, wäre da nicht eine Horde von Motorradfahrern gewesen, die immer wieder über den Parkweg preschte, und uns jedes Mal neugierige Blicke zuwarfen.

Vor meiner Haustür waren wir beide wieder ernüchtert. Ich wurde abermals mit einem Küsschen verabschiedet.

Lange konnte ich in dieser Nacht nicht einschlafen. In wonnigen Gedanken war ich splitternackt unter die Bettdecke gekrochen. Meine Finger tasteten die Knospen, die von seinen Küssen noch ganz steif waren. Eine Hand ging beinahe automatisch nach unten und streichelte dort, wo ich so sehr eine Berührung von Gernot ersehnt hatte. Ich zermarterte mir den Kopf, wie ich mich ihm gegenüber aus meinem Vorsatz herausschwindeln konnte, meine Jungfernschaft erst in der Hochzeitsnacht zu opfern.

Es muss Gottes Fügung gewesen sein, dass ich schneller zur Frau wurde, als ich es erwatet hatte. Meine Eltern hatten einen Algarveurlaub gebucht. Weil mein Vater ganz kurz zuvor krank wurde, schenkten uns die Eltern diese Reise. Ich hatte zum Glück noch Semesterferien und Gernot konnte von seinem Betrieb Urlaub haben. Papa bemerkte allen Ernstes: „Vielleicht könnt ihr euch vor Ort um zwei Einzelzimmer kümmern.“ Ein bisschen hatte ich ihn Verdacht, dass er das nur zu seiner Selbstberuhigung sagte. Schliesslich war er selbst kein Musterknabe gewesen. Ich war beinahe einundzwanzig und der zwanzigste Hochzeitstag der Eltern stand erst kurz bevor.

Als der Flieger vom Boden abhob, erfüllte mich nicht nur ein bisschen Flugangst, sondern auch ein wahnsinniges Glücksgefühl. Bis zu dieser Minute hatte ich immer das Gefühl gehabt, es konnte noch etwas dazwischenkommen. Zwei Wochen mit diesem Mann in einem Apartment! Den Gedanken konnte ich noch gar nicht bis zu Ende denken.

Als wir in der Ferienanlage ankamen, waren wir hellauf begeistert. Man gab uns tatsächlich ein hübsches Apartment mit kombinierten Wohnraum und Küche, einer kleinen Diele, Bad selbstverständlich und das Schlafzimmer. „Na bitte“, rief Gernot, „wir brauchen uns gar nicht um zwei Einzelzimmer kümmern. Du kannst im Schlafzimmer schlafen und ich im Wohnzimmer auf der Couch.“

Ganz dicht trat ich auf ihn zu und knurrte im Scherz: „Wenn du etwas hier auch nur Petting willst, suche ich mir für die Nächte einen flotten Portugiesen.“

Mit Entsetzen registrierte ich Gernots Blick. Ich wechselte sofort das Thema. Ich hängte mich an seinen Arm und rief ausgelassen: „Komm, lass uns erst mal das Städtchen und vor allem den Strand in Besitz nehmen.“

Beim Einkauf im Supermarkt hatte ich gar nicht recht darauf geachtet, was Gernot alles in den Korb packte. Wir brauchten sowieso eine Menge, weil wir uns zum Frühstück und abends selbst versorgen wollten.

Gegen Abend kamen wir so verschwitzt von unserer Inspektions- und Einkaufrunde, dass ich sofort unter die Dusche sprang. Oh, wie hatte ich darauf gehofft, Gernot sollte es vor Neugier ins Bad treiben. Schade! Er kam nicht.

Lange rang ich mit mir, ob ich nach der Dusche wieder in Klamotten schlüpfen oder einfach nur das Badetuch über die Brüste verknoten sollte. Schliesslich entschloss ich mich, brav in ein Kleidchen zu steigen.

Im Wohnzimmer war ich perplex. Draussen stand noch die Abendsonne am Himmel, aber Gernot hatte die Jalousie heruntergelassen. Im Zimmer strahlten an die zwanzig Kerzen. Sechs davon schmückten die kleine festliche Tafel, die er in Windeseile für uns gedeckt hatte. Es war zwar nur ein kalter Menü, dafür aber mit Kaviar und Sekt. Gernots Augen strahlten wie bei Kindern vor dem Weihnachtsbaum. Mir war augenblicklich ganz feierlich zumute. Ganz Kavalier, rückte er mir einen Sessel zurecht. Mit Sekt stiessen wir auf unseren Urlaub an. „Und auf unsere vorgezogene Hochzeitsnacht“, sagte er mit kratziger Stimme und stiess noch einmal mit mir an.

Mir wurde ganz anders. Der Ton, in dem er das gesagt hatte! Ich wusste an diesem Abend nicht, was ich ass. Meine Augen waren mehr bei ihm, die Gefühle ganz tief im Leib und die Ohren bei der leisen Kuschelmusik. Wir waren in eine eigenartige, fast beklemmte Stimmung geraten.

Endlich brach Gernot den Bann. Er kniete vor meinen Sessel nieder. Ich glaubte, einen ganz anderen Mann vor mir zu haben. Seine Lippen huschten an meinen Schenkeln aufwärts. Das Kleidchen schob er ohne Umstände nach oben. Dann drückte er seinen Kopf sehnsüchtig in meinen Schoss. Stocksteif war ich, als er mir den Slip über Schenkel und Füsse zog. Ganz weit holte er meinen Po bis auf die vorderste Kante. Ich schrie aufgeregt seinen Namen und verkrallte mich in seinen Schopf. Er war nicht mehr zu bremsen. Mit hunderten Küssen bewies er mir seine grosse Liebe. Mir war, als sollte mir jeden Augenblick das Bewusstsein schwinden. Das Zittern meines Leibes und mein genüssliches Knurren spornte Gernot noch mehr an.

Als er sich von meinem Schoss trennte, spürte ich seine Verlegenheit und Unentschlossenheit. Ich ahnte warum. Bei seinem Ansatz, meinen Mund zu küssen, war er steckengeblieben. Ich schlag meine Arme um ihn und küsste den von mir noch feuchten Mund.

Wie in Trance rissen wir uns beinahe gegenseitig die Sachen vom Leib. Ich fühlte mich richtig ausgeliefert, als ich splitternackt vor ihm stand und er alles mit Küssen bedeckte, was er gerade euphorisch bewunderte.

Wie eine zerbrechliche Statue trug er mich auf die Couch. Mir war richtig ein bisschen feierlich, wie er mich ausstreckte, ein dickes Kissen unter den Popo schob und meine Beine auseinander nahm.

Wie war ich ihm dankbar, dass er mir eine zauberhafte Ouvertüre geschenkt hatte. Es war nur ein winziger Schmerz, der mich zur Frau machte. Dann war ich nur noch selig. Ich lag da und war mit den Gedanken nur in meinem Leib. Ich glaube, ich hab ihm wirklich alles allein überlassen.

Ein bisschen enttäuscht war ich, wie schnell er sich zurückzog. Wir waren ja auch leichtsinnig. Nicht einmal ein Kondom hatten wir dabei. Endlich konnte ich nach seinem guten Stück greifen und beweisen, dass ich auch ein wenig von Mann verstand. Zu meinen schnellen Faustschlägen schrie er auf und fiel einfach auf meinen Bauch.

Glücklich und entspannt lagen wir nebeneinander. Ich fragte scheinheilig: „Und warum doch schon heute?“

„Wolltest du es nicht auch?“

„Ja, und wie ich es will“, knurrte ich verrucht. Rasch hatte ich ihn mit Händen und Lippen wieder in Hochstimmung gebracht. In der zweiten Runde war er fabelhaft ausdauernd. Irgendwann kam ein Moment, bei dem ich einfach Filmriss hatte. Sekunden der Erinnerung müssen mir noch immer fehlen. Ich merkte nur noch, wie mir Kopf und Bauch ganz hohl wurden und dann erst wieder seine leichten Schläge auf meine Wange.

Später tauschten wir uns aus, wie lange wir unser gegenseitiges Aufsparen schon bereut hatten. Von Gernot erfuhr ich noch, dass er sich die erste Nacht gerade so vorgestellt hatte, wie sie am ersten Abend in der Algarve gelaufen war. Er wollte das erste Mal weder in der Wohnung meiner Eltern, noch in der seiner Eltern und gleich gar nicht auf der Parkbank. Und ich war ihm dankbar dafür. An meinem ersten Mal wird in meiner Erinnerung niemals der geringste Makel sein.

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Ungewollt verraten

Ungewollt verraten

Katrin Schulte schaute immer wieder zur Uhr. Die letzte halbe Stunde bis zum Ladenschluss tropfte träge dahin. Gleich nach sechzehn Uhr war der letzte Kunde in ihrem Riesebüro gewesen. Pünktlich achtzehn Uhr drehte sie den Schlüssel von aussen an der Ladentür und strebte dem Biergarten zu, der gegenüber schon den ganzen Nachmittag gelockt hatte. Sie blickte sich suchend nach einem freien Platz um und strahlte, als sie den alten Bekannten, einen treuen Kunden sah. Bei ihm war auch noch Platz.

Eine Stunde später verfluchte sie den Besuch im Biergarten. So angenehm die Unterhaltung mit dem Mann war, auf einmal hatte er den Lapsus begangen und ungewollt verraten, in welchem Lokal er unlängst ihren Mann getroffen hatte. Sie sah dem Bekannten an, dass er seinen Fehler sofort erkannt hatte. Seine Mühe, sich zu korrigieren, sie blieb fruchtlos. Für Katrin war dieses Lokal ein Begriff. Sie wusste, dass da nur Männer mit ganz eindeutigen Absichten verkehrten. Man ging da nicht hin, um zu essen oder zu trinken. Ein ausgesprochener Kontakthof war das ganze Lokal, in der sich die Herren in aller Ruhe die Dame ihrer Wahl aussuchen konnten.

