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Das fesselnde Buch

Das fesselnde Buch

Sie liegt auf der Couch, ein Buch in der Hand und wartet, dass er nach Hause kommt. Draußen prasselt der Regen gegen die Scheibe, der Wind ist leicht zu hören wie er durch die Bäume raschelt.

„Ich hoffe er wird nicht all zu nass!“, denkt sie noch und versinkt in ihrem Buch. Nach einer Weile hört sie den Schlüssel im Schloss klackern und lächelt zufrieden. Auch nach all den Jahren breitet sich noch immer dieses warme Gefühl in ihr aus, wenn sie weiß er ist da. Wenn er eine Zeit lang weg war hat sie sogar noch Schmetterlinge im Bauch wenn sie ihn vom Flughafen abholt. Bei dem Gedanken dass alles so ist wie es sein soll lächelt sie noch zufriedener und bemerkt gar nicht dass er schon in der Tür zum Wohnzimmer steht.

Er sieht sie, genießt es wie sie in ihren lockeren Klamotten unter die Decke gekuschelt daliegt. Der Anblick lässt ihn sogar vergessen dass er selbst tropfnass ist.

„Was gibt es so zu grinsen mein Schatz?“, der Satz reißt sie aus ihren Gedanken und er spürt dass er sie erschreckt hat. Sie sieht ihn an, ihr Schrecken wandelt sich sofort in ein Lächeln und sie betrachtet ihn. Er hat seinen Mantel ausgezogen und selbst sein Hemd klebt ihm nass auf der Brust, die Haare hängen ins Gesicht und der Anblick lässt ihr Lächeln noch breiter werden.

Sie legt ihr Buch weg, tritt auf ihn zu, kurz bevor sie ihn erreicht bleibt sie stehen.

„Ich werde dir jetzt einen Kuss geben, werde ins Bad gehen dir ein Handtuch holen und dich entkleiden und trocken legen! Solltest du währenddessen auch nur einmal versuchen mich nass zu machen…“ Doch sie kommt gar nicht weiter weil sein Grinsen zu einer Dimension angewachsen ist dass sie weiß sie kann ihm drohen womit sie will, es wird nichts bringen.

Sie steht regungslos da, lächelt sanft. Sie geht auf ihn zu, sein Grinsen schwillt weiter an. Außerdem scheint ihn die Vorstellung sie gleich in den Armen zu halten auch irgendwie zu erregen. Er steht regungslos da und ihre Lippen nähern sich seinen. Ein langer sanfter Kuss durchfährt ihn und er kann nicht reagieren. Sie geht weiter ins Bad. Er findet seinen Willen wieder und folgt ihr. Sie sieht ihn grinsend an, hält das Handtuch als Schutz zwischen sie beide. Als er auf die zu tritt schmeißt sie es ihm über den Kopf und rubbelt ihn trocken, doch er hält sie schon nass und kalt wie er ist in den Armen und knuddelt sie so richtig durch. Beide Lachen und während sie versucht sich zu befreien und ihn gleichzeitig etwas abzutrocknen wird sie nasser und nasser.

Nach einer Weile des Rumtollens werden sie ruhiger. Sie legt sein Gesicht frei, sieht ihm tief in die Augen. Er hält sie in seinen Armen und sie fühlt sich fast wie beim ersten Kuss. Die Lippen nähern sich langsam. Der Blick weicht nicht aus den Augen erst als man sie schließt und dann die Explosion wenn die Lippen sich endlich berühren und ihr Spiel beginnen. Sie spürt dass er fordernd küsst und wilder wird. Seine Hände beginnen zu ihrem Po zu wandern und dort ihren Griff zu suchen. Ihr Unterleib rutscht dabei an seinen und sie spürt deutlich seine Erregung. Sie liebt seine großen Hände auf ihrem Rücken, sie geben ihr Halt und Schutz.

Ihren Lippen lösen sich langsam und als letztes streift seine Zunge über ihre, beide genießen das Kribbeln, öffnen ihre Augen und sehen sich an.

„Ich hab dich vermisst mein Schatz!“, sagt er sanft und sie spürt die Wärme seiner Worte. Sie kann nur zur Bestätigung lächeln.

Langsam beginnt er sie auszuziehen, denn auch ihre Klamotten sind nun nass. Allerdings hat sie viel weniger an als er. Kurz darauf steht sie nackt vor ihm. Er nimmt ein großes Handtuch und wickelt sie darin ein, küsst sie auf die Wange und flüstert:

„Geh schon mal ins Bett, mummel dich unter der Decke ein, ich bin gleich bei dir!“

Sie geht ins Schlafzimmer und kuschelt sich ohne Handtuch unter die Decke. Kurz darauf steht er ebenfalls nackt in der Tür und sieht sie an. Beim Anblick seiner Erregung wächst ihre noch einmal schlagartig und ihr entweicht ein leises Stöhnen. Er krabbelt über sie, küsst sie und streift langsam die Decke von ihrem Körper bis sie nackt unter ihm liegt. Die spürt sein hartes Glied ab und an über ihr Bein streifen und auch das lässt ihre Erregung weiter wachsen. Sie spürt wie sie immer feuchter wird vor Erwartung und Erregung.

Er greift neben das Bett und holt den Strick. Beim Gedanken daran dass er sie zappeln lassen will wird ihr immer heißer. Sie windet sich etwas unter ihm, doch als er ihren rechten Arm zum Kopfteil führt gibt sie ihn bereitwillig her. Denn seinem Kuss kann sie nicht widerstehen. Ihre gesamte Haut kribbelt. Jeder seiner Küsse, jede seiner Berührungen durchfährt ihren ganzen Körper wie kleine Elektroschocks. Ihre Härchen stellen sich auf und ihr Wille wird weniger und weniger. Inzwischen hat sie auch ihren zweiten Arm bereitwillig hergegeben und sie fühlt den Strick fest um ihre Handgelenke.

Als er ihren Körper hinab küsst windet sich in ihren Fesseln und lässt die leichten Schmerz der Fesseln mit in ihre Erregung einfließen. Er küsst ihre Scham und voll Erwartung gibt sie sich ihm voll hin.

Er fühlt den Punkt an dem sie ihren Willen verliert genau. Sie gibt sich ihm hin. Seine Erregung wächst weiter bei dem Gedanken und er kann sich selbst kaum beherrschen. Aber er will sie in die Wahnsinn treiben, will dass sie ihn darum anfleht vom ihm genommen zu werden und so muss er sich beherrschen. Seine Lippen gleiten wieder hinauf zu ihren Brüsten. Er massiert die eine und lutscht genüsslich an der anderen. Sie windet sich stöhnend unter ihm und er genießt es. Sein Unterleib reibt sich dabei an ihrem und er spürt die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Er beginnt beide Nippel fest zu bearbeiten und genießt die Steigerung ihrer Lust. Sie reibt sich an ihm, versucht sein Glied zwischen ihre Schamlippen gleiten zu lassen und das Eindringen zu provozieren, doch er weiß genau was er tut.

Nach einer Weile hört er ein leises „bitte“, ganz sanft gehaucht. Er sieht sie an. Sieht an ihren Armen dass sie sich in den Fesseln gewunden hat. Er wartet. Genießt ihr Winden eine Weile. Dann wieder:

„Nein, nicht aufhören, bitte!“ Ganz leise und zart. Seine Hände umfassen wieder ihre Brüste und massieren sie. Auch ihre Nippel bearbeitet er mit festem Griff zwischen zwei Fingern. Ihr Stöhnen wird lauter. Er weiß genau dass sie das nicht lange aushält.

„Bitte, gibt ihn mir!“ nun schon etwas lauter. Sie windet sich weiterhin. Schwebt zwischen Genuss und Qual. Sein Kuss auf den Bauch bringt ein lautes Stöhnen und ein Aufbäumen des Unterleibes. Sein Griff um die Brüste wird erneut fester. Sie hebt ihren Kopf und sieht ihn an:

„Bitte nimm mich! Gibt ihn mir, ich will dich!“ Er grinst und küsst sie weiter hinab. Dabei streift sein Glied ihr Bein hinab und er spürt wie sie es mit dem Schenkel nach oben presst um ihn aufzuhalten. Er küsst erneut ihre Scham und sie stöhnt wieder, windet sich nun heftiger als zuvor, seine Hände stoppen die Massage nicht. Er setzt seine Lippen auf ihre Schamlippen und dringt mit der Zunge dazwischen. Als er über den Kitzler leckt stöhnt sie laut auf und stemmt sich ihm entgegen. Eine Weile macht er nichts, verharrt so und lässt seine Zunge ruhen.

„Oh, bitte, mach weiter, ich halt es nicht mehr aus!“, ihr Ton ist flehend und ein wenig leidend und er bewegt seine Zunge leicht. Er weiß dass es ihr nicht reicht und sie stemmt sich gegen ihn, windet sich, stöhnt immer wieder „bitte“ und „ich will dich!“.

Sie versucht nun sich seiner Zunge zu entziehen und ihre Brüste unter seinen Händen hervorzuziehen doch es gelingt ihr nicht.

Er hebt seinen Kopf, spürt dass ihre Geilheit fast kippt. Er küsst ihren Oberkörper nach oben, legt sich zwischen ihre Beine, spreizt sie etwas mehr und hält ihren Kopf fest in seinen Händen. Er sieht ihr in die Augen, küsst sie und dringt langsam in sie ein. Tief und bestimmt bewegt er sich kreisend in ihr und ihr Stöhnen mischt sich in ihren Kuss. Er hält sie weiterhin fest an sich gepresst und lässt sein Glied nun mehr und mehr ein und ausgleiten. Auch er will nun mehr. Er kniet sich zwischen ihre Beine. Sieht sie an, sie schwelgt in Lust, hat ihre Augen geschlossen und er hebt ihre Beine. Er legt sie auf seine Schultern, Stützt sich hoch und nimmt sie in tiefen, festen Stößen. Es dauert nicht lang und ihr Stöhnen erfüllt den Raum, laut und lustvoll bäumt sie sich ihm entgegen und der Orgasmus durchdringt ihren Körper. Kurz danach liegt auch er schwer atmend auf ihr. Genießt ihren schweren Atem auf ihrer Brust und versucht nebenbei ihre Fesseln zu lösen, denn jetzt will er nur eins. Ihre Arme um seinen Körper spüren. Sich geborgen und geliebt fühlen so wie immer. Auch sie will ihn nah bei sich spüren und legt ihre Arme um ihn, krault zart seinen Nacken und lässt ihre Fingerspitzen über seinen Rücken gleiten. So liegen sie beide Arm und Arm da spüren den Herzschlag und den Atem des anderen und genießen ihre Zweisamkeit.

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Das Feuerwerk

Das Feuerwerk

Es klingelte an der Türe und Peter ließ die Besucher herein. Hans und Vera, Paul und Maria und Georg kamen mit Hallo herein. Peter begrüßte alle herzlich und nahm die Mitbringsel, 2 Flaschen Wein und einen Campari dankend entgegen. Er half Maria und anschließend auch Vera aus dem Mantel.

Vera war eine echte Schönheit mit kurzen schwarzen Haaren. Sie hatte ein gleichmäßiges, etwas streng wirkendes Gesicht. Heute, da sie geschminkt war fiel ihm dies besonders auf. Ihre knallroten Lippen standen in Kontrast zu ihren dunklen, fast schwarzen Augen. Der schimmernde dunkle Lidschatten und der Lidstrich verliehen ihr eine geheimnisvolle, strenge Ausstrahlung. Die langen, silbernen Kettchen ihrer Ohrringe hingen bis auf den Halsansatz herunter.

Erfreut stellte Peter fest, dass unter ihrem kurzen Mantel ihre langen Beine in glänzenden Strümpfen steckten. Die hochhackigen Schuhe wurden durch schwarze Lederbände, die sich um ihre Waden wanden gehalten. Da er keinen Rocksaum unter dem Mantel ausmachen konnte, hoffte Peter diesen Abend immer wieder einen Blick auf ihre Beine werfen zu können.

Nachdem er ihr seine Willkommensküsschen gegeben hatte, half er ihr aus dem Mantel. Sein Herz machte einen Sprung als sie sich aus dem Mantel drehte. Sie trug ein eng anliegendes ärmelloses Top mit Rollkragen. Ihr Busen zeichnete sich deutlich ab. Das Top reichte bis knapp über den Bauchnabel, der über dem Saum des kurzen schwarzen Minirockes sichtbar war. Vera war eine unglaublich sexy Erscheinung.

Sie bemerkte seine Blicke, als er sie von oben bis unten betrachtete. sie lächelte und sagte „Ich dachte mir, heute an deinem Geburtstag mach ich dir mal eine Freude.“ Peter schaute ihr tief in die Augen und erwiderte lächelnd „Das ist die auch gelungen“.

Und während sich alle unterhielten wanderten Sie gemächlich zur Theke, durch welche die Küche vom Esszimmer getrennt wurde. Wie immer platzierten sich die Gäste am Thekenende. Vera nahm auf einem Barhocker Platz, und Hans setzte sie neben sie. Georg und Maria stellten sich ans Ende der Theke und Peter reichte allen ein Glas mit Begrüßungssekt.

Nachdem alle angestoßen hatten sagte Peter: „Tja Leute, ich bin wieder mal nicht fertig mit Kochen. Wenn’s euch nicht stört werde ich hier noch etwas weiterwerkeln.“ Peter benutzte die Ablagefläche, die etwas niedriger war wie die Theke als Arbeitsfläche. So konnte er seinen Gästen zugewandt mit seinen Zubereitungen fortfahren. Zwischen der Theke und der Arbeitsfläche war ein Spalt, und mit Freude registrierte er, dass Vera ihm genau gegenüber saß, so dass er immer wieder einen Blick auf ihre übergeschlagenen Beine, bzw. Knie werfen konnte.

„Was machst du denn eigentlich?“ fragte Vera während sie sich etwas vorbeugte um einen besseren Blick auf die Arbeitsfläche werfen zu können. Dazu nahm sie ihr übergeschlagenes Bein herunter, so dass Peter sogar etwas unter ihren Rock sehen konnte. Durch diese Ablenkung bemerkte er erst zu spät, dass ihm ein Radieschen, das er gerade schneiden wollte davon kullerte und von der Arbeitsfläche rollte.

Das Radieschen traf es Veras Fuß, die erschreckt nach unten schaute. „Was war das?“ „Nur ein Radieschen, tritt sich fest“ beschwichtigte Peter. Vera schaute kurz unter die Theke und schmunzelte Peter an. „Ist diese Theke deine Idee gewesen? Raffinierte Anordnung!“ Peter schmunzelte zurück. Sie hatte natürlich sofort erkannt, was der Vorteil dieser Konstruktion war.

„Ja, es ist wirklich sehr praktisch. Und an Tagen wie heute bin ausgesprochen glücklich darüber“. Hans meldete ich ebenfalls “ Na ja so als Junggeselle muss man sich eben viel in der Küche aufhalten.“ „Stimmt“, antwortete Peter, „und gerade für Junggesellen bietet sich so ein Aufbau besonders an.“ Vera schmunzelte und schaute Peter verstehend an.

„Tja ja, die Geburtstagskinder“ brummelte sie und damit hakte sie ihre hohen Absätze in die Fußstütze des Hockers und begann ihre Knie leicht zu spreizen. Sie begann wieder am Gespräch von Maria und Georg teilzunehmen, und auch Hans gesellte sich stehend zu ihnen. Peter viel ‚aus Versehen‘ wieder ein Radieschen auf den Boden und er ging in die Knie um es aufzuheben. Während sein Hand nach dem Radieschen suchte, schaute er über die Arbeitsfläche und erspähte das Ende von Veras halterlosen Strümpfen und ihren schwarzen Spitzenslip. Als er wieder auftauchte bemerkte Vera zu ihm „Und, wie sieht’s aus?“ Alle meinten, dass sie auf das Essen anspielte, aber Peter verstand sie sehr wohl. „Geil, ich habe echt Appetit“ erwiderte Peter. „Der Salat wird echt ein Meisterstück.“ fügte er nach einer kurzen Pause für die anderen dazu. Vera schluckte schmunzelnd und ihre Knie begannen seitlich zu wippen.

Nach einer weiteren Flasche Sekt wurde das Gespräch immer lustiger. Vera stand auf und meldete sich zur Toilette ab. Nach ein paar Minuten kam sie zurück und Peter meinte zu bemerken, wie sie eine etwas gerötete Gesichtsfarbe hatte. Sie nahm wieder auf ihrem Hocker Platz behielt aber ihre Beine züchtig geschlossen.

‚Schade‘ dachte Peter, vielleicht ist es ihr nun doch peinlich.‘ Allerdings passte das nicht zu dem Bild, das er von Vera hatte. Wenn sie nicht mehr wollte wäre ihr das nicht peinlich.

Peter hatte auch immer ein Auge auf Vera geworfen, aber als er für ein Jahr nach Kanada ging hatte Hans die Zeit genutzt. Das war nun schon Jahre her, aber Peter beneidete Hans doch sehr.

Nach einer Weile wandte Peter sich wieder seiner Küchenarbeit zu. Er öffnete den Schrank unter der Arbeitsplatte und holte eine Flasche Öl heraus. Sein Blick glitt wieder in Richtung Vera. Er erwartet zwei geschlossene Knie zu sehen. Stattdessen Blickte er zwischen ihre gespreizten Schenkel in schimmernden Strümpfen. Dazwischen leuchtete eine dunkelrote, feuchte Spalte mit großen Schamlippen.

Peter stockte der Atem. Damit hatte er nicht gerechnet. Als er nach einer langen Sekunde Veras Blick suchte, erwiderte diese ihn grinsend, und schob sich vom Hocker. Sie nahm ihr Glas und gesellte sich zu den anderen. Peters Glied war blitzartig auf Maximalgröße gewachsen und da er nie Unterwäsche trug war es nur dank seiner bequemen weiten Hose und dem über den Bund hängenden T-Shirts war dies nicht allzu deutlich zu sehen.

Er gesellte sich neben Vera und sie beteiligten sich passiv am Gespräch, während sich ihre Körper immer wieder wie zufällig berührten. Unter Veras Top zeichneten sich ihre Nippel deutlich ab.

Von draußen war plötzlich ein Knallen zu hören, worauf alle zum Fenster schauten. Draußen wurde ein Feuerwerk abgeschossen, und Vera nutzte diesen Moment da alle Blicke abgewandt waren und ihre Hand suchte Peters Stange. Sie umfasste das Glied durch seine dünne Hose hindurch und drückte es zärtlich aber doch bestimmt. Peter war unfähig etwas zu tun und genoss den an- und abschwellenden Druck ihrer Hand. Kurz bevor sich die anderen wieder vom Fenster abgewandt hatten ließ Vera Peters Stange los. „Kommt wir schauen uns das am Fenster an“ schlug Vera den anderen vor. Alle gingen zum geöffneten Fenster und quetschten sich nebeneinander und beugten sich über die Brüstung, um möglichst viel zu sehen.

Vera stand ganz rechts außen und Peter platzierte sich hinter sie und presste seinen Prügel zwischen ihre Pobacken. Er spürte wie sie sich ganz sachte, um keine Aufmerksamkeit zu erregen, an ihm rieb.

Als das Feuerwerk richtig losging wurde jede Salve mit „Ohhs“ und „Ahhs“ begleitet. Peter war so erregt, dass ihm nun alles egal war. Er zog den Bund seiner Hose herunter und sein Schwanz sprang förmlich heraus. Er führte ihn unter den Rocksaum von Vera, und schob ihn nach vorne wobei er ihre geschwollenen Schamlippen durchpflügte.