Zu Hause wechselten bei ihr Wut mit Abscheu. Nie hatte sie daran gedacht, dass ihr Mann einen Puff aufsuchen würde. Im Gegenteil! Sie schaute auf die Uhr. In zwanzig Minuten musste er kommen. Sie fühlte sich nicht in der Lage, ihn mit ihrem Wissen wie alle Tage zu begrüssen. Sie mochte es aber auch nicht darauf anlegen, ihm eine Szene zu machen. Entschlossen verliess sie das Haus, um einen Besuch bei ihrer besten Freundin zu machen. Die war zum Glück daheim und erst einmal Beichtschwester. Als Katrin ihr Herz ausgeschüttet hatte, sagte sie ganz ruhig und sachlich: „Wer weiss, wie es dazu gekommen ist. Ich glaube nicht, das Axel ein ständiger Puffgänger ist. Eine Laune vielleicht. Aus einer bestimmten Situation heraus etwa. Und übrigens, du hast kein Recht über deinen Mann den Stab zu brechen. Denk ein dein Verhältnis mit deinem ehemaligen Chef. Das ging immerhin über zwei Monate. Dein Mann hat es erfahren und dir verziehen.“

Katrin jammerte: „Vierzehn Jahre sind wir verheiratet und nun so etwas. Bei ich ihm mit meinen vierzig Jahren nicht mehr attraktiv genug. Er geht ja schliesslich schon auf fünfzig zu.“

„Du bist attraktiv und er liebt dich. Mit deinem Alter gehst du für dreissig durch, wenn du dich richtig zurechtgemacht hast. Deine Brüste, deine Hüften und deinen Popo möchte ich haben.“ Katrin versäumte nicht, mit zarten Fingerspitzen dahin zu huschen, wovon sie gerade sprach. Am Ende hatte sie eine Hand auf der warmen samtenen Haut unter dem Pulli und die andere zwischen den Schenkeln. Die gingen schon bald nach der ersten Berührung langsam auseinander. Katrin war verblüfft, dass sie trotz des Kummers der Freundin dort sprechende Feuchte tastete. Sie überlegte nicht lange. Der erste Orgasmus liess nicht lange auf sich warten. Dann balgten sie sich beide splitternackt auf der Couch und gaben sich erst zufrieden, als sie beide völlig geschafft waren.

Ein paar Tage später war Katrins Plan ausgereift. Sie wusste genau, dass ihr Mann an Donnerstagen immer erst gegen elf nach Hause kam. Die wöchentlichen Skatabende hatte sie ihm bislang immer gern gegönnt. Die für ihren Plan notwendigen Einkäufe hatte sie inzwischen getätigt. Nun ging es an die Umsetzung ihrer verrückten Idee. Im Schlafzimmer liess die Jalousien ganz dicht herunter, so dass kein Strahl der Sonne oder der Strassenlaterne hineinfallen konnte. Die feinen Gardinen mit Plauener Spitze nahm sie ab und hängte statt dessen roten Tüll locker über die Gardinenstangen. Bis auf den Boden reichte diese Dekoration. In die Deckenleuchte und Nachttischlampen schraubte sie rote Glühlampen ein, die sie in einem Fotoladen erstanden hatte. Über die Betten spannte sie schwarze Satinlaken. Die Bettdecken räumte sie in einen der Schränke. Auf das Bord des Ehebetts stellte sie zwei riesige Kerzen in Phallusform. Alles was sie tat, entsprach ihrer Phantasie, wie es in einem Puff zugeht. Aber nicht genug damit. Mit ihrer elektronischen Kamera hatte sie vor Tagen von sich ein paar ganz obszöne Nacktfotos geschossen und mit dem Farbdrucker ausgedruckt. In einem einfachen Holzrahmen hingen die Bilder nun gegenüber vom Bett an der Wand. Zufrieden schaute sich Katrin um. Rechtzeitig fiel ihr ein, auf den Nachtschrank ihrer Seite noch ein Glas mit dem Kondomsortiment aufzustellen, das sie bislang bevorzugt hatten.

Endlich war es so weit. Als sie die Dusche hörte, wurde ihr ganz mulmig. Jeden Augenblick musste er die Schlafzimmertür öffnen und auf leisen Sohlen durch die Tür kommen, um sie nicht im Schlaf zu stören. Splitternackt würde er natürlich kommen, wie es bei ihnen üblich war. Er kam auch, aber nicht auf leisen Sohlen. Im Türrahmen blieb er erstarrt stehen und versuchte alles aufzunehmen, was sich ihm an Veränderungen bot. Sein erster Blick war natürlich auf das Bett gegangen, wo Katrin mit geschlossenen Augen ausgestreckt lag. Mit einem Satz war er bei ihr. Den Schlaf nahm er ihr nicht ab. Stürmisch küsste er sie und redete an der schlängelnden Zungenspitze vorbei: „Eine fabelhafte…Idee. Wie bist du nur…darauf gekommen?…Ist wohl Zeit, dass unser Schlafzimmer mal ein anderes Ambiente bekommt? Die Augen essen schliesslich mit.“

Gleich machte er sich über das Angebot her, das ihm die niedliche Büstenhebe bot. Lange genug kannten sie sich. Er wusste genau, dass er sie so in den ersten Höhepunkt schicken konnte. Diesmal schien es anders zu sein. Katrin schimpfte: „Ich hab mir solche Mühe gegeben, und du guckst dich nicht mal richtig um. Was sagst zu den Bildern an der Wand.“

Axel schaute sich nun betont langsam um. Er fand lobende Worte für die Bilder. Die beiden Peniskerzen betrachtete er sich etwas eingehender und spöttelte: „Hast du dich da mit Länge und Durchmesser nicht ein wenig übernommen? Oder bist du mit mir nicht mehr zufrieden?“

Sie schlang ihre Hände um seinen Hals und hauchte: „Wenn ich nur nicht so sehr zufrieden mit dir wäre. Wenn es nur einen Makel in unserem Ehebett geben würde.“

Diese Worte ernüchterten ihn ziemlich. Er wollte wissen, wie sie das meinte, warum sie solche Worte sagte. Zur Antwort bekam er nur: „Weil ich dich unendlich liebe. Aber ich habe auch immer grosse Angst, dass etwas unser Glück trüben könnte.“

Geguckt und geschnuppert hatte Axel genug, gelobt auch. Nun liess er sich nicht mehr zurückhalten. Er stieg über seine Frau und machte ihr einen flotten Quickie. Nicht ganz. Rechtzeitig besann er sich noch darauf, dass sie an diesem besonderen Abend wohl mehr von ihm erwartete. Er gönnte sich eine Pause und ging mit der Nase über die Brust hinweg, bis auf dem Schamberg, dem verführerischen Duft nach. Katrin bäumte sich unter seiner zärtlichen Zungenspitze auf. Bei seinen Küssen in die Leistenbeuge rastete sie aus. Ihr Körper flog wie unter Elektroschocks, und seinen Kopf drückte sie ganz fest an ihren Schoss. Sie kam, keuchte und kam gleich noch einmal. Richtig stolz war er auf sich, wie schnell es ihm an diesem Abend gelungen war. Er ahnte nicht, wie lange sie sich zuvor schon selbst gestreichelt hatte.

Ganz plötzlich machte sie sich aus seiner Umarmung frei. Sie balgte so lange mit ihm, bis er unter ihr auf dem Rücken lag. Sie wollte dominieren, wollte den Rhythmus und das Tempo ganz allein bestimmen. Nicht ihr sollte er es machen, sondern sie wollte es ihm besorgen. Das tat sie auch in ihrer bekannten Weise, wenn sie zuvor schon zweimal gekommen war. Hastig ging sie die Runde an. Sie war schneller vorbei, als ihr lieb war. Das entsprach aber der Rolle, die sie an diesem Abend spielen wollte.

Langsam wurden Axels Atemzüge wieder normal. Der Herzschlag nicht, denn er hörte ganz unvermittelt: „Hast du jetzt wie bei einer Hure gefühlt? Was denkst du, könnte dir eine Hure geben, was ich nicht habe?“

Mit seinem schlechten Gewissen spielte er einen unschönen Part. Zuerst wollte er überhaupt nicht verstehen. Als sie ihm auf dem Kopf zusagte, in welchem Lokal er gesehen worden war, verlegte er sich aufs Leugnen. „Ich verzeih dir ja auch“, wisperte sie, „ich habe es allerdings sehr genossen, dass ich heute das Gefühl hatte, du nimmst mich wie eine Hure.“

Ein paar Minuten schwieg er. „Da hast du aber ganz falsche Vorstellungen“, sagte er. „Bei einer Hure ist nichts mit Küssen, sie mögen es nicht, wenn die Männer lange mit ihren Brüsten spielen. Und ohne Kondom ist gar nichts.“

„Hat es dir wenigstens in meinem dekorierten Schlafzimmer ein wenig gefallen?“

„Auf verrückte Ideen darfst du öfter kommen. Und für mich allein sollst du liebend gern auch eine Hure sein.“

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Öffentlicher Verkehr in der Strassenbahn

Öffentlicher Verkehr in der Strassenbahn

Festliche Übergabe der renovierten Stadtburg an die Öffentlichkeit!

Ein heisser Sommertag. Ich war wohl gerade achtzehn. Selbstverständlich wollte auch ich nicht nur den Touristen die feierliche Wiedereröffnung des bauhistorischen Kleinods überlassen, musste dabei sein.

Zum Bersten voll kam die Strassenbahn schon an, die ich nehmen musste. Ich schob mich nicht in die Masse, sondern wurde geschoben. Nur mit einem leichten Sommerfähnchen bekleidet, nahm ich plötzlich einen harten Druck an meinem Po wahr. Unwillkürlich dachte ich an einen Grabscher. Ich hatte in der Enge keine Möglichkeit mich fortzubewegen. Nur den Kopf konnte ich wenden und blickte in die Augen eines jungen Mannes, der sofort verzweifelt nach oben sah und leicht die Schultern hob. Meine Sensoren und ein paar vorsichtige Bewegungen sagten mir, der Junge war ebenfalls nur mit leichten Shorts bekleidet und durch die Menschenmenge mit seinem Leib direkt an meinen Po gedrückt. Zu allem Übel war er auch noch grösser als ich und konnte über meine Schulter direkt in das gewagte Dekolleté blicken. Ich spürte, dass auch er sich Mühe gab, seine Position zu verändern. Es gelang nicht. Im Gegenteil, an der nächsten Station wurde die Situation noch verrückter.

Noch einmal schaute ich den Knaben hinter mir an, erteilte mit meinem Blick und einer entsprechenden Kopfbewegung Absolution. Absicht hatte ich ihm nicht unterstellt. Was konnte er für eine natürliche Reaktion? Mir gefiel übrigens sein Gesicht und auch die verlegene Reaktion. Ich überschlug, dass mir der seltsame Spass noch mindestens zehn Minuten bleiben würde. Er begann mir Freude zu bereiten. Irgendwann wollte ich die Konstellation ausreizen. Mit leichtem Gegendruck provozierte ich einen spürbaren Ruck seiner Aufregung. Wieder wendete ich meinen Kopf. Diesmal hielt er meinem Blick stand.