Plötzlich fühlte er, wie Veras Finger seine Eichel berührten und ihn mit leichtem Druck in Richtung ihres Fotzen Einganges dirigierten. Mühelos drang er in ihre inzwischen nasse Möse ein. „Ohhh“ rief Vera im Chor mit den anderen. Allerdings kommentierte sie nicht das Feuerwerk, sonder macht ihrer eigenen Anspannung Luft. Peter begann sie langsam zu bumsen, während sie ihm so gut wie möglich zu Hilfe kam.

Nach einer Minute sagte Vera mit etwas zittriger Stimme „Jetzt kommt bestimmt gleich das Finale“ Peter verstand sie sehr gut, denn sein Prügel war zum bersten prall. „Ja, gleich geht’s los“ erwiderte er. Und auch die anderen stimmten ein. Tatsächlich brach nun ein fulminantes Getöse los, als die letzten Feuerwerkskörper abgeschossen wurden.

„Jaaaah“ rief Vera wieder mit den anderen und Peter spürte wie sie sich versteifte. Das genügte und schob seinen Schwanz so tief wie möglich in ihre Möse, wo er zuckend explodierte. Bewegungslos, bis auf die zuckenden Entladungen von Peters Schwanz tief in Veras Fotze standen sie so und genossen die Erleichterung durch die abklingende Anspannung.

Als die anderen sich anschickten sich aufzurichten, zog Peter seinen Schwengel heraus und ließ ihn schnell hinter seinem Hosenbund verschwinden und sein T-Shirt wieder darüber zu hängen. Als er nach unten schaute sah er noch Veras glänzende rot angeschwollene Schamlippen unter dem Rocksaum verschwinden, den Vera wieder nach unten zog.

„Eine echt geile Vorstellung“ sagte Peter. Vera drehte sich um und ihre dunklen Augen blitzten während sie mit roten Wangen sagte: „Das waren ja wohl auch echt große Raketen. Ich habe jeden Bumms bis in den Magen gespürt.“

Sie gingen gemächlich wieder zur Theke und Vera bog zur Toilette hin ab. Hans frotzelte: „Vera hat ein richtiges Sextaner Bläschen“, während Peter sich wunderte, dass sein Saft nicht schon aus ihr heraustropfte. Er hatte das Gefühl, noch nie soviel abgespritzt zu haben.

Kurz hatte er ein schlechtes Gewissen Hans gegenüber….

aber auch nur ganz kurz. Dann nahm er einen großen Schluck aus seinem Glas.

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Kopfsprung in der Umkleidekabine

Kopfsprung in der Umkleidekabine

Carsten hatte genug für heute und das Freibad wurde auch langsam zu voll. Also nahm er seine Sachen und ging in die Umkleidekabine, die nur ein paar Meter von seinem Liegeplatz entfernt war. Drinnen zog er die Badehose aus und trocknete sich ab. Dabei kam im wieder diese niedliche Blondine in den Sinn, die er schon den ganzen Tag beobachtet hatte. Unwillkürlich richtete sich sein Schwanz auf, als ihr Körper vor seinem inneren Auge auftauchte. Sie hatte blondes, schulterlanges Haar, war etwas kleiner als er und trug einen rot-weiß gestreiften Bikini. Sie war auch etwa in seinem Alter. Sie war mit Freunden da, was ihm kaum Gelegenheit gab sich ihr zu nähern, geschweige denn sie anzusprechen. Doch er musste wohl etwas zu intensiv gestarrt haben, denn irgendwann grinste sie ihn breit an. Sie war aber auch zu süß. Er stellte sich vor, was er mit ihrem schlanken, gebräunten Körper so alles anstellen wollte. Seine Hand wanderte zu seinem mittlerweile voll aufgerichteten Schwanz, umfasste ihn und begann ihn zu massieren. Langsam und genussvoll schob er die Vorhaut vor und zurück. Er hatte die Augen geschlossen und stellte sich vor, wie sein Schwanz in ihrer nassen Möse ein und aus fuhr. Dieses Bild vor Augen und die Tatsache, dass er schon seit gut einer Woche keine Erleichterung mehr gefunden hatte, führten dazu, dass er sich relativ schnell einem Höhepunkt näherte.

Als er nun seine Bemühungen etwas intensivierte um zum Höhepunkt zu kommen, ging urplötzlich die Tür zur Umkleidekabine auf. Starr vor Schreck konnte er erstmal gar nichts tun. Normalerweise machte es ihm nichts aus, wenn andere Leute ihn nackt sahen, grade im Schwimmbad nicht. Aber beim Wichsen in der Umkleidekabine erwischt zu werden, war dann doch etwas peinlich. Dann vergrößerte sich seine Scham noch, als er realisierte, dass der Grund für seine kleine Wichseinlage in der Tür stand. Doch im selben Moment schlug sie die Tür mit einem erschrockenen Aufschrei wieder zu. Carsten stand immer noch völlig verdattert da, hatte noch nicht mal seinen Schwanz losgelassen. Dieser war natürlich ob des Schrecks wieder geschrumpft.

Nach ein paar Sekunden öffnete sich die Tür auf einmal wieder ganz langsam und das Objekt seiner Begierde steckte ihr blondes Köpfchen herein. Als sie sah, dass er immer noch völlig perplex dasaß und seinen Schwanz in der Hand hielt, machte sich ein Grinsen auf ihrem hübschen Gesicht breit.

„Na, kann ich behilflich sein?“ fragte sie. Sie wartete die Antwort gar nicht erst ab, kam herein und schloss die Tür hinter sich. Carsten schien nun endlich aus seiner Trance aufzuwachen.

„Äh … ja … also“ und ein dümmliches Grinsen war aber alles was er zustande brachte. Immer noch grinsend und nun leicht den Kopf schüttelnd legte sie ihm eine Hand auf die Brust und schob ihn rückwärts. Die Berührung ihrer Hand war überraschend sanft, sandte ihm gleichzeitig aber auch kalte Schauer über den Rücken. Er ließ sich rückwärts schieben, bis er an die Sitzbank stieß und sich zwangsläufig setzen musste. Sie lächelte immer noch und er schaute wohl immer noch ziemlich blöd drein, noch nicht ganz realisierend, was da eigentlich grade passierte.

Sie kniete sich vor ihn und nahm dann sanft seine Hand von seinem Schwanz. Dann betrachtete sie seinen geschrumpften besten Freund kurz.

„Ouh … den hab ich aber größer in Erinnerung“ neckte sie Carsten. Der war nun endgültig wieder bei Sinnen und lachte leicht nervös.

„Na ja, du hast mir da einen ganz schönen Schreck versetzt“ sagte er.

„Aber ich bin sicher, den kriegen wir wieder auf die Beine.“ Immer noch dieser neckende Ton und das entwaffnende Lächeln. Dann nahm sie seinen Schwanz in die Hand, der schon erste Regungen zeigte. Auch hier war ihre Berührung unheimlich sanft, als ob sie Angst hätte etwas kaputt zu machen. Und doch war die Berührung gleichzeitig unheimlich elektrisierend. Carsten wartete gebannt darauf, was gleich passieren würde. Ihr Blick wechselte jetzt ins Lüsterne. Sie blickte ihm tief in die Augen und begann langsam seinen jetzt schnell wachsenden Schwanz zu reiben. Mit der anderen Hand streichelte sie seinen Oberschenkel. Dann beugte sie sich nach vorn und öffnete den Mund. In Carsten spannte sich alles an. Die weiche Haut ihrer Taille strich über die Innenseiten seiner Oberschenkel, als sie sich nach vorn beugte. Die ganze Zeit über sah sie ihm weiter fest in die Augen und Carsten konnte einfach nicht wegsehen. Ihre Augen hielten ihn einfach fest.

Sie senkte den Kopf langsam hinunter, doch kurz bevor sich ihre Lippen um die Eichel schließen würden, hielt sie inne. Der Kopf seines Schwanzes war schon zwischen ihren Lippen, doch hatten diese ihn noch nicht berührt. Dann tat sie etwas Unerwartetes. Anstatt anzufangen ihm einen zu blasen, hauchte sie nur ihren heißen Atem auf die Eichel. Dabei hörte sie nicht auf, den Schaft weiter zu reiben. Carsten zuckte zusammen und wäre in dem Moment schon fast gekommen Sein Schwanz stand nun eisenhart und kerzengrade in ihrer Hand. Nun zog sie ihren Kopf zurück und lächelte.

„So ist das schon besser“ sagte sie. Carsten war völlig fasziniert. Sie stand nun auf und blickte ihn erwartungsvoll an. Ihr Bauch befand sich auf Höhe seiner Augen, doch sein Blick wanderte tiefer. Auf dem knappen Bikini Höschen konnte er bereits einen kleinen feuchten Fleck erahnen. Er hob die Hände und löste die beiden Schleifen, die ihr Bikini Höschen an der Hüfte zusammen hielten. Sie stellte ein Bein etwas zur Seite und das Stück Stoff fiel zu Boden. Nun konnte er sich in aller Ruhe ihre Möse besehen. Die Schamlippen waren blank rasiert, nur auf ihrem Venushügel war ein schmaler Streifen kurzen, blonden Haares sichtbar. Er wollte sich nach vorn beugen um seine Zunge auf ihrer weichen Haut auf die Reise zu schicken. Doch kurz bevor seine Lippen ihre Haut berühren konnte, stoppte sie ihn und schüttelte leicht den Kopf.

„Nur die Hände“ hauchte sie.

‚Schade‘ dachte Carsten, tat aber wie ihm geheißen und schickte stattdessen seine Hände auf die Reise. Sanft ihre Hüften entlang, über ihre Oberschenkel. Dann wanderten seine Hände um sie herum und begannen sanft ihren knackigen Po zu massieren. Gleichzeitig beugte er den Kopf nach vorn, jeden Moment damit rechnend, dass sie ihn wieder stoppte. Doch sie schien zu wissen, was er wirklich vorhatte und ließ ihn gewähren. Nun waren seine Lippen nur noch wenige Zentimeter von ihren leicht geöffneten Schamlippen entfernt. Er tat nun genau dass, was sie vorhin mit ihm gemacht hatte. Er hauchte seinen heißen Atem auf die feuchten Lippen vor ihm. Unter seinen Händen auf ihrem Po spürte er wie sie kurz zusammenzuckte und sich Gänsehaut auf ihrem Körper ausbreitete. Der leichte Luftstoß hatte die erhoffte Wirkung. Er konnte nun auch sehen, dass ihre Scham immer feuchter wurde. Offensichtlich erregte sie die Situation genauso stark wie ihn zuvor. Sein Schwanz war noch nicht kleiner geworden, allein der Anblick vor ihm und seine Hände auf ihrem Po hielten ihn hart. Er massierte weiter leicht ihren Po und blies noch einmal auf ihre Möse. Wieder zuckte sie zusammen. Bevor er jedoch mehr machen konnte spürte er wieder ihre Hände in seinem Haar.

„Setz dich wieder hin“ sagte sie. Ihr Atem ging nun hörbar schwerer. Er kam der Aufforderung nach und setzte sich wieder. Sie kam wieder näher und spreizte die Beine noch etwas mehr. Er freute sich schon darauf, nun endlich seinen Schwanz in ihrer nassen Möse versenken zu können. Wieder kamen ihm die Fantasiebilder von vorhin in den Kopf, jetzt jedoch schienen sie Wirklichkeit zu werden Doch sie setzte sich auf seine Knie, hielt sich mit einer Hand an seiner Schulter fest und rutschte noch etwas höher. Sie machte aber keine Anstalten sich auf seinen Schwanz zu setzen, sondern nur kurz davor. Dann blickte sie ihm wieder tief in die Augen und nahm seinen zuckenden Mast wieder in die Hand. Langsam rieb sie ihn auf seiner ganzen Länge, ließ ihn dann los und kraulte kurz seine Eier. Carsten schloss die Augen und lehnte sich zurück, wollte nur noch genießen. Doch wieder überraschte sie ihn.

„He, nicht einschlafen“ neckte sie ihn wieder. Dann kam sie mit ihrem Gesicht ganz nah an seines heran und sah ihm wieder tief in die Augen. „Du könntest mich auch ein wenig streicheln.“

Sie saßen zwar ziemlich eng beieinander, so dass es etwas schwierig wurde, seine Hand zwischen sie zu schieben. Aber nachdem sie etwas abgerückt war, ging es doch und nun fingen seine Finger an in ihrer mittlerweile überlaufenden Spalte zu wühlen. Mit der linken Hand hielt er sie am Po fest. Er erwiderte ihren tiefen Blick und die beiden schaukelten sich nun gegenseitig hoch. Sie intensivierte ihre Wichsbewegungen mit der Hand etwas. Carsten schob derweil seinen Mittelfinger in ihre Möse, sie war so nass, das er keine Probleme hatte, den Finger tief in ihr zu versenken. Das entlockte der unbekannten Schönen auf seinem Schoss ein Stöhnen und sie schloss sogar kurz genießerisch die Augen. Ihr Atem wurde zusehends schneller und schwerer. Offenbar näherte sie sich dem Höhepunkt. Aber auch Carsten war nicht mehr weit. Sein Schwanz war zum Bersten gespannt und es konnte nicht mehr lange dauern, bis er seine Ladung verschoss.

Dann beugte sie sich noch einmal etwas nach vorn, rutschte auch wieder auf ihn zu und stöhnte nun etwas lauter. Ihr Po fing an sich leicht auf und ab zu bewegen, als wollte sie auf seinem Finger reiten. Dann merkte Carsten wie sie sich plötzlich versteifte, ihre Möse verkrampfte sich um seinen Finger und mit einem tiefen Stöhnen kam sie. Seine Hand wurde von ihrem Mösensaft getränkt und der Griff um seinen Schwanz wurde mit einem Mal fest wie ein Schraubstock. Das und der Orgasmus des Mädels auf seinen Knien brachte nun auch ihn zum Höhepunkt. Mit einem ebenso tiefen Stöhnen fing sein Schwanz an, seine Ladung zuckend auf ihre beiden Körper zu verteilen. Sie hielt ihn weiter fest im Griff, und wichste ihn auch weiter. Solange bis auch der letzte Tropfen draußen war. Während des ganzen gemeinsamen Orgasmus sahen sich die beiden weiter tief in die Augen, konnten die Lust des anderen jeweils darin lesen.

Es dauerte einen Moment bis sich beide wieder beruhigt hatten. Beide keuchten wie nach einem Dauerlauf. Dann nahm sie die Hand von seinem Schwanz und stand auf.

„Das war geil“ sagte sie, ihre Stimme immer noch schwer. Das Lächeln wurde wieder breiter. Dann nahm sie sein Handtuch um die Spuren ihres Treibens zu beseitigen und zog sich das Höschen wieder an. Carsten saß noch immer regungslos auf der Bank und beobachtete sie einfach nur. Sein Schwanz war kurioserweise noch nicht wieder geschrumpft. Als sie fertig war, beugte sie sich kurz nach vorn, hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen und dann war sie auch schon zur Tür hinaus.

Völlig fertig saß Carsten auf der Bank und versuchte zu begreifen was da grade passiert war. Wären nicht die Spermaspuren auf seinem Bauch und seinem Handtuch, und wäre nicht der Duft ihrer Möse an seinen Fingern hätte er ernsthaft daran gezweifelt, dass dies wirklich grade passiert ist.

Nach fünf Minuten reglosen Dasitzens raffte er sich dann auf, beseitigte das Sperma, zog sich an und verließ ebenfalls die Kabine und dann das Schwimmbad.

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Immer noch heiß

Immer noch heiß

Auch eine Frau in den Vierzigern ist noch geil.

Obwohl Kelly eine gut aussehende, erfolgreiche Geschäftsfrau war, war sie sehr einsam. Sie war zwar in den späten Vierzigern, aber dank ihres hartnäckigen täglichen Trainings war ihr Körper noch der einer um Jahre jüngeren Frau. Ihr Geschäftsanzug konnte nicht verhindern, dass ihr knackiger Körper und ihre prallen Brüste deutlich zu erkennen war. Sie trug ihr braunes Haar zu einem lockeren französischen Zopf geflochten, der bei der leichtesten Berührung sich aufzulösen drohte. Sie saß in ihrem Büro und fragte sich, wohin all die Jahre gegangen waren. Sie ging sehr hart mit sich ins Gericht. Sie war zwar erfolgreich und schön, doch sie niemand, der sie gelegentlich mal flach legte. Sie war eine jener Frauen, die aus Furcht vor Ablehnung unnahbar waren. Sie wollte sich geliebt fühlen.

Sie saß noch immer gedankenverloren an ihrem Schreibtisch, als es plötzlich an ihrer Tür klopfte.

Sie blickte auf und rief: „Kommen Sie herein.“

Ein junger Mann von der Poststelle betrat das Büro. Er hatte langes Haar und ein nettes Lächeln. Er war groß und schlank, und sie hätte wetten können, dass er einen gut dimensionierten Schwanz in seiner Jeans hatte. So wie es bei den schlaksigen Typen oft der Fall war. Sie forderte ihn auf, die Tür zu schließen und Platz zu nehmen, was er auch tat.

„Kann ich Sie etwas fragen?“ fragte sie.

„Natürlich.“ sagte er.

Sie fragte nach seinem Namen, und er sagte ihn ihr. Er hieß Todd. Todd war zwanzig Jahre alt, und er hatte gerade vor zwei Wochen damit begonnen, in der Poststelle zu arbeiten. Sie stand auf und zog ihre Jacke aus.

„Denken Sie, dass ich hübsch bin?“ fragte sie.

Sein Lächeln reichte von Ohr zu Ohr, als er antwortete: „Sehr sogar.“

Sie konnte sich nicht helfen, sie war rattenscharf und brauchte dringend einen Schwanz, und er hatte all das, was sie im Augenblick brauchte. Sag ihm was von zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu sein, dachte sie. Sie öffnete Knopf für Knopf ihre Bluse, ließ sie nach unten gleiten und zeigte ihm ihren knackigen, gebräunten Körper und ihre prallen Möpse. Ihre Brustwarzen waren steif und drückten sich fast durch ihren BH. Sie bemerkte, dass die Beule in seiner Hose sich permanent vergrößerte, und sie wurde schon feucht, als sie nur an den jungen Schwanz dachte. Sie hakte ihren BH auf und ließ ihn dann zu Boden fallen. Der junge Mann war sprachlos. Er schaute ihr einfach ruhig zu und wusste nicht, was er tun sollte. Sie begann, ihre Brustwarzen zu streicheln, als sie um den Schreibtisch herumging. Sie war jetzt direkt vor ihm und setzte sich auf den Schreibtisch.

„Magst du, was du siehst?“ duzte sie ihn.

Er nickte mit seinem Kopf ein Ja. Sie fasste nach unten und begann, mit ihrer Muschi zu spielen. Schließlich beugte er sich vorwärts und begann ihre Oberschenkel zu küssen.

Sie lächelte und sagte: „Zieh mir meinen Slip aus.“

Er begann ihn sanft herab zu schieben. Ihr feuchter Slip fiel zu Boden und ihre glatt rasierte Fotze war direkt vor seinem Gesicht. Sie hatte dünne Schamlippen, rosa und rosig. Ihre Klit glänzte vor Saft, als ob sie darum bitten würde, endlich geleckt zu werden. Er begann, mit seinem Finger über ihren Kitzler zu reiben, aber er schien nervös.