Es wurden aufregende zehn Minuten. Den Kopf konnte ich nicht mehr drehen, fühlte eine heisse Röte auf den Wangen. Druck und Gegendruck waren zu einem heimlichen Spiel geworden, das keiner von uns beiden mehr als Zufall begreifen konnte.

Alles hat ein Ende. Die Bahn hielt, die Massen drängten ins Freie.

Ohne dem Mann auch nur noch eines Blickes zu würdigen, liess ich mich so herausdrängen, wie man mich hineingezwängt hatte. Meine Gedanken kreisten nur darum, wie der arme Kerl in seinem Zustand aus der Bahn kommen würde, ohne den Leuten ein Schauspiel zu geben.

Wie schade, insgeheim hoffte ich darauf, dass er mich einholt und anspricht. Nichts, meine Besichtigungsrunde musste ich allein antreten. Um so mehr verblüffte es mich, als er mir nach etwa einer halben Stunde auf dem allgemeinen Rundgang entgegenkam.

Cool vollzog er auf meiner Höhe eine Kehrtwendung, blieb wie selbstverständlich an meiner Seite, zeigte sich als kundiger Erklärer für viele Details auf unser Runde, vor allem der aufwendigen Techniken der vollendeten Rekonstruktion.

So peinlich mir unser Zusammentreffen war, mit einem Mal war mir, als wandere ich mit einem guten Freund durch die Geschichte unserer Heimatstadt.

Bei einem Kännchen Kaffee verabredeten wir uns für den übernächsten Tag. Ob Kino, Disco oder nur Bummeln, das liessen wir offen.

Es wurde dann schliesslich alles zusammen. Ein schöner Spaziergang mit dem ersten Küsschen, Kino mit dem obligatorischen Händchenhalten und seiner heissen Hand auf meinen Schenkeln.

In der Disco vollzogen wir ungewollt das Abenteuer aus der Strassenbahn nach. Allerdings traf mich dieses Mal seine Unbeherrschtheit frontal. Lange hielt es uns bei der deutlichen Körpersprache nicht auf der Tanzfläche.

Am Tischchen in unserer dusteren Ecke wurde mein Begleiter kühner, als ich ihm noch im Kino zugetraut hatte. Selbst der zarte Stoff des Sommerröckchens war ihm zu viel. Auf meinen blossen Schenkeln streichelte er sich mutig vorwärts. Meine Abwehrbewegung ging nicht gegen seine Absicht. Das feuchte Höschen wollte ich ihm nicht spüren lassen. Alberne Gans, würde ich heute sagen. Warum nur sollte ich mein heisses Gefühl nicht zeigen? Um mich für den nächsten oder übernächsten Tag aufzusparen? Oder noch für zwei Wochen? Ich wollte es genau wie er, ich war verknallt und heiss auf Liebe. Nichts hielt uns mehr unter den vielen Menschen. Schon an der nächsten dunklen Ecke lagen wir uns in den Armen. Viel Zeit liess ich ihm, seinen Tastsinn zu befriedigen, kuschelte in seinem Arm und freute mich über jede Streicheleinheit an meinem Busen, über die Hüften und auch wegen der lieben Griffe in die festen Backen. Küssen konnte der Junge, dass einem schon die Sicherungen durchbrennen konnten.

Sein deutliches Zittern bestätigte mir seine Genugtuung und Freude über den feuchtheissen Willkommensgruss. Der süsse Fummel über meinen Hüften mit dem sprechenden Streifchen, das mein Kleinod so unangenehm einschnitt, hatte ich nicht mehr lange zu ertragen. Ohne Kommentar verschwand es in seiner Hosentasche.

Mitten auf dem Parkweg standen wir und lieferten uns ein perfektes Petting. Ich spürte, wie er jedes Fleckchen meiner Haut genoss. Keine Gier, kein wildes, schnelles Verlangen.

Lass uns noch einmal Strassenbahn fahren, raunte er. Diesmal hob er das Röckchen und schickte den heissen Knorpel auf eine irrsinnige Erkundung. Mein schraubendes Becken bereitete ihm den Weg, so gut es eben ging.

Halt hatte ich nur an einem dünnen Birkenstämmchen. Mit den Händen griff ich weiter und weiter am Bäumchen herab, bis mein Po an seinem heissen Schoss anstiess und der pochende Zapadäus beinahe an meine Herzspitze.

Alles, was ich bis dahin kannte, disqualifizierte ich an diesem Abend als Quickie. Der Junge geigte mich von einer Wolke zur anderen.

Erst als ich beinahe kraftlos an seinem Dorn zappelte, legte er mit so heftigen Stössen nach, dass mir die Glocken jedes Mal wonnig trafen; stets an dem Punkt, wo ein winziger Kobold begierig jeden Stups hinnahm und mir die Ohren sausen liess.

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Mein schönstes Schwätzchen mit der Nachbarin

Mein schönstes Schwätzchen mit der Nachbarin

Fröhlich sprang ich aus der Wanne. Gott sei Dank, die Arbeitswoche war vorbei, gleich siebzehn Uhr, ein wunderschönes Wochenende war zum Greifen nahe!

Voller Vorfreude schlüpfte ich nur in ein Long-Shirt, sprang auf den Balkon und lümmelte mich auf die Brüstung. Das tu ich heute noch gern im Sommer, nach dem Bad; oben etwas Kuscheliges über die Schultern und untenherum in nackter Sünde. Mitunter wende ich in solchen Momenten meinen Blick nach rückwärts und sauge im Spiegelbild des Fensterglases auf, was ich mutwillig zwischen den Schenkeln aufblitzen und mahlen lasse. Niemals kann ich mich satt sehen. Regelrecht verliebt bin ich in mein Geschlecht, besonders bei dieser neckischen Stellung. In der elften Etage gibt es zum Glück kein Visavis mehr!

Meinen Mann sah ich noch nicht kommen, dafür begrüsste mich die Nachbarin von ihrem Balkon. Ein wenig sarkastisch wünschte sie mir ein stürmisches Wochenende. Als ich den Wunsch zurückgab, brummte sie nur: „Mein Dickerchen kommt vor seinem Sportsender ja nicht mal mehr auf Ideen, wenn aus eurer Wohnung unmissverständliches Quietschen und Stöhnen dringt.“

Als ich mit einer passenden Bemerkung parierte, hätte ich beinahe schon wieder gequietscht. Zielsicher traf mich von hinten ein Griff an mein entblösstes Untergestell, und sofort fühlte ich einen vorwitzigen Frechling in mir.

Unbemerkt tat ich einen tiefen Atemzug, während die Nachbarin ihr Klagelied vom faulen Ehemann sang. Ich wollte mich schon verabschieden, da ritt mich der Teufel. Was jetzt an meiner nackten Schönheit reizte, war keine Hand, kein Finger mehr. Ganz warm und feucht spazierte die Zungenspitze durch die empfindsamen Täler und Höhen, schien jedes Fältchen der schon sehnsüchtig zuckenden Wülste zu sondieren. Heisser Atem strich rhythmisch über die empfindsame Landschaft. Fast unhörbar, das Schnalzen zärtlicher Küsschen an den irrsinnigsten Stellen.

Ich hatte beim Schwätzchen mit der Nachbarin niemals viel zu reden. An diesem Tag konnte sie sich höchstens wundern, warum ich so spontan und herzlich lachte. Sie ahnte ja nicht, dass dies mein einziges Ventil war, die Empfindungen abzureagieren, die mich von unten und von hinten peitschten.

Gert spürte wohl, dass ich diese Sondereinlage genoss. Er trieb es auf die Spitze, schnappte nach der Klit und beknabberte sie so sanft, wie ich es ihm erst kürzlich richtig beigebracht hatte.

Ich fand immer mehr Gefallen an dem Spiel. Nein nicht nur Gefallen, sondern auch die absolute Unfähigkeit, irgendwie dagegen anzugehen. Meinem Hintermann gab ich mit sprechenden Hüftbewegungen Aufmunterung, und der Nachbarin war ich scheinbar aufmerksame Zuhörerin. Ihr Geplapper kam mit Sicherheit nicht vollständig bei mir an, weil meine Gedanken dem Ameisenschwarm folgten, der sich seinen Weg ganz tief in den Schoss bahnte und jeden Augenblick ankommen musste.

Mein Mann hatte meinen Übermut durchschaut. Er trällerte mir ein zauberhaftes Liedchen. War es die Überraschung, oder das Absonderliche der Situation, dass der Schauplatz unserer Lust nur durch eine Betonplatte verdeckt war? So schnell hatte mein Becken selten vibriert. Ein Knurren konnte ich mir nicht verkneifen. Zum Glück kam es an einer Stelle, an der es die Nachbarin als eine Antwort auffassen konnte.

Schade, dachte ich, hättest ruhig noch eine zweite Strophe anstimmen können. Wow, ich kannte meinen Mann nach sechs Wochen Ehe doch noch nicht richtig. Frech und ohne Rücksicht auf mein Gespräch mit der Kleinen von nebenan, griff er abermals zu, diesmal gleich mit zwei Händen. Ich spürte, wie er mich aufspannte. Dann drang der Wochenendvorschuss sofort bis zum Anschlag. Sein heisser Schoss tat mir jetzt gut an der kühlen Feuchte. Wie zur Begrüssung liess er es mutwillig ganz tief in mir zucken, wieder und wieder.

Ob mich mein verschleierter Blick noch immer nicht verriet? Mitnichten, Nachbarin hatte sich in Hitze geredet. Mir schauerte bei jeder Bewegung. Der Schamlose hinter mir zog alle Register. Er wusste, was ich in dieser Position liebe. Mit ganz langen behutsamen Strichen geigte er den Bogen durch die vibrierenden Saiten. Einmal musste ich Angst haben, dass er mir entschlüpfte, dann wieder schien er an die Herzspitze zu stossen. Dazwischen immer wieder das mutwillige Zucken des heissen Dorns.

So gut ich konnte, revanchierte ich mich mit heftigen Anspannungen meiner intimen Muskeln. Ich wusste, dass ich ihn damit sehr schnell abfahren lassen konnte. Merkwürdig, er blieb überraschend ruhig, schien ausschliesslich für mich einen neuen Höhenflug anzusteuern.

Das fehlte noch! Sein Arm umgriff meine Hüften. Er schlug bizarr meine höchste Saite an, bis die kleine Perle zitterte.

Schuft brummte ich, lieber Schuft, als nebenan das Telefon klingelte und meine Gesprächspartnerin verschwand.

Endlich konnte ich mich gehen lassen. Ohne Rücksicht auf fremde Augen jagte ich dem strammen Knorpel entgegen. Ich war erst zufrieden, als ich ihm seine heisse Abbitte abgerungen hatte.

Ohne einen Gedanken daran, die Nachbarin könnte mit einem Blick um die trennende Betonplatte nach mir ausschauen, um das Gespräch fortzusetzen, rang ich meinen Überraschungsstösser auf den Liegestuhl. Schade, alles hing traurig, die Shorts auf den Waden und auch der eben noch harte Kämpfer. Jetzt war die Überraschung auf seiner Seite. Ich schnappte zu und leistete unaufgefordert Aufbauhilfe.

Die Ohren sausten mir vor Wollust. Es roch und schmeckte ein wenig nach ihm und auch eine Spur von mir. Dieser Überfall liess Mann sofort wieder anspringen. Der war ziemlich ausgeliefert, als ich mich rittlings auf ihn hechtete und nach meinen Wünschen die Endrunde ritt. Herrlich, so konnte ich ihn bis zum gemeinsamen Finale hinhalten.

Wie schnell doch die Wünsche der Nachbarin für ein schönes Wochenende in Erfüllung gingen, fiel mir ein, da vernebelten seine heissen Kaskaden mein Denken.

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Notdienst

Notdienst

Marion schiebt sich genüsslich durch die dicken Schaumkronen ihres Feierabendbades. Herrlich, der Stress des Tages fällt im duftenden Wasser von ihr ab. Ihre wandernden Augen bleiben an der fremden blauen Zahnbürste hängen. Unwillkürlich verirrt sich bei dem Anblick eine Hand tief unter den Schaum. Eine zwingende Assoziation! Pussy bettelt nicht vergebens. Sie bekommt von zärtlichen, geschickten Fingern ihren Willen. Marion erinnert sich, wie der freche Kerl bei seinem zweiten Besuch diese Zahnbürste demonstrativ an Stelle eines Kavaliertaschentuches einfach in dem kleinen Täschchen des Sakkos trug. Damit hatte er sich selbst für die Nacht eingeladen. Für eine wunderschöne! Eine Nacht, in der dieser Kerl ihren Leib und ihre Lust nach monatelanger Enthaltsamkeit aufbrach. Beim Tanz zum Kuschelrock schoben seine Hände den Mini immer höher. Als er den feuchten Slip tastete, da waren sie beide überrollt. Auf Anhieb fand er den Kitzler und machte die Überschwemmung noch grösser. Oh, er wusste mit der kleinen Glitzerperle umzugehen und spaltete dazu mit tastenden Fingern die Schamlippen auf. Zur ersten Runde holte er sich ihr Bein einfach an die Hüfte. Für Nummer zwei zog sie ihn in ihr Bettchen und durfte dreimal herrlich kommen, ehe er ihr seine Lust auf die Brüste rieb.

Das ist immerhin schon fast eine Woche her! Sein erster Besuch war rein dienstlich. Nothilfe! Ihr Elektroherd hatte den Geist aufgegeben. Weil es der letzte Auftrag des Tages war, nahm er ein Tässchen Kaffee an. Ja und dann auch noch das Abendessen.

Später hatten all ihre neckischen Spielzeuge eine Chance. Der kleine weisse Schnurrer brachte sie wieder einmal rasch in die richtige Stimmung, und mit dem dicken Dildo redete sie der Muschi ein, der Kerl sei geblieben.

Marion atmet schwer. Die verirrte Hand hätte lieber über Wasser bleiben sollen! Einen Moment überlegt sie. Natürlich, er muss Spätdienst haben! Deshalb ist ja das nächste Rendezvous erst für den kommenden Montag verabredet.

Entschlossen hüpft sie in die Diele und führt das Telefonat. Ihr ist es schnurz, ob die Dame am Telefon weiss, dass ihr Herd erst vor zehn Tagen kaputt war. Jedenfalls besteht Marion darauf, dass der Monteur schnellstens kommt. Sie jubelt. Es klappt! In einer halben Stunde soll er da sei.

Aufgekratzt beendet sie ihr Bad und hüllt sich in ihren sündigsten Duft. Rasch noch einen ganz besonderen Tropfen unter die Brüste und ins Schamhaar. Aus Erfahrung weiss sie, was die bewirken.

Für die Kessheit mit der demonstrativen Zahnbürste will sie sich revanchieren. Auf ihren nackten Körper bindet sie nur ein süsses Schürzchen, das mal gerade die schwarzen Wuscheln bedeckt. Gleich muss es so weit sein. Sie geht zum Elektroherd. Sie will ihren Monteur in einer Pose empfangen, als schaut sie gerade selbst nach der Ursache des Defekts.

Die Klingel an der Wohnungstür bringt ihr Herz zum Rasen. Für einen Moment schilt sie sich wegen des Übermuts. „Die Tür ist offen“, schreit sie entschlossen. Marion spürt, wie ihr Körper vibriert. Sie ahnt, dass er bereits in der Küchentür steht und seine Augen an ihrem blossen Po weidet. Die Schleife darüber muss für ihn wie das Band eines Geschenkpaketes wirken und das Bärchen zwischen den Schenkeln herzliche Einladung. Wieso sagt der Dussel kein Wort? Warum bedient er sich nicht an dem freizügigen Angebot? Mit einem gespielt verschämten Blick wendet sie sich um. Der erstarrt augenblicklich. „Wie kommen sie hier rein?“ Die Naivität dieser Frage wird ihr gar nicht bewusst. Sie will dem Fremden ihre blosse Rückseite entziehen. Zu spät denkt sie daran, dass sie ihm nun die blanken Brüste zeigt. Und sie weiss genau, was sie da zeigt! Sie verschränkt die Arme darüber. Der junge Mann schmunzelt und entgegnet ganz ruhig: „Haben Sie nicht den Handwerkernotdienst alarmiert … haben sie nicht gerufen, dass die Tür offen ist?“

Marion kommt sich so was von blöd vor. Unten nur das Spitzenschürzchen und oben die gekreuzten Arme über ihre Schmuckstücke! Wenn sich doch der Kerl nur abwenden würde! In ihrer Verzweiflung fällt ihr nichts anderes ein, als zu fragen: „Hat denn Volker heute nicht Spätdienst?“

„Ach so ist das?! Nein, Volker hat wegen seines Abendstudiums den Dienst mit mir getauscht.“

Sie spürt ihre Gänsehaut. Geniert sich der Kerl nicht mal wegen der heftigen Beule in seiner leichten Kombi? Sie stürzt an ihm vorbei, um wenigstens einen Bademantel überzuwerfen. Zurück in die Küche, findet sie den Mann am Herd werkeln. „Hören Sie schon auf“, sagt sie kleinlaut, „ich habe die Sicherungen heruntergedrückt, wollte mir mit Volker einen Spass machen.“

Nach reichlich zwei Stunden frotzelt er bei seinem Griff unter den Bademantel: „Oh ja, das ist wirklich ein Fall für den Notdienst.“

Der zarte Patsch, den er dafür erhält, der ist ihm mehr als eine Antwort. Sehnsüchtig fährt sie mit beiden Händen unter den Latz seiner Arbeitshose und revanchiert sich mit einem ganz langen Griff für seine schmeichelnde Hand zwischen ihren heissen, überfeuchten Schenkel. Der junge Mann quengelt so lange, bis sie ihm den Gefallen tut, sich noch einmal ausschliesslich mit ihrem Schürzchen zu zeigen. Sie tut es schliesslich. Unversehens hat er sie über den Tisch gebeugt und den neckischen Po so lockend vor sich gestellt, wie der ihn begrüsst hatte. Sein erster Kuss trifft genau die Zwölf und entlockt ihr einen Aufschrei, der sie erschreckt an die Nachbarn denken lässt.

„Jetzt sind diese Sicherungen auch noch durchgeknallt“, murmelt sie in einem Ton, als will sie sich entschuldigen. Dazu gibt es keinen Grund! Das feine Rinnsal macht ihn wahnsinnig an. Das spürt sie an seiner huschenden Zungenspitze. „Verrückter Kerl“, protestiert sie. „Lass mich wenigstens ein bisschen mitspielen!“

Gute Idee! Von seinen unteren Organen liegt sowieso schon eine Beschwerde vor. Als sie sich umwendet und mit ihm rangelt, spürt er ihr Verlangen nach Fortsetzung der Schleckerei. Ganz breit macht sie sich, huscht mit der gespaltenen Fröhlichkeit über seinen Kopf und streckt sich. Mit vollem Munde jubelt sie über seine geschickte Zungenspitze, nennt ihn einen wahnsinnig geilen Bock, und was sie gerade zwischen ihren Lippen bearbeitet, einen wahnsinnigen Hammer. Im allerletzten Augenblick jagt sie mit kräftiger, rascher Faust die ganze Magazinfüllung heraus. Irgendwohin!

„Dein Vertrauen ehrt mich“, frotzelt der Mann nach dem Fehlschuss und bei ihrer spürbaren Mühe, den kleinen Schlappschwanz wieder auf Vordermann zu bringen. Sie hat Glück. Er auch! Bei ihrem Ritt zeigt sie mehr Zurückhaltung. Nur bis kurz vor den Punkt treibt sie ihn jedesmal. Dann lässt sie ihn ausschlüpfen und schiebt sich den dicken Kopf nur genüsslich durch den glucksenden Spalt. Ihm gehen vor Ungeduld ebenfalls die Sicherungen durch. Dennoch fühlt er sich bei so viel Freizügigkeit und Geschick pudelwohl. Auf diese Wiese holt sie sich mehrere wunderschöne Befriedigungen. Die saugende Begleitmusik an ihren aufgeregten Brüsten ist ihr dabei sehr willkommen. Ihren letzten Orgasmus hat sie mit ihm zusammen. Er wird besonders schön, weil sie mit dem Wort ´Pille´ freie Fahrt signalisiert. Kurz vor dem springenden Punkt fährt sie zusammen. Ist das der Mann, den sie an diesem Nachmittag erst kennengelernt hat? Woher weiss er so genau um ihre Sehnsüchte. Seine Hände greifen um den Po herum und ziehen die Bäckchen weit auf. Der freche Finger verirrt sich sofort, lässt ihr Barometer postwendend auf ´sehr schön´ ausschlagen und öffnet die Schleusen.