„Hast du an so etwas schon mal geleckt?“ fragte sie.

Er sah zu ihr hinauf und sagte: „Nein.“

Sie lächelte ihn wegen seiner Unschuld an und zog ihre Muschi sanft mit ihren Fingern auseinander. Sie war so verdammt feucht, und dieser junge unerfahrene Mann machte sie noch nasser. Sie begann, ihre Klit zu reiben, als ob sie ihm damit zeigen wollte, was er tun sollte.

„Leck daran, aber ganz sanft.“ sagte sie zu ihm.

Er beugte sich vor, und leckte ihren Kitzler ganz sanft, so wie sie es ihm gesagt hatte. Sie stieß ein leichtes Stöhnen heraus, als er an ihrer heißen Klit hinauf und hinab streichelte. Sie wölbte ihren Rücken, als sie ihre Säfte fließen fühlte.

„Gefällt es dir?“ fragte sie den jungen Mann.

Er grunzte anerkennend, aber seine Zunge verließ ihr Ziel nicht einen Augenblick, und das war Antwort genug. Sie drückte ihre Beine fester um seinen Kopf herum, als Todd allmählich dazu überging, ihre heiße nasse Fotze zu lecken. Als sie kam und fühlte, wie eine heiße Explosion ihres Safts aus ihrer Grotte schoss, gab sie ihm weitere Anweisungen.

„Steck deinen Finger in meine Muschi.“ sagte sie.

Der gute Student befolgte schnell ihren Rat und schob sanft seinen Mittelfinger in ihre Muschi. Sie stöhnte dabei etwas lauter, während sie rasch zu einem erneuten Orgasmus kam. Sie rutschte auf dem Schreibtisch hin und her, als er ihre ziemlich vernachlässigte Muschi leckte und sie befingerte.

„Willst du mich ficken?“ fragte sie.

Todd verließ sein Objekt der Begierde und sah zu ihr hinauf.

Sie wurde noch feuchter, als der junge Mann einfach sagte: „Gerne.“

Sie half ihm aufzustehen und zog ihn in ihre Richtung. Sie knöpfte seine Jeans auf und zog einen offensichtlich sehr glücklichen zwanzig Zentimeter langen Schwanz heraus. Sie begann, den harten Jungen von der Poststelle zu streicheln. Sein Schwanz pulsierte, als sie ihn in ihre heiße Fotze einführte. Er glitt wie im Traum direkt hinein. Sie kam sofort beim Gefühl seines Prügels, der sich in ihren Schlitz bohrte. Ihre Muschi tropfte vor Nässe, und jeder Stoß machte sie noch geiler. Kelly schlang ihre Beine fest um seine Taille, um die Kontrolle zu bekommen.

„Du musst langsamer machen, Baby.“ sagte sie.

Er verlangsamte sein Tempo ein bisschen, aber er fuhr immer noch ziemlich stetig in ihre heiße Spalte. Sein Schwanz fühlte sich so gut an in ihrem Inneren. Ihre Muschi zitterte, als sie wieder einen Höhepunkt hatte. Sie hielt ihn fest und küsste seine Lippen, während er in ihrer Muschi steckte.

„So ist es gut, Baby.“ sagte sie. Kelly ergriff ihre Beine und spreizte sie soweit sie nur konnte. „Mach’s mir!“ sagte sie zu ihm.

Sein Schwanz fuhr in ihre Muschi hinein und wieder aus ihr heraus, schnell und schneller. Sie fühlte, wie er sich ganz tief in sie hineinbohrte und durch ihre Säfte stieß. Kelly kratzte an seinem Rücken und grunzte, als sie wieder explodierte.

„Reite mich, Todd!“ schrie sie.

Er fickte sie härter, und sie fühlte seinen Orgasmus herannahen. Sie konnte und wollte nicht mehr länger darauf warten, dass er seine heiße Ladung auf ihrem Bauch abspritzte.

„Möchtest du jetzt kommen?“ fragte sie.

„Oh ja.“ antwortete er.

Er pumpte schnell und schneller, bis er schließlich seinen Schwanz abrupt aus ihrer Möse herauszog und seine heiße Ladung über ihren ganzen Körper bis zu ihren Titten herauf abschoss. Sein Steifer verteilte seine drei Sperma-Explosionen über ihren ganzen Körper. Sie verrieb alles auf ihrem Körper, während er in seinen Stuhl zurückfiel.

„Ich danke dir.“ äußerte sie.

Sie zog sich an, und Todd verließ ihr Büro.

Sie war so stolz auf das, was sie getan hatte. Es hätte nicht besser werden können, wenn sie es vorher geplant hätte. Sie hatte den Fick bekommen, den sie so dringend nötig gehabt hatte, und er war um eine wertvolle Erfahrung reicher. Vielleicht war sie früher einfach zu hart gegen sich, dachte sie. Ihr war immer noch heiß. Sie hatte einfach etwas gebraucht um ihr Ego zu stärken, und Todd hatte es ihr gegeben.

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Pussy zum Nachtisch

Pussy zum Nachtisch

„Mmmmhh, das war lecker!“

Klara legt das Besteck auf den restlos leer gegessenen Teller und lächelt mich zufrieden an. Sie ist wirklich eine bildhübsche Maus und so sehr ich mich auch bemühe, sie aus dem Kopf zu kriegen, so merke ich doch, dass ich immer noch in sie verknallt bin. „Wenn sie das gewusst hätte, hätte sie die Einladung, zum Essen zu mir zu kommen, bestimmt abgelehnt“, denke ich mir.

Spielerisch fährt sie sich mit den Fingern durch ihre Natur-roten Locken und grinst mich an: „Was gibt’s denn zum Nachtisch?“

„Hmm… ich hab‘ jetzt leider nichts vorbereitet…“ antworte ich und meine vorlaute Klappe setzt, ehe ich es verhindern kann, dazu: „Aber ich hätte da so eine Idee…“

Mein freches Grinsen und die Tatsache, dass mein Blick über ihren Körper hinunter gleitet und einige merkbare Augenblicke wie auf ihren Schoss geheftet ist, reichen aus, um ihr klar zu machen, was mir vorschwebt.

Erst sieht sie mich schweigend an und ein vergeblich zurückgehaltenes Lächeln spielt über ihre Lippen während sie sich wohl ihre Antwort überlegt. Dann meint sie mit gespielter Unschuld: „Ja? Was für eine Idee denn?“ Dabei lässt sie die Hand ihren Locken bis hinunter zu ihrem Busen folgen und legt sie dann in einer eindeutig nicht unschuldigen Geste auf ihre Brust.

Ich kann meinen Mund gerade noch so vom Aufklappen abhalten, als ihre Fingerspitzen beginnen, zärtliche Kreise an der Stelle ihrer Bluse zu machen, unter der ich ihren Nippel vermute. Wie gebannt starre ich auf diese zarte Hand, die vor meinen Augen ungeniert so eine intime Liebkosung vollführt.

„Gefallen dir meine Brüste? In der Schule war ich das einzige Mädchen, dem ihr Busen nicht zu klein oder zu groß war. Die anderen Mädchen haben mich immer darum beneidet, dass meine Hügel so drall und rund sind und doch perfekt zu meiner Figur passen.“ Beim letzten Satz packt sie ihre schöne Brust fest mit ihrer Hand und knetet sie kurz, bevor sie wieder ihre Fingerspitzen tanzen lässt.

Ihr freches Grinsen wird immer breiter während ich versuche, mich zu fangen und die Initiative zurückzugewinnen.

„Aber ich hab‘ das Gefühl, dass du eben gar nicht von meinen Brüsten gesprochen hast. Du wolltest meine Pussy zum Nachtisch vorschlagen, nicht wahr?“

Ich kann’s nicht glauben, aber ich kriege tatsächlich immer noch kein Wort heraus. Die junge Dame hat mich hoffnungslos überrumpelt.

„Naja, du hast gekocht, da ist es ja nur fair, wenn ich mich um den Nachtisch kümmere.“

Es scheint ihr überhaupt nichts auszumachen, dass ich gerade gar nichts zustande bringe. Im Gegenteil, je passiver ich werde, desto mehr scheint sie in ihrer Rolle aufzugehen und es zu genießen, die Situation zu kontrollieren.

„Du bleibst jetzt brav hier sitzen und ich gehe mal schnell deinen Nachtisch waschen und vorbereiten. Rühr‘ dich nicht von der Stelle, hörst du?“

Während ich gehorsam sitzen bleibe und mich nicht von der Stelle rühre, verschwindet Klara im Bad. Sie schlüpft aus ihrer Hose, dem Höschen und den Socken und wäscht sich die Möse. Dann faltet sie die Hose und packt die Unterwäsche in ihre Handtasche. An deren Stelle zieht sie sich nun schwarze, halterlose Strümpfe und einen String aus schwarzer Spitze an, der an den Seiten mit süßen Schleifen zusammengeknotet wird und direkt über dem Möslein aus einem seidigen, beinahe durchsichtigen Material besteht. Da ich das nicht sehe, werde ich nie erfahren, dass sie von vornherein geplant hatte, mich zu verführen und diese Dinge absichtlich dafür mitgenommen hatte.

Nachdem Klara sich im Flur ihre schwarzen Stöckelschuhe wieder angezogen hat, geht sie in die Küche und gibt etwas Zucker in ein kleines Schälchen. Nun fehlt ihr nur noch die letzte Vorbereitung. Sie lehnt sich gegen die Spüle und beginnt, sich durch das Höschen zu streicheln. Genüsslich erregt sie sich selbst, streichelt mit ihrer anderen Hand wieder ihre Nippel und malt sich in Gedanken aus, wie königlich sie sich gleich verwöhnen lassen wird. Sie nimmt sich alle Zeit der Welt, wissend, dass so meine Spannung (und damit meine Gefügigkeit) nur weiter steigen.

Erst als sie dem Verlangen, ihre Finger unter ihr Höschen zu schieben, beinahe nicht mehr widerstehen kann, lässt die junge Frau von sich ab. Zufrieden guckt sie an sich hinunter. Sie war schon immer ganz besonders feucht geworden und heute hat sie sich mal wieder selbst übertroffen. Sie spürt, wie ihre Möse regelrecht in dem glitschigen Saft schwimmt und dass ihr anregendes Höschen restlos zugesaut ist.

Jeder Mann, den sie bisher gehabt hatte, war in ihr glitschig-nasses Möschen vernarrt gewesen und sie hat nicht vor zuzulassen, dass sich das ändert.

Ein Paar Handschellen aus ihrer Handtasche in der einen, das Zuckerschälchen in der anderen Hand, stolziert sie zurück zu mir. Sie stellt das Schälchen auf dem Tisch ab, dreht sich um und baut sich vor mir auf. Locker lässt sie die Handschellen hin und her schaukeln, was meinen Blick aber kaum von dem Höschen, das jetzt genau auf Augenhöhe ist, losreißen kann. Ihre glattrasierten, feuchten Lippen sind durch das Höschen kaum verdeckt während die süßen, roten Härchen, die sie oberhalb ihrer Möse behalten hat, hinter der schwarzen Spitze verborgen sind.

Nachdem sie mich den Anblick etwas genießen ließ, packt sie mich am Kinn und hebt es an, damit ich ihr in die Augen gucke.

„So, mein Kleiner. Ich werde dir jetzt die Regeln unseres kleinen Spiels erklären und du hörst mir besser gut zu!“ Sie ist inzwischen fest in ihre dominante Rolle geschlüpft und ihre Stimme lässt keinen Zweifel daran, dass sie jetzt Ernst macht.

„Erstens: was ich sage, wird gemacht. Wenn du mir nicht gehorchst, zieh‘ ich mich an und gehe.“ „Zweitens: du bekommst gleich meine Pussy zum Nachtisch. Sonst nichts. Wenn du auch nur versuchst, mich wo anders zu berühren, zieh‘ ich mich an und gehe.“ „Drittens: gegessen wird mit dem Mund. Du darfst mich nur mit den Lippen und der Zunge berühren. Wenn du auch nur versuchst, andere Körperteile ins Spiel zu bringen, zieh‘ ich mich an und gehe.“ „Viertens: weil ich dir nicht traue werde ich dir diese Handschellen hier anlegen. Wenn du dich wehrst, zieh‘ ich mich an und gehe.“ „Und fünftens: der Nachtisch ist beendet, wenn ich das sage. Versuch‘ ja nicht, mich kürzer oder länger zu naschen, sonst lass‘ ich mir noch etwas deutlich Schlimmeres einfallen, als einfach zu gehen!“

„Hast du alles verstanden?“

Ich bejahe gehorsam, stehe auf ihr Zeichen hin auf und lasse mir die Hände auf dem Rücken fesseln.

„Wenn du weiterhin so brav bleibst, werden wir uns gut verstehen.“ Nach einem Küsschen auf meine Wange dreht sie sich um und setzt sich auf den Tisch. Sie spreizt ihre Beine elegant und befiehlt mir, mich vor sie auf den Stuhl zu setzen.

Als ich vor ihr sitze weist sie mich an, sie erst nur mit den Lippen zu verwöhnen und ausschließlich auf dem Höschen. Ich beuge meinen Kopf vor bis ich ganz nah an ihrem einladenden Schoss bin und beginne, sanfte Küsse überall auf dem Höschen zu verteilen. Minutenlang lässt sie sich so zärtlich liebkosen und wir genießen beide jeden Augenblick davon. Der angenehme Duft ihrer erregten Möse scheint überall zu sein und die weiche, empfindliche Haut, die ich nur durch die Spitze hindurch spüre, fühlt sich so unglaublich schön an.

Endlich erlaubt sie mir auch, meine Zunge zu benutzen und ich lecke gierig das durchsichtige Stückchen direkt über ihren Lippen. Das sanfte Stöhnen, das aus ihrem halb geöffneten Mund kommt, zeigt mir, dass ihr wohl gefällt, was ich tue.

„Genug. Jetzt darfst du mir das Höschen ausziehen.“ weist sie mich an.

Ich richte mich etwas auf und sie dreht mir auf dem Tisch erst die eine, dann die andere Seite zu, damit ich mit den Lippen die Bändchen öffnen kann, die den String an seinem Platz halten. Als sie mir dann wieder den Schoss zudreht, liegt er nur noch auf ihr und ich ziehe ihn ihr mit dem Mund aus.

Wieder darf ich sie erst nur küssen und so bleibt mir weiter ihr Geschmack verwehrt. Meine Lippen berühren sanft jeden Zentimeter der empfindlichen Haut, streifen forschend durch die süßen Härchen auf ihrem Schamhügel, gleiten ihre Clit liebkosend nach unten, knabbern zärtlich an ihren Lippen, drücken sich vorsichtig dazwischen um das pinke Fleisch selbst zu spüren und küssen neugierig die empfindliche Haut zwischen Pussy und Po. Ihr Stöhnen wird dabei langsam lauter und erregt mich beinahe noch mehr als die feuchte Möse vor mir.

Als nächstes erlaubt sie mir, sie mit der Zungenspitze zu verwöhnen. „Aber ich will nur den Hauch einer Berührung spüren!“ befiehlt sie mir mit belegter Stimme.

Ich gehorche und lasse die äußerste Spitze meiner Zunge über ihre Haut tanzen. Ich gebe mein Bestes, streichle sie so sanft und verführerisch, wie nur möglich, da ich sie endlich richtig schmecken will. Nach einiger Zeit beginne ich, nur noch den kleinen Spalt zwischen ihren Schamlippen hoch und runter zu lecken, ohne dabei zwischen sie zu dringen, da das zu viel Druck gebraucht hätte und wie erwartet mache ich sie damit wahnsinnig vor Lust.

„Aaaahh, warte! Du machst das wunderbar und dafür gibt’s jetzt eine Belohnung.“ erklärt sie, während sie meinen Kopf etwas von ihrem Möschen weg drückt.

„Hier, nur für dich, damit meine Pussy auch besonders gut schmeckt, wenn du mir gleich einen schönen Orgasmus herbei leckst.“ sagt sie und zwinkert mir zu, als sie aus dem Schälchen eine Prise Zucker über ihre nackte, glitschige Möse streut.

„Na los, genieß‘ es, aber nicht zu hastig!“

Immer noch vorsichtig und schon beinahe quälend sanft beginne ich, sie zu schmecken und ihren mit Zucker versüßten Saft von ihrem Fötzchen zu naschen. Klara stöhnt immer dringlicher und es dauert zum Glück nicht mehr lange, da beginnt sie immer wieder „Leck‘ mich! Leck‘ mich so gut du kannst! Besorg es mir! Los!“ und noch viele andere Aufforderungen zu wiederholen.

Genüsslich lecke, küsse und knabbere ich an ihr rum, streichle sie mal sanft, mal fest und dringlich mit meiner Zunge, koste den wunderbaren Saft, den sie immer wieder nach süßt und der einfach nicht weniger zu werden scheint. In dem Wunsch, ihren kommenden Höhepunkt noch schöner und intensiver zu machen, zögere ich ihn heraus, lecke sie immer näher an ihn heran, nur um dann knapp davor wieder etwas nachzulassen. Irgendwann beginnt sie zu schreien:

„Mach’s mir endlich! Aaaahhh… Ich will kommen! Mmmhhh…. Mach‘ schon!“

Inzwischen habe ich ihren empfindlichsten Punkt herausgefunden und gezielt lasse ich meine Zunge auf ihn los. Ich höre nicht auf, als ihr Schreien und Stöhnen zu wortlosen Lustlauten wird, auch nicht, als ihr ganzer Körper wie wild zu zucken beginnt. Als ihre Pussy von Saft regelrecht überflutet wird, nasche ich umso gieriger weiter und erst als sie sich mit einem letzten, lauten Stöhnen aufbeugt und dann erschöpft zusammenbricht, lasse ich etwas nach und werde immer sanfter und zärtlicher. Nur an einem gelegentlichen Wimmern erkenne ich, dass sie noch bei Bewusstsein ist während ich langsam meine Liebkosungen enden lasse.

Ein spielerischer Kuss auf ihre Möse ist die letzte Berührung, die ich mir erlaube, dann richte ich mich auf und warte geduldig, bis sie sich etwas erholt hat. Noch immer etwas außer Atem richtet sie sich schließlich auf und sieht mir in die Augen.

„Das hast du wirklich sehr gut gemacht. Ich hoffe, du hattest auch deinen Spaß dabei.“

Lächelnd nicke ich und sehe ihr dabei zu, wie sie sich aufrichtet und dann in ihre Hose schlüpft. Dann macht sie mir die Handschellen los und sagt dabei: „Du wirst von mir nicht mehr bekommen als das, was du heute bekommen hast, damit musst du dich abfinden. Aber ich werde vielleicht der einen oder anderen Freundin empfehlen, auch mal mit dir zusammen zu essen.“ Sie zwinkert mir zu und gibt mir einen Kuss auf die Wange.

„Das Höschen kannst du behalten, als Andenken!“ ruft sie mir zu, als sie die Tür hinter sich schließt.

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Meine beste Freundin

Meine beste Freundin

Es sollte eigentlich ein netter Abend für uns Mädels werden, aber er brachte etwas ins Rollen, was ich nicht erwartet hatte. Alles begann, als Sandra mich abholte und wir in die City fuhren um uns einen lockeren Abend im Alex an der Alster zu machen. Wir unterhielten uns über alles Mögliche was in letzter Zeit so passiert war und was uns der Job so für sorgen macht, über Liebesdinge und wer hier im Lokal einen netten Arsch hat… 😉

So ging das den ganzen Abend und gegen 10 Uhr beschlossen wir zu zahlen und uns langsam auf den Rückweg zu machen.