Es ist nur noch ein zauberhaftes Nachspiel, wie er den glitschigen Aal durch den leicht zuckenden Spalt zieht und neckt: „Wenn es mal wieder etwas zu verlöten gibt, dann ruf gleich nach mir.“ Sein Kuss geht ihr durchs Mark. Sie hat noch nichts von ihm gehört, ob er in festen Händen ist oder etwa verheiratet. So, wie er ihre diesbezügliche Frage verneint, kann sie jubeln und auch zu seinen Versprechen für den nächsten Tag. In diesem Moment geht ihr durch den Kopf, wie sie die blaue Zahnbürste zurückgeben soll, ohne den anderen Elektriker zu verletzen.

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Mein verrücktes Huhn

Mein verrücktes Huhn

Nach dem ersten Kuss hatte sie mich gewarnt. Sie sei ein ganz verrücktes Huhn, sagte Sabrina. Ich überhörte es vermutlich in meiner Verliebtheit.

An unserem ersten Urlaubstag, mittags zwölf Uhr, am Strand, da glaubte ich zu begreifen.

Es war kein FKK, aber sie sonnte sich hinter unserem Windschutz ohne einen Fetzen am Leib. Zu eng wurde mir die Badehose sofort. Dennoch behielt ich sie an. Die Beine meines verrückten Huhnes wurden immer breiter, der Blickfang für mich immer glänzender. Es war gar nicht nötig, aber sie befeuchtete verführerisch ihren Zeigefinger und deutete ein Zischen an, als sie ihn entlang des geheimnisvollen Dunkelbraun zog. Mit einem Satz kniete sie über die unverschämte Beule meiner Badehose. Sie reichte mit dem Kopf gerade über den Markisenstoff. Mit einer Hand winkte sie bei einem Hallo einer Bekannten zu, die andere holte ganz einfach den Gummizug über meinen Aufstand. Ich war besiegt und bewunderte das Mädchen. Während ihr Unterleib bebte, konnte sie nach draussen Menschen zulächeln. Das änderte sich auch nicht, als ich sie zum gefüllten Täubchen machte und ihre Intimmuskulatur mit einem Feuerwerk von kleinen Kontraktionen reagierte.

Wieder normalisiert, erfuhr ich ihre Vorliebe für Sex bei ständiger Gefahr, überrascht zu werden. Davon konnte ich mich während dieses Urlaubs noch mehrmals überzeugen.

Eines Abends wollte sie allein Programm machen. Verwundert war ich, wie sie nach dem Essen dem schweren Samos zusprach. Wir landeten im Kino bei einem sehr heissen Streifen, wie zufällig letzte Reihe, im gehörigen Seitenabstand von anderen Besuchern!

Auf der Leinwand stillte eine Schöne unverblümt ihren Appetit an einem unwahrscheinlichen Apparat, da spürte ich Sabrinas heisse Hand und den feinen Luftzug des Zuschauerraumes über die blosse Eichel streichen. Ihr fester Händedruck gab IHM den Rest an Standhaftigkeit. Vor Behagen streckte ich mich und IHN ihr noch ein bisschen entgegen. Sie nahm es als Zustimmung und schnappte zu. Ihr Rumoren in meinem Schoss ging so lange, bis sie gleichzeitig IHN und die Handlung des Filmes geniessen konnte. In höchsten Nöten versuchte ich mich rechtzeitig zu entziehen. Sie liess es nicht zu. Mit einem Seitenblick fing ich die Wildheit der Hand im eigenen Schoss auf. Ich wagte nicht mehr, als meinen Spielfinger auf die Reise zu schicken. Der löste während der heissen Story bei ihr gleich drei Huschen hintereinander aus.

Kurz vor Ende des Films schmunzelte ich. Noch niemals hatte ich so viel Bewegung unter Zuschauern in einem Kino gesehen. Meine Entschuldigung für meine Zurückhaltung flüsterte ich Sabrina draussen, hinter einem Baum, zwischen die Schenkel. Sie antwortete sehr rasch mit einem Wahnsinnsorgasmus.

Zwei Tage Später erhielt ich im Gedränge am Bartresen eine neue Lektion. Das Röckchen, das sie an diesem Abend trug, durfte keinen Zentimeter kürzer sein. Ich stand mit meinem Glas hinter ihr. Für alle Umstehenden ungesehen, griff sie so lange in meiner Hose, bis sie zufrieden und mutig den Erfolg ihrer Aufmunterung einfach zwischen ihre Schenkel einfing. Mein kleiner Freund war wohl gleichermassen überrascht und erfreut. Er traf die blanken feuchten Wuscheln, machte wohl instinktiv einen Stoss, weil mich Sabrina mit einem unverschämten Blick an die Umwelt erinnerte. Noch dichter rückte sie an den Tresen heran und zog mich am Zipfel mit. Ich hätte vor Wollust aufschreien können, als sie mit tastenden Fingern zwischen ihrer überaus feuchten Freude und der pochenden Eichel pendelte. Zweimal spürte ich das Wahnsinnsbeben ihres Leibes, während sie mir lässig zuprostete. Ich habe nicht mitbekommen, was sie mit der Hand tat, die mutig meine heisse Spende aufgefangen hatte.

Die Rückreise konnte mich schon nicht mehr überraschen. Nicht einmal ein versteckter Parkplatz war es, was sie für eine Rast auswählte, sondern eine kleine Haltebucht der Bundesstrasse. Durst und Hunger waren schnell gestillt. Sie stoppte meine Hand, die zum Zündschlüssel greifen wollte. Erst jetzt sah ich, dass mein verrücktes Huhn ohne Höschen in den Wagen gestiegen war. Nun zeigte sie mit verhalten malenden Schamlippen den anderen Hunger. Die Stellung war ihr sicher ungemütlich, so zwischen Lenkrad und dem, was aus meiner weitgeöffneten Hose drängte. Entschlossen kurbelte sie das Schiebedach auf und steckte den Kopf heraus, wie ein Panzerkommandant. Diebische Freude machte es ihr, gerade dann recht zu hüpfen, wenn Gegenverkehr kam. Es schien, als munterte sie freches Hupen oder erhobene Zeigefinger der Fahrer noch auf. Jedenfalls wurde es eine unwahrscheinlich lange Runde, weil ich einfach in der Situation nicht so bald zum Schuss kommen konnte.

Am tollsten ist mir Sabrina Einkaufstour in Erinnerung. Immer das gleiche Strickmuster, einen Arm voll Klamotten ausgewählt und ab in die Ankleidekabine. Mich schob sie stets zuerst hinein, und drin war dann schnell das Fähnchen vom Leib, unter dem sie in der Regel nichts weiter trug. Sie hatte in solchen Situationen niemals ein Vorspiel nötig. Stets fing mich übergangslos eine mächtige feuchte Hitze ein. Niemals konnte ich widerstehen, wenn sie mir ihren nackten Po entgegendrückte, oder mich mit einem Bein auf dem Hocker als Stehgeiger forderte. Folgte ich nicht umgehend ihrer Aufmunterung, ging sie einfach in die Knie und lispelte so lange mit ihrem Wunschpartner, bis er heisse Tränen weinte. Einmal steckte so eine süsse Verkäuferin den Kopf durch den Vorhang. Sie sah nur Sabrina nackten Rücken, ihren wühlenden Kopf, und lächelte, nicht ganz ohne Verständnis.

Mit der Zeit stellte ich mich auf ihre Bedürfnisse ein, auch wenn sie mir immer den Part überliess, nach eventuellen Überrumpelungen Ausschau zu halten. Es verging nach einer Zeit kein Wochenendausflug mehr, bei dem wir uns nicht im Wald und auf der Heide, in Burgruinen, hinter Strohballen, und, und, und, vergnügten. Je näher an öffentlichen Verkehrswegen, um so besser! Und dabei hatte ich stets eine so schöne sturmfreie Bude. Im Wald liess sie sich am liebsten verführen, nicht aber zu tief hinein führen. Gleich hinter den ersten Bäumen musste es sein, wo jeden Augenblick neugierige Augen auftauchen konnten. Ich sagte doch, verrücktes Huhn! Sabrina genügte sich nicht, wie bei vielleicht manch anderem Liebespaar, das Röckchen zu heben. Nein sie musste völlig nackt sein und wusste auch, wie sie mich damit anmachte. Alle Bedenken gingen über Bord, wenn sie mit ihren wunderschönen Brüsten, den immer wachen Knospen und dem herrlichen flachen Bauch vor mir herumsprang und mutwillig ihr Mäuschen in verlockendsten Stellungen präsentierte.

Irgendwann wollte ich sie heilen. In meinem Zimmer provozierte ich die intimste Stellung, die ich kannte. Während Sabrina sich voll auf ihren Lolly konzentrierte, trat ein befreundetes Paar durch die Tür, die ich für eine Überraschung überredet hatte.

Es war ein Schuss in den Ofen. Mein splitternacktes Mädchen hing nach dem ersten Schreck am Hals der anderen und flüsterte. Nach Minuten setzten wir das Spiel zu viert fort. Diese Freundschaft hat noch heute Bestand, und die Verlobte meines Freundes ist mit der Zeit auch so ein verrücktes Huhn geworden.

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Sprayen ist geil!

Sprayen ist geil!

„Wieder so ein tolles Weib ohne Oberleib“, knurrt der Wachtmeister und wirft seine Dienstmütze lässig auf den Tisch. Der Kommissar steckt ein neues rotes Fähnchen auf den Stadtplan. Er sinniert: „Tolles Weib ist ja noch untertrieben. Das, was der Kerl an die Häuser sprayt, ist die reine Pornographie. So frivol und mit allen Details sind ja die Schnecken nicht mal in einschlägigen Zeitschriften abgebildet.“

Er greift zum Telefon und wählt die Nummer der Malerfirma, die schon beinahe in Bereitschaft steht, die nächtlich entstehenden erotischen Kunstwerke zu übermalen. Die meisten Hausbesitzer denken gar nicht daran, sofort zu handeln. Bis zum Tag kann man die wüsten Bilder wegen der Kinder nicht in der Öffentlichkeit lassen.

Tage später müht sich die dunkle Gestalt gerade mit dem schwarzen Haarschmuck um die sehenswerte Pussy, zwischen weiten, strammen Schenkeln. Immer macht der Junge einen Schritt zurück, scheint seinen Blick zu verbohren in die fein gezackten, braunen Schamlippen, den aufregenden rosa Glanz dazwischen und der funkelnden Klit.

„Der Kitzler entspringt wohl mehr deinen Wünschen, als den Anatomiestudien?“ hört er hinter sich eine dunkle Frauenstimme. Es gelingt ihm nicht, seine Latte rasch in der Hose unterzubringen. Die junge Frau ist schon um ihn herum, schmunzelt, weil sie erkennt, dass er seinen Prügel schon rotgerieben hat. Er hantiert umständlich und muss sich frotzeln lassen: „Kann ich dir behilflich sein?“

Viel Licht gibt es nicht in der Ecke, aber sie bemerkt, dass er bis über beide Ohren rot wird. Sie versucht, mit einem Kompliment zu seiner prächtigen Ausstattung aufzulockern. Als sie wissen will, warum er in aller Öffentlichkeit solche Bilder an fremde Wände gestaltet, wirft er seine Dosen in den Rucksack und setzt zur Flucht an. Die blonde Schönheit in ihrer unverwechselbaren knappen Latexbekleidung bekommt noch seinen Arm zu fassen. „Musst keine Angst haben, dass ich dich anschwärze…aber überleg doch mal, wenn hier am Morgen Kinder vorbeikommen.“

Sie erfährt brockenweise, dass vor seinem Lustlümmel schon drei Mädchen ausgerissen sind, er sich nun vor Annäherungen scheut. Seit dieser Zeit malte er in seinem Zimmer aufreizende Miezen und rubbelte dabei nach Herzenslust. Irgendwann suchte er eine Steigerung und kam darauf, seine Visitenkarte überall in der Stadt in aller Heimlichkeit zu hinterlassen.

Behutsam streicht die Blonde an seiner Hose abwärts und haucht: „Den Burschen würde ich sogar umsonst reinlassen. Willst du? Komm, ich wohne gleich nebenan!“

Der junge Mann schnallt ihr Gewerbe. Der Ruck und das Pochen unter ihrer Hand ist seine Antwort.

Unbeholfen kommt er sich unter ihrer Dusche vor. Vom Hals bis zu den Knien hat sie ihn in eine dichte Hülle duftenden Badeschaums gepackt. Der Lolly hat eine dicke Schaummütze. Er spürt, dass ihre Griffe dort noch gieriger sind als seine, während er sein Kunstwerk schuf. Viola hält die Handbrause über seine kräftigen Schultern und zittert fein. Der Schaum rinnt herab und gibt Mann frei, wie sie ihn mag. Beim Bild des wippenden, in seiner Nässe funkelnden Prachtexemplars, hält es sie nicht mehr. Nicht wie sonst bei ihren Freiern, spricht sie von Geld und Aufschlag für Extras. Sie schnappt einfach zu, umkreist mit spitzer Zunge den Kranz, müht sich, ein winziges Stück in das Fischmaul einzudringen, saugt und knabbert, bis ihre Erfahrung sie stoppt. Der Junge zittert wie Espenlaub, greift selber zu, als sie ihre Lippen zurückzieht. Ohne Skrupel jagt er ihr in seiner Aufregung die scharfe Salve an den Bauch.

„He!“ schimpft sie im Scherz, „du kannst wohl mit einem kribbelnden Döschen wirklich nichts anfangen?“

Sie grinst zum Glück so lieb, dass er auch nur lachen kann. Sie landen als Adam und Eva auf ihrem breiten Bett. „Musst die kleinen Mädchen nicht erschrecken mit deinem Hammer“, belehrt sie, „mach sie scharf, bis der Lustschweiss aus dem Mäuschen sprudelt. Dann kann keine mehr widerstehen, dann ist nichts mehr zu eng.“

Gross und unbeholfen schaut er sie an. Er lernt in zwei Stunden alles, wozu mancher Mann Jahre braucht. Seine Küsse an ihrem Körper korrigiert und lenkt sie so geschickt, dass er sie in der Tat zum grossen Beben bringt.

Wie sie es mag, dass man die Brüste vernascht, führt sie mit eigenem Mund vor. An der anderen Seite bekommt sie sofort Begleitung. Solange lutscht sie an ihren Himbeeren, bis er den richtigen Takt, die gewünschte Technik kapiert hat. Dass er voll bei der Sache ist, das spürt sie an seinem steifen Dorn, der übermütig in die Rippen, an Bauch und Schenkel stösst. Sie streckt sich wohlig, greift nur hin und wieder an seine knochenharte Wurzel und geniesst die Glut des lernbesessenen Anfängers. Selbst muss sie seine Hand in ihren überfeuchten Grund führen. Natürlich ist der Junge, wie viele Männer, viel zu hektisch und grob. Nicht lange, dann schmeichelt er überall an den straffen Wülsten, zitternden Schamlippen und zwirbelt schon beinahe gekonnt den dankbaren Killermann.

Viola kennt sich nicht wieder. Das erlebt sie bei keinem Freier, schon vor dem ersten Stoss zum zweitenmal abzufahren. Sie weiss, es ist der Appetit, der Hunger auf dieses Ausnahmeexemplar. Jedesmal, wenn sie das unverschämt dicke Ende zu greifen bekommt, jagen ihr neue Schauer über den Rücken. Lange will sie die Vorfreude geniessen.

„Und nun, hau rein!“ brummt sie, als hunderte Schmetterlinge in ihrem, Bauch abheben. Gut, dass er seine erste Garbe in der Dusche rausgejagt hat, denkt sie und gibt sich genüsslich den langen, verhaltenen und gleichermassen harten Stössen hin. Das Wimmern und Stöhnen kommt zuerst aus ihrem Repertoire, nun ist es echt. Ungebremst wühlt ihr Po das Laken zu einer Ziehharmonika. Sie stösst sich ihm immer hektischer entgegen. Der Junge erschreckt, weil sie für einen Moment abzutreten scheint. Nur Sekunden, dann rafft sie sich auf, kniet in ihrem Bett. Was er aus dieser Perspektive zwischen den weiten Schenkeln sieht, noch mehr natürlich, als sie ihr Gesicht tief ins Kissen kuschelt, den Po weit herausstreckt, ist ihm insgeheim ein neues Motiv für die nächste nächtliche künstlerische Betätigung. Allerdings wird er an den nächsten drei Tagen nicht mehr in seine Hose greifen. Völlig ausgelaugt steigt er am Morgen die drei Treppen herab.

Der Maler am Hausgiebel sieht an Jacke und Hose des Jünglings deutlich die Farbe, die er gerade übermalt. Unbemerkt greift er zum Handy.

Ungeduldig schaut der abgekämpfte Junge nach rechts. Es erscheint nicht die erwartete Strassenbahn. Ein Funkstreifenwagen rollt leise heran. Aus dem Fenster fragt der Polizist: „Dürfen wir Sie ein Stückchen mitnehmen, junger Mann?“ und öffnet mit einer eindeutigen Geste den hinteren Schlag.

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Heisse Spiele der Sinne

Heisse Spiele der Sinne

Ich liege nackt neben dir im Bett. Auf dem Nachtschrank liegt eine Feder, zwei Gläser und ein Kübel mit Sekt und Eiswürfel.

Du bittest mich meine Augen zu schließen, vertrau mir mein Engel.Ich tue dir denn gefallen.

Du nimmst eine Feder und testest meinem Körper ob ich kitzelig bin.Streichelst mich da mit über meine Seiten. Du streichelst mit der Federüber meine Schenkel, kitzelst meinen Bauchnabel damit, weiter über meine Maus. Du legst die Feder beiseite, kommst zu mir hoch und gibst mir einen zärtlichen Kuss. Du fragst mich ob ich auch schön artig war, ob ich evtl. eine Belohnung verdient hätte oder vielleicht eher etwas Schläge. Dabei gibst du mir einen leichten Schlag mit deiner Hand auf meinen Po. Du bist dann aber doch der Auffassung, das ich ein liebes Mädchen war.

Dafür bekomme ich doch einen zärtlichen Kuss von dir. Du schleckst mir mit deiner Zunge zärtlich an meinem Hals hinunter zu meiner Schulter. Knabberst an meinem Ohr, du fragst mich ob ich das verdient habe. Ich antworte ja, ja. Du sagst, ich glaube dir nicht so recht und lächelst dabei. Du nimmst jetzt einen Eiswürfel und reibst damit über meine Brüste, machst einen großen Kreis um meine Nippel herum, immer enger werdend. Dann direkt über meine Nippel, bis sie langsam herauskommen.

Dann fährst du an meinen Bauch hinunter ,um meinen Bauchnabel herum. Ich zappele, hin und her vor Kälte, schreie leise ein wenig. Aber es macht mich auch anderseits auch geil. Du streichelst wieder mit den Eiswürfel über meine Nippel, du lässt sie dadurch schön groß und hart werden.

Dann leckst du mit deiner Zunge an meinem Nippel, du saugst mit deinen Lippen an meinen schönen harten Nippeln. Ich werde immer erregter, ich stöhne leise, ja das ist schön, mach weiter so, bitte. Du kommst hoch und gibst mir noch einen langen geilen fordernden Zungenkuss.

Dann nimmst du den Eiswürfel und fährst damit über die Innenseite meiner Schenkel. Ich fange wieder an etwas zu zucken vor Kälte. Dann fährst du mit den Eiswürfel über meine heiße Muschi, ich sage wieder, du bist gemein .Du reibst mit ihn über meine Schamlippen.

Du lässt mich richtig zappeln, dann leckst du mit deiner warmen Zunge an der Innenseite meiner Schenkel. Du arbeitest dich an meine Scham heran. Du schleckst mit deiner Zunge einen großen Kreis um meiner Maus herum. Du fragst mich ob ich deine Zunge spürenmöchte. Ich sage ja, geil besorge es mir mit deiner flinken Zunge.

Du schleckst mit deiner Zunge über meine Schamlippen. Du wirst langsam etwas fordernder und versuchst mit ihr zwischen meinen Schamlippen, die langsam etwas anschwellen, in ihr einzudringen. Du hörst mein leichtes stöhnen und dringst in meine Maus ein.