Wir saßen auf dem Bahnsteig und warteten auf die U-Bahn, als Sandra plötzlich meinte; „Frank ist ganz schön sexy!“. Mein Frank, dachte ich und fragte nach; „mein Frank?“.

„Wenn ihr nicht ein Paar wärt, hätte ich ihn schon längst vernascht!“ Sie wurde ein wenig rot dabei. Ich schaute sie ernst an und sie sagte sofort auf diesen Blick „Keine Angst, es ist nix zwischen uns. Aber ich darf doch wohl anmerken, dass dein Freund sexy ist und ich ihn, wenn ihr kein Paar wärt, nicht von der Bettkante schubsen würde“.

Ich wusste nicht, wie ich darauf antworten sollte, aber ich war denn froh, als sie ein anderes Thema anfing. Die ganze Rückfahrt war eine seltsame Spannung zwischen uns und beim Abschied vorm Haus war es leider nicht ganz so unbeschwert, wie sonst.

Ein paar Wochen vergingen und ich dachte schon gar nicht mehr an diese Bemerkung von Sandra, als wir beschlossen zusammen nach Brodten an die Ostsee zu fahren um uns ein wenig in der Sonne braten zu lassen und etwas im kühlen Wasser zu planschen.

Sandra trug den wohl knappsten Bikini, den es in ihrem Schrank gab. Eigentlich bedeckte der Stoff nur ihre Brustwarzen und ihre Schamlippen, aber sie präsentierte sich gerne so am Strand. Ich hatte einen Badeanzug an, der sehr hoch ausgeschnitten war und Frank trug eine enge Badeshort. So saßen wir drei also am Strand und ließen uns die Sonne auf den Po scheinen.

„Wenn du so was anziehst, kannst du auch gleich Nackt hier liegen!“ meinte Frank zu Sandra, und schaute mich an, als ob ich jetzt auch ein Kommentar dazu abgeben sollte. Auch Sandra sah mich nun an; „Meinst du das auch?“. „Na ja, eigentlich verdeckt er ja nix.“ Sagte ich nur.

„Wenn ihr meint!“ sagte sie, zog sich die kleinen Stofffetzen aus und legte sich nackt wieder neben uns aufs Handtuch. Frank und ich schauten uns erstaunt an. Die Sandra, die immer und gerne knapp Bekleidet ausging, aber ungern Nackt gesehen wurde und sogar deshalb nie in eine Sauna ging, lag nun an einem öffentlichen Strand nackt neben uns.

„Du bist nackt“

„Ja, ich weiß“

„Du mochtest dich doch nie an Orten nackt zeigen, wo andere Leute dich sehen können“

„Vielleicht find ich das je jetzt nicht mehr so schlimm“

„Wie kommt denn das jetzt?“

„Hier ist doch kaum jemand, der mich sehen kann. Und du hast mich ja schon öfters nackt gesehen.“

Mit diesem Satz drehte sie sich auf den Rücken und lag nun mit leicht gespreizten Beinen da, sodass jeder sehen konnte, wie gut sie rasiert ist. Dieses blieb auch Frank nicht verborgen und es war nicht zu übersehen, dass er sich anstrengte, dass es so aussah, als ob ihn das nicht interessieren würde.

„Na, mein Lieber. Was gib es denn da zu sehen?“

„Es ist eine nackte Frau. Ist doch wohl ganz normal, dass ich da mal hinschaue. Du guckst ja auch zu Typen hier am Strand hinüber.“

„Ja, aber die haben noch was an!“

„Du hast doch auch Sandra von oben bis unten beäugt eben.“

„Warum zieht ihr euch nicht auch aus, denn wären die Verhältnisse wieder gleich.“ Mischte sich Sandra ein.

„OK!“ sagte ich und zog meinen Badeanzug aus, setzte mich aufs Handtuch und schaute nun, genau wie Sandra, Frank erwartungsvoll an, ob auch er sich entblößen würde.

„Na los, jetzt bist du dran. Zeig mal, was du hast!“ forderte Sandra fast schon in einem Befehlsmäßigen Ton von Frank.

Er zögerte ein wenig, aber stand dann auf und ließ seine Short fallen. Nun saßen wir alle 3 Nackt am Strand und Frank lag zwischen uns beiden auf dem Bauch, wofür ich den Grund nur allzu gut kannte.

„Dreh dich doch um, dein Rücken ist schon ganz Rot von der Sonne.“ Sagte ich.

„Ja, wäre doch blöd wenn er verbrennt.“ Stimmte mir Sandra zu.

„Eigentlich liege ich ganz bequem so und mein Rücken ist noch lange nicht verbrannt.“

„Denn solltest du aber noch etwas Sonnenmilch drauf tun.“ Sagte Sandra, griff zu der Flasche und begann ihm den Rücken ein zu reiben. Ich beobachtete dieses kleine Spiel und sah es mit einem kleinen Bisschen Eifersucht, dass es ihm zu gefallen schien, was sie da tat.

„Na, musst du auch noch eingecremt werden?“ fragte sie mich und ohne eine Antwort abzuwarten kam sie zu mir und begann Sonnenmilch auf mir zu verteilen. Ich lag da und genoss es, wie sie mich berührte, während Frank das ganze sehr interessiert verfolgte.

Nachdem sie fertig war, warf sie die Flasche neben Frank aufs Tuch, legte sich auf ihr Handtuch und meinte nur; „So, jetzt bin nur noch ich dran mit eincremen!“.

Frank sah mich fragend an und ich legte mich auf die Seite, stützte mich auf meine Hand und schaute, was jetzt wohl passieren würde. Er kniete sich neben Sandra, nahm die Flasche und ließ etwas auf ihren Rücken tropfen. Nun begann er es auf ihr zu vertreiben, wobei Sandra wohlig seufzte. Ich schaute mir das Ganze an, und plötzlich schoss mir wieder ihre Anmerkung von vor ein paar Wochen durch den Kopf. Sollte sie vielleicht versuchen uns Beide zu verführen? Sie drehte sich jetzt um und lag jetzt auf dem Rücken, wobei sie meinte, dass diese Seite von ihr ja auch noch eingecremt werden müsse. Frank zögerte kurz, begann dann aber damit, die Sonnenmilch auf ihrem Bauch und Busen ein zu massieren.

Sie drehte ihren Kopf zu mir und lächelte mich an, wobei sie einen alles sagenden Ausdruck in ihrem Gesicht hatte. Ich nickte nur kurz und sie verstand, dass ich einverstanden war, mit dem was sie wohl vorhatte. Frank war gerade dabei ihr Bein einzucremen, da stellte sie ihr anderes Bein etwas ab und zog das Knie hoch, so dass er einen freien Blick zwischen ihre Beine hatte. Und er schaute natürlich hin, wobei er fast vergaß mit dem cremen weiter zu machen.

„Na, wie gefällt dir meine Schokomuschi???“

Frank schaute mich ein wenig verwirrt an…

„Du wurdest was gefragt!“ sagte ich nur.

„Sieht lecker aus!“

„Wenn du magst, darfst du sie Berühren.“

Das ließ Frank sich nicht zweimal sagen und streichelte mit seinen Fingern über ihre Schamlippen. Sie schloss ihre Augen, schnurrte wohlig bei seinen Berührungen und ich lag da und beobachtete die Beiden bei diesem heißen Spiel. Auch an Frank war mittlerweile zu sehen, dass ihm gefiel, was er da tat, denn sein Schwanz stand bereits. Aber ich wollte hier nicht am Strand weitergehen, da ich bedenken hatte erwischt zu werden, und so schlug ich vor uns langsam fertig zu machen und dann noch zu mir zu fahren. Beide stimmten mir zu und so zogen wir uns wieder an, packten unsere Klamotten zusammen und fuhren los.

Die ganze Fahrt lang war es eine knisternde Stimmung zwischen uns drei und wir merkten, dass Frank, der am Steuer saß, ziemlich unruhig war.

Kaum zu Hause angekommen holten wir uns eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und setzten uns auf den Balkon.

„Habt ihr schon Hunger?“ fragte Frank in die Runde. Wir nickten und er verschwand in der Küche um uns was zu kochen. Ich hatte für heute Abend einen Kartoffelauflauf für uns Drei geplant und bereits fast Komplett vorbereitet. Frank musste also nur noch alles zusammenwerfen und in den Ofen schieben.

Kaum war er verschwunden, wollte ich von Sandra wissen, was da erst genau gelaufen war.

„Was war denn das für eine Aktion erst am Strand?“

„Weiß nicht, es überkam mich einfach. Wenn du anders reagiert hättest, wäre ich nicht so weit gegangen. Außerdem habe ich den Eindruck, dass dir der Gedanke an eine heiße Nacht zu Dritt auch zu gefallen scheint!“

„Ja schon.“

„Aber was?“

„Wenn es Einem von uns nicht gefällt, beenden wir das Ganze! Vorausgesetzt, Frank macht mit.“

„Ok.“

„So, in 20 Minuten können wir essen! Und jetzt Köpfe ich erst mal die Flasche Sekt.“ Mit diesen Worten kam Frank wieder auf den Balkon. Er schenkte uns ein und sagte; „Auf den schönen Tag und einen gemütlichen Abend.“

„Und was da heute noch kommen mag.“ Fügte ich hinzu. Dann stießen wir an und tranken einen Schluck.

Bis das Essen fertig war führten wir ein eher belangloses Gespräch, wobei allerdings immer wieder eindeutige Bemerkungen fielen. Dann aßen wir bei einem herrlichen Sonnenuntergang, den man von meinem nach Westen gerichteten Balkon perfekt sehen konnte.