Du leckst an meinen Kitzler, mein Becken bewegt sich rhythmisch und beginne zu zucken. Du kommst hoch zu mir, gibst mir heiße Küsse. Während du mit deinen Händen meine Brüste massierst, küssen wir uns wild. Kämpfen mit unseren Zungen um die Vorherrschaft in meinem Mund. Dann streichelst du meine Maus. Du fährst mit deinen Finger zwischen meine Schamlippen, unsere Küsse werden immer wilder und heißerer.

Aber dann hörst du auf, kniest über mir und gibst mir deinen Schwanz. Du streichelst mit deiner Eichel über meine Lippen. Ich öffne leicht meinen Mund und sauge mit meinen Lippen an deiner Eichel. Langsam öffne ich meinen Mund immer weiter, Ich lasse deinen kleinen Freund immer weiter in meinen Mund verschwinden. Ich sauge immer kräftiger an ihm, immer wilder und fordernder.

Du ziehst ihn wieder aus meinem Mund und sagst zu mir ,das du nicht vorzeitig ab spritzen willst, obwohl das wäre jetzt toll. Du schleckst wieder ein wenig über meine Brüste, saugst an meinen Nippeln, arbeitest mich noch einmal zu deiner Maus hinunter und führst mir einen Finger ein, und massierst meine Maus.

Wollen wir mal sehen, wie viele Finger in deine herrliche enge Maus passen, sagst du. Du nimmst einen zweiten Finger hin zu und stimulierst mich immer schneller, da ist ja noch Platz, ….ja sage ich, komm besorg es mir, los steck mir deine anderen beiden Finger auch noch mit hinein. Jetzt habe ich alle deine vier Finger in mir und dringst weit hinein, massiert mich richtig heftig, mein Becken bebt, und mein Stöhnen wird immer lauter, ich sage unter stöhnen, es kommt mir gleich.

Du schleckst nochmal mit deiner Zunge über meinen Kitzler, meine harten Nippel erregen dich total, dann hörst du auf, lässt mich noch etwas zappeln, kommst zu mir hoch, und gibst dir deine Eier zum Schlecken, ja saug, schön an ihnen, sagst du ,lass meine die Eier schön flutschen, ja echt geil.

Dann gehst du ein wenig weiter runter und gibst mir deinen harten Ständer in den Mund, ja komm sauge, sauge an ihm, schlecke ihn schön feucht. Dann gehst du weiter hinunter und legst mir deinen Schwanz zwischen meine Brüste, drückst sie zusammen, und lässt deinen Schwanz zwischen meine Hügeln gleiten, ja geil…Dann reibst du mit deiner Eichel über meine Nippel, spielst ein wenig mit meinen harten Nippeln. So jetzt sollst du kommen mein Schatz. sagt du erregt zu mir.

Kniest dich vor dir hin, legst meine Beine auf deine Schultern und dringst langsam in mir ein, meine Maus ist noch geil und richtig heiß und flutschig, sie wurde vorhin ja auch schon gut gedehnt von deinen Fingern.

Dann dringst du noch tiefer in mir ein, und du stößt mich heftig. Du legst mich auf mich, meine Beine weit nach vorne gestreckt, auf deine Schultern liegend, unsere Zungen spielen miteinander, während du mich tief und kräftig fickst.

Ich stöhne laut und geil, du kannst mich vor Geilheit gar nicht mehr richtig küssen, du stößt mich immer schneller. Du merkst wie es mir kommt und dir kommt es auch langsam immer kräftiger. Mit einen kräftigen Schrei, spritzt du mir deine ganze Ladung in meine heiße zuckende Maus .Einfach toll, du schaust in mein Gesicht.

Dann sagst du leise. Ich will dich nochmal von hinten nehmen. Du dringst schnell in mir ein und fickst mich im schnellen Rhythmus, klatscht dabei mit deinen Händen auf meine Pobacken, ein geiles Gefühl. Bei mir zuckt es auch durch und durch.

Ich sage du dir, ich will deinen harten Schwanz jetzt Anal spüren, will dich ,nimm mich so richtig hart, das mir mein Kopf explodiert, das ich nicht mehr weißt was ich tue und wer ich bin ,ich möchte besinnungslos vor dir liegen, während du in mir eindringst, mich wild stößt, wie wild, einfach nur bedingungslos geil und es kommt mir wieder….und wieder ……und das obwohl ich doch gar wollte, das du mich Anal beglückst. Ich gebe dir noch einenliebevollen Kuss, dann schlafen wir gemeinsam nebeneinander ein, ein tolles Erlebnis.

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Bin ich jetzt fremdgegangen?

Bin ich jetzt fremdgegangen?

Die heisse Luft steht in der kleinen Bucht. Ungemütlich, wenn man sich eingesperrt fühlt. Um die schroffen Felsen des Algarvestrandes kommt man erst, wenn wieder Niedrigwasser ist, und die Steilküste schliesst das freiwillige Gefängnis nach hinten ab.

Er kann nur schlafen, denke ich, und lasse die Augen über den nussbraunen Rücken meines Göttergatten gleiten.

Richtig ärgerlich bin ich schon über den Kerl, der sich neben uns ausgebreitet hat, keine fünf Meter entfernt. Scheinbar hat er keine andere Beschäftigung, als mich anzustarren und öfter auch mal mit einem merkwürdigen Schmunzeln meinen schlafenden Mann. Es macht mich zornig, weil er zu fragen scheint: Wie bist du an den Langweiler geraten? Wie recht er damit hätte. Wo ist all der Sturm des Mannes geblieben, in den ich mich einst verliebt habe? Häuslebau und jeden Tag vierzehn Stunden Beruf haben ihn ausgelaugt.

Ich schrecke heftig zusammen. Wie von selbst sind bei meiner Rückbesinnung auf unsere Sturm- und Drangzeit meine Hände in eine unmissverständliche Haltung zwischen die Schenkeln geraten. Viel zu hektisch ziehe ich sie von dort zurück, jetzt erst wieder an den stillen Beobachter denkend. Weit war ich gerade in die Vergangenheit gewandert, in die Zeit unserer jungen Liebe, in das Ehebett der ersten glücklichen Jahre.

Nein, der Kerl ist unmöglich. Kann er sich nicht wenigstens abwenden. Muss er mir seine unverschämte Beule in der Badehose zeigen, die er sich vermutlich bei meinen selbstvergessenen Handgriffen zugezogen hat? Provoziert er? Guck doch einfach nicht hin, dumme Kuh! Der eigene Rüffel wirkt nur einen Moment, dann schiele ich schon wieder. Das fehlt noch. Nun schöpfe ich auch noch ganz tief nach Luft. Das entgeht ihm mit Sicherheit nicht.

Ist der Junge verrückt oder unverschämt. Lang streckt er sich auf den Rücken. Ungeniert lässt er zu, dass sich das Zelt in seiner Leibesmitte aufrichtet. Ich weiss, dass er mich mit Seitenblicken aus halbgeschlossenen Lidern weiter beobachtet. Zumindest zieht er mich nicht mehr mit den Augen aus. Schade eigentlich!

Aha, Revanche? Seine Hände liegen wie zufällig lang auf den Schenkeln, aber die Daumen streichen unübersehbar immer wieder um die Beule herum. Mir wird ganz anders. Gefällt mir der merkwürdige Flirt? Jedenfalls lege ich mich auf den Bauch und öffne nach Minuten das Oberteil. Weisse Streifen am Rücken mag ich nicht. Ich bin mir klar, dass ich ihm den Ansatz meiner schönen vollen Brust zeige. Nichts Ungewöhnliches. Würde ich in dem knallengen Bikini vor ihm stehen, hätte er weit mehr zu sehen.

Der Kerl geniert sich doch wirklich nicht, ohne Skrupel eine Hand in die Hose verschwinden zu lassen. Er tut es mit Sicherheit für mich. Sonst ist niemand in der kleinen Bucht, ausser meinem schlafenden Mann.

Ich lege ein Buch vor meinen Kopf in den Sand und beginne die Fortsetzungsstelle zu suchen. Oh Gott, es ist ja auch noch das geile Taschenbuch, das meine Sinne so wunderschön anfeuert. Ob er an meinen Kopfbewegungen sieht, wie meine Blicke zwischen Buch und seinen Schoss pendeln? Vibriert mein Po etwa schon, oder bilde ich es mir nur ein? Ganz ruhig liegen kann ich freilich nicht mehr. Jetzt bin ich sicher, dass er meine Verfassung erkennt. Einen spitzen Mund deutet er in meine Richtung an. Schmunzele ich wirklich dazu?

Judit, bist du ganz verrückt geworden? Ja, ich habe geschmunzelt und hatte dabei auch die Augen weit geöffnet.

Jetzt dreht sich der Kerl zur Seite. Er denkt gar nicht daran, die Hand aus der Hose zu nehmen. Ich weiss, dass ich neugierig auf diesen Augenblick gewartet habe, wehre mich aber gleichzeitig gegen diesen Gedanken. Ich sehe es deutlich. Ganz behutsam beginnt er zu reiben. Wir schauen uns in die Augen. Es ist wie eine sanfte Umarmung, wie ein heimlicher Kuss.

Ich fühle mich begehrt. Es ist wie eine Liebeserklärung. Alles, weil ich mich vergass und meinen Schoss in süssen Gedanken streichelte?

Fehlt nur noch, denke ich, dass er ihn mir sehen lässt. Ich glaube, ich wünsche es mir fast. Er tut es nicht, aber seine Bewegungen werden ein Spur drängender.

Mich reitet der Teufel. Meine Hand sucht sich unter dem Bauch einen Weg. Er muss und soll es jetzt auch sehen, wie ich im Schritt einfach den winzigen Stoffstreifen zur Seite schiebe. Ich hatte es gespürt, dennoch überrascht mich die üppige Feuchte. Meine Klit erschauert bei der ersten Berührung.

Noch immer hängen unsere Augen ineinander. Sie sind offener, klarer, fragend, verwundert, begehrend. Nur für Momente suchen sie sich jeweils die Bilder, die wir füreinander produzieren.

Nach Minuten ist es nicht mehr zu bremsen. Wir masturbieren beide, jeder für sich, und jeder für den anderen. Die Blicke sprechen Bände und lassen den Stand der Dinge ablesen.

Wir tun uns noch den Gefallen. Der Gummi seiner Badehose ist mit einem Ruck über das lange Hindernis. Ich revanchiere mich, drehe meinen Körper so, dass er einen guten Blick zwischen die weiten Schenkel hat. Ich kann mir vorstellen, wie ihn die blankrasierten Gefilde überraschen und auch, wie meine Finger in der Tiefe dem schönsten Augenblick entgegenrasen. Ich sehe seine Salven im weiten Bogen in den Sand schiessen. Das ist nur mit Sekundenverzögerung auch mein Punkt.