Als es dann anfing dunkel und etwas kühler zu werden, gingen wir hinein und machten es uns im Wohnzimmer gemütlich. Frank saß auf dem Sessel und Sandra und Ich nebenan auf dem Sofa. 1 Glas Sekt später meinte Sandra dann; „Frank durfte mich anfassen, jetzt will ich ihn auch mal anfassen, wenn du es erlaubst.“

„Wenn Frank es auch möchte, darfst du gerne.“

„Ich habe nichts dagegen.“ Erwiderte Frank.

Sie ging zu ihm hinüber und stellte sich vor ihn. „Nackt musst du dazu schon sein, so wie ich erst.“. Er zog sein Shirt und die Shorts aus und stand nun Nackt vor Sandra und sie zog ihn hinter den Couchtisch, wo sie begann ihn sanft zu streicheln. Als sie dabei mit ihren Fingerspitzen seinen Schwanz berührte, stellte sich dieser sofort gerade nach oben auf und Frank stöhnte leise auf.

Ich setzte mich rüber in den Sessel, da ich das Spiel der Beiden von dort aus besser beobachten konnte. Ich konnte es nicht glauben, dass ich hier saß und beobachtete, wie meine beste Freundin meinen Freund verführte. Sie tanzte langsam um ihn herum und ließ dabei ein Kleidungsstück nach dem Anderen fallen, sodass sie nach kurzem ebenfalls nackt vor ihm stand und nun wieder ihre Hände an ihm hinab gleiten ließ. Auch ich hatte mich meiner Kleidung entledigt, und saß völlig schamlos nackt auf meinem Sessel und streichelte mich selbst, während ich mich durch das heiße Treiben anheizen ließ.

Dann, nachdem sie Frank so richtig angeheizt hatte, ging sie vor ihm auf den Boden hinunter und begann an seinem Schwanz zu saugen. Irgendwie machte mich dieses Bild ziemlich scharf und ich begann mich intensiver zu streicheln. Ich legte jetzt beide Beine auf die Sessellehnen und befingerte meine weit gespreizte Muschi, sodass die zwei mich dabei ebenfalls gut sehen konnten. So ging das eine Zeit lang weiter; Ich rieb meine kleine Perle und Sandra lutschte und saugte an Franks Penis.

Dann stand Sie auf, nahm Ihn an die Hand und zog ihn mit zu mir hinüber. Hier angekommen platzierte sie Frank zwischen meine weit gespreizten Beine und führte seinen, von ihrem Speichel ganz feuchten, Schwanz so, dass er problemlos in mich glitt. Ich stöhnte auf, als ich ihn spürte.

Er stieß nun langsam zu, während Sandra von hinten seinen Sack massierte und kraulte. Ich schloss meine Augen und genoss seine tiefen Stöße.

Das alles schien Frank ziemlich an zu heizen, denn ich spürte schon nach einigen Minuten, wie sein Schwanz unruhig in mir zuckte und er kurz vorm abspritzen stand. Ich lehnte mich im Sessel ganz zurück und genoss es, wie er sich heiß in mir ergoss. Langsam erschlaffte er in mir und in dem Augenblick, als er aus mir glitt pressten sich Lippen auf meine Muschi. Ich schaute hinab und sah Sandra, die an meiner Muschi leckte und saugte, während noch der Saft von Frank aus mir lief. Es fühlte sich geil an, und es dauerte nur ein paar Minuten, bis ich unter ihren Lippen heftig kam. Ich lag nach meinem Orgasmus mit geschlossenen Augen da und ließ das ganze noch ein wenig auf mich wirken, als ich plötzlich ein hohes Stöhnen hörte.

Ich schaute rüber zur Couch, und da war Frank, der Sandra mit Finger und Zunge verwöhnte. Ich setzte mich ebenfalls mit zu ihnen und küsste Sandra, während ich ihr den Busen Massierte. Mit unser Beider Hilfe bäumte sich auch Sandra nach kurzer Zeit unter uns auf und kam mit heftigem Zucken. Jetzt lagen wir drei völlig erschöpft nebeneinander.

Wir zogen schließlich die Couch aus, ich holte ein paar Decken und dann kuschelten wir uns an Frank, dem das sehr zu gefallen schien 2 Frauen im Arm zu haben. Dann schliefen wir ein.

Am nächsten Morgen wurde ich durch ein feuchtes Gefühl auf meinem Rücken wach. Ich öffnete meine Augen und sah Sandra über mir. „Pssst.“ Sagte sie „Ich muss los, Süße. War irre mit euch zwei. Das müssen wir unbedingt mal wiederholen.“. Ich nickte nur, noch etwas verschlafen.

Dann ging sie und ich kuschelte mich wieder an meinen Frank…

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In der Hitze des Gefechtes

In der Hitze des Gefechtes

Robert war ein enttäuscht von Sabine, weil sie ohne ihn einen Wochenendtrip unternommen hatte. Da Sabine keine Lust auf Stress hatte, fragte sie ihn, ob er Lust habe, zu ihr zu kommen? Dann könnten sie sich ja einen schönen Abend machen. Natürlich hatte er Lust, und keine Stunde später stand er frisch geduscht und geschniegelt vor ihrer Tür.

Sie macht ihm in einem kleinen Seidennachthemd mit Spaghetti-Trägern auf. Das muss ihn ziemlich umgehauen haben. Denn er kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus. Sie machen sich dann erst mal einen Tee und reden lange miteinander. Schließlich geht´s dann doch ganz versöhnlich auf die Couch zum Kuscheln. Das sollte bald noch richtig geil werden….

Denn natürlich können sie ihre Finger nicht voneinander lassen. Robert streift die schmalen Träger des Seidenhemdes von Sabine´s Schultern, dann gleiten seine Hände darunter. Zärtlich beginnt er, ihre Knospen zu streicheln, die prompt reagieren und sich hart und fordernd aufstellen. Sabine stöhnt leise. Daraufhin werden seine Hände mutiger. Er knetet nun den ganzen Busen, so hingebungsvoll wie sie`s von früher noch so gut in wohliger Erinnerung hat…

Er lässt sich Zeit und verwöhnt ihre Brüste. Bis er ihr das Seidenhemd über den Kopf zieht, und sie splitterfasernackt vor ihm auf der Couch liegt. Er küsst sie – zuerst in den Nacken, dann auf den Mund. Die Zungen spielen einen Moment miteinander.

Dann wandert er tiefer über ihren Hals zu den harten geilen Nippeln. Er saugt sich an ihnen fest und spielt mit seiner Zunge flink an ihnen herum. Immer wieder spürt sie den Druck des saugenden Mundes auf ihren so harten und geilen Brüsten. Sabine zieht ihm seine Hose aus und seinen Pulli über den Kopf. Dann noch die enge heiße Shorts, die schon prall gefüllt ist. Sein praller Schaft springt ihr sofort federnd und fordernd entgegen, und sie beginnt ihn zu massieren.

Zuerst ganz sanft, um dann das Tempo zu steigern. Er stöhnt auf, wird immer wilder und wandert mit seinem Mund und seiner Zunge tiefer – zu ihrem Bauchnabel und dann zu ihrer nassen Grotte. Sabine spreizt ihm ihre Beine weit entgegen, und er taucht ab in die Tiefen ihrer puren Lust. Er zeigt ihr wieder, wie geil seine Zunge sie machen kann. Er bohrt sie tief in ihre Lusthöhle, schnell kreist sie in ihr und an ihrer Lustperle. Auch an Sabines Lustperle saugt er ab und zu.

Dann drückt er ihre Beine noch weiter auseinander, zieht sie auf den Rand der Couch und schiebt ihr dann ganz langsam seinen Stab zwischen die heißen Schenkel. Er kniet vor der Couch und dringt immer wieder und immer fordernder in sie ein. Langsam drängt sich Sabine ihm entgegen, umschließt ihn dann mit ihren Beinen drängt ihn, sie noch tiefer zu nehmen. Seine Bewegungen werden immer schneller, und sie krallt sich an ihm fest.

Robert schreit auf, genau wie sie. Ihre Nägel bohren sich in seinen Rücken; sie schreit, er solle sie noch heftiger stoßen. Sabine kann sich nicht mehr beherrschen. Aus eigener Kraft stößt sie Robert ihr geiles Becken immer wieder entgegen bis ich spürt, dass er in ihr explodiert, seine Sahne in sie hinein katapultiert, auch ihre Lenden diese heiße Welle spüren, und sie wild zuckend und explodiert. Natürlich hat Robert in der Hitze des Gefechtes seinen anfänglichen Ärger rasch vergessen…

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Die alte Frau

Die alte Frau

Ziemlich lange war der letzte Winter gewesen mit seinen Schneestürmen und der extremen Kälte. Lange hatte ich auf einen warmen Sommer gehofft und dieser lies in diesem Jahr nicht lang auf sich warten. Natürlich hoffte ich auch wieder auf geile Gelegenheiten um meinen Schwanz eine Freude machen zu können. Spanien ist immer eine Reise wert, besonders wenn man in der Abgelegenheit der Berge von Fortuna seine Ruhe und Entspannung sucht. Vor vielen Jahren hatte mein Vater dort seine Residenz erbaut, fernab vom gröbsten Trubel.

Nach seinem Ableben im Jahr 1998 nutzten meine Schwester und ihre Teens diesen Ort, natürlich war auch ich so oft es ging dort. In diesem Jahr hatte ich keine Freundin und auch keinen Freund die mich begleiten hätten können. Also zog ich Anfang August los und setzte mich alleine in den Flieger nach Alacant. Von dort aus nahm ich mir wie immer einen Mietwagen und fuhr zirka 110 Kilometer nach Banos de Fortuna (Los Banos / Abanilla) in Murcia. Müde und abgespannt hatte ich