Am Abend geht er im Treppenhaus an mir vorbei, streicht fast unmerklich über meinen Rücken und murmelt: „Armes Mädchen.“

Ich könnte den Kerl umbringen. Ich male mir beim Weitergehen aus, auf welche Weise ich es tun könnte. Dabei läuft mir schon wieder ein Schauer über den Rücken.

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Im Ehebett der Freundin

Im Ehebett der Freundin

Sommer war und eine wundervolle Vollmondnacht. Die Eheleute hatte die Fenster im Schlafzimmer weit geöffnet. Sie hatten es beide gern, sich im Mondschein zu lieben. Die laue Nacht hatte es zugelassen, dass sie sich schon beinahe zwei Stunden splitternackt auf dem Bett tummelten.

Anett hielt sich krampfhaft die Ohren zu, um das Klingeln an der Wohnungstür zu ignorieren. Sie hatte den Penis ihres Mannes im Mund und freute sich gerade wahnsinnig darauf, ihm endlich mal wieder den letzten Tropfen auszusaugen.

Das Ohrenzuhalten half ihr nichts. Das Stück Mann in ihrem Mund schrumpfte merklich und Rainer schimpfte: „Welcher Idiot stört denn ein junges Ehepaar kurz vor Mitternacht?“

Rasch stieg er in seinen Pyjama und schlich sich zur Wohnungstür. Zweimal musste er durch den Spion schauen, um Dunja, die Freundin seiner Frau, zu erkennen. Offensichtlich weinte sie. Ihr Gesicht war vom Make-up ziemlich verschmiert. Nach rückwärts rief er: „Es ist Dunja!“

Nervös entsicherte er die Wohnungstür und liess die junge Frau ein. Sie war ja keine Fremde und hatte ihn auch schon mal im Pyjama gesehen. Gleich war Anett an ihrer Seite. Sie hatte sich nur den Bademantel übergeworfen. Als sie die Freundin küsste, dachte sie: Mein Gott, mein Mund muss ja noch nach seinem Schwanz schmecken. Gleich wurde ihr Denken aber von Dunjas rollenden Tränen gefesselt. Anett ahnte es. Die Freundin berichtete kleinlaut, dass sie ihr Lebensgefährte wieder verprügelt hatte.

Voller Mitleid legte Rainer seinen Arm um ihre Schulter und führte sie zur Couch. Anett war schon in der Küche verschwunden, um einen Kaffee aufzubrühen. Als sie zurückkam, fand sie nur noch an der anderen Seite ihres Mannes Platz.

Der heisse Kaffee schien Dunjas Tränenkanäle wieder zu öffnen. Sie weinte bitterlich und erzählte stotternd die Einzelheiten der hässlichen Auseinandersetzung. Rainer dachte sich gar nichts dabei, dass er zärtlich ihren Rücken streichelte. Erfolg hatte er zumindest damit, denn die Frau neben ihm wurde ruhiger. Anett sah einen Augenblick zu, wie ihr Mann die Freundin zart streichelte. Entschlossen holte sie sich seinen zweiten Arm auf ihren Rücken.

Die Gespräche wurden lockerer. Rainers streichelnde Hände waren auf beiden Seiten wie von selbst immer tiefer geraten. Er wurde sich plötzlich seiner Handlung bewusst, weil er ganz nervös wurde. Schon merkte er, wie sich sein Schwanz ein wenig erhob. Vielleicht hatte es seine Frau mitbekommen. Sie schaute noch einmal zur anderen Seite und sah seine Hand über den Popo der Freundin streicheln. Ein wenig veränderte sie ihre Lage. Sie kuschelte sich in die Couchecke und liess es zu, dass ihr Bademantel aufsprang. In Rainers Hose gab es noch einen heftigen Ruck. Er sah das schwarze Schamhaar seiner Frau und auch, dass es noch recht feucht war. Seine streichelnde Hand holte sich Anett dahin. Sie schien ihre Freude daran zu haben, dass er nun mit seiner Hose ein Zelt baute. Noch einmal erhob sie sich und flüsterte an seinem Ohr: „Bring sie schon auf andere Gedanken. Ich habe nichts dagegen.“ Leise kicherte sie, weil sein Schwanz zu diesen Worten heftig mit dem Kopf zu nicken schien.

Dunja war an seiner anderen Seite von seiner zärtlichen Hand fast erstarrt. Sie wagte sich nicht zu ihm zu schauen und auch kein Wort mehr zu sagen.

Anett dagegen begann noch mehr zu reizen. Sie zog am Gürtel ihres Bademantels und liess ihn vollständig aufspringen. Sie zitterte heftig zu seinen Griffen an ihren Brüsten. Auf der anderen Seite schlich sich seine Hand vom Po nach vor. Ganz behutsam streichelte er ein Weilchen über die Schenkel, ehe er noch behutsamer unter den Rock huschte. Nur einen kurzen Blick tauschten die Frauen aus, dann lehnte sich Dunja entspannt zurück und schien es zu geniessen, wie Rainer den schmalen Streifen ihres Slips einfach zur Seite schob und über alle ihre Köstlichkeiten fuhr. Er war verblüfft, dass er da schon alles in heisser Feuchte antraf.

In die sinnliche Stille hinein rief Anett: „Du schläfst natürlich heute Nacht bei uns.“

Sie sagte es, erhob sich und ging ins Bad. Ihren Bademantel hatte sie drin gelassen. Splitternackt verschwand sie im Schlafzimmer. Dunja war es scheinbar wie ein Zwang, sich Rainer Hand noch einmal an ihre Brüste zu drücken. Dann verschwand auch sie im Schlafzimmer.

Rainer war verdammt mulmig. Mehr als geil war er in der Aussicht, es in dieser Nacht vielleicht zum ersten Mal mit zwei Frauen zu treiben. Ganz sicher war er noch nicht, ob Anettes Grosszügigkeit wirklich so weit geben würde.

Als er vor seinem Bett stand, machten ihn die Bilder ganz sicher. Anett kniete vor der Freundin und zog ihr den rosenbedruckten Slip über die Schenkel. Nach einem raschen Kuss in das freigelegte Schamhaar lockte sie: „Ist das nicht ein süsses Bärchen? Schau, wie es mit den Lippen zuckt.“

Sehr wohl fühlte er sich nicht. Das änderte sich, weil er nach kurzem Zögern, der Aufforderung seiner Frau nachkam und seinen Pyjama ablegte. Sie hatte gerügt: „So haben wir nicht gewettet. Du geilst dich an unseren Luxuskörpern auf und versteckst selbst deine Reize.“

Die Augen der Frauen hingen in seinem Schoss. Richtig stolz machten ihn ihre Blicke. Er war sich seine Ausstattung bewusste und die zeigte sich im vollen Glanz.

Anett kniete immer noch zwischen den Beinen der Freundin. Seiner Frau schien es mächtigen Spass zu machen, Dunja das Mäuschen abzuschlecken. Brünstig knurrte sie dazu und Dunja rief immer wieder kleinlaut: „Hör doch auf.“

Rainer machte sich so seine Gedanken. Er war sich ganz sicher, dass es die beiden nicht zum erstenmal miteinander machten. Ganz unverhofft hatte er zwei Hände an seinem pendelnden Schwanz. Eine zog sich zurück, es war Anett ihre. Die brauchte sie, um Dunjas Schamlippen ganz weit aufzuziehen und die empfindsamen Innenseiten mit der Zungenspitze zu streicheln.

Rainer hatte Mühe, die Beherrschung nicht zu verlieren. Die fremde Hand hatte eine enorme Wirkung auf den Fluss seiner Hormone. Stück für Stück zog ihn Dunja an seinem Schweif an sich heran. Hin und wieder traf ihn ein Blick seiner Frau. Sie funkelte ihn an, als wollte sie ihm ihr Vergnügen verdeutlichen und ihn aufmuntern, sich einfach gehen zu lassen. So weit war er bald. Dunja drehte sich noch ein wenig zur Seite. Endlich konnte sie das erste Küsschen auf seine blanke Eichel zu drücken. Seine Frau hatte es wahrscheinlich verfolgt und rief ihm zu: „Du wirst es nicht bereuen. Sie ist perfekt. Einige französische Kunststücke habe ich von ihr.“ Rainer nahm nun wirklich das Geschenk des Himmels oder besser das seiner Frau an. Bis ganz dicht vor dem Höhepunkt liess er sich von den raffinierten Lippen und den umwerfenden Zungeschlägen verwöhnen. Die beiden Frauen kicherte, als sein nasser Lümmel frei im Raum aufgeregt zuckte. Anett erwartete eigentlich, dass er selbst zugriff und sich den Rest gab. Später freute sie sich, dass er es nicht getan hatte.

Sie selbst ging nun daran, eine neue Stellung zu bauen. Sie konnte Dunjas heisse Revanche nicht mehr erwarten. Sie folgte der gewisperten Einladung und streckte sich an Dunjas Stelle lang auf dem Bett aus. Postwendend hatte sie den Kopf der Freundin in ihren Schoss. Dunjas weit ausgestellter Popo machte Rainer unheimlich zu schaffen. Er konnte seinen Blick kaum abwenden. Ein auffälliges Räuspern seiner Frau machte ihn aufmerksam. Die zeigte ihm eifrig mit der bekannten Handbewegung: Fick sie doch!

Zweimal liess er sich nicht bitten. Dunja zuckte zusammen, als sie seinen Prügel an ihrer Pussy anklopfen spürte. Es war eine Lust. Sie stiess ihm ihren Po entgegen. Ganz allein fand sein bestes Stück in die wohlige schlüpfrige Tiefe. Anett bemerkte rasch, wie gut es der Freundin unter seinen Stössen ging, weil ihr die Zunge immer rascher in die Scheide getrieben wurde.

Dunja musste sich am Morgen erst besinnen, wo sie sich befand. Sie schlug die Augen auf und lachte fröhlich, weil sie Anett über den Schenkeln ihres Mannes vögeln sah. Die verdrehte gerade fürchterlich die Augen. Die Freundin des Hauses streichelte sich ungezwungen zwischen den Beinen, während Anett ihrem zweiten Orgasmus entgegenritt.

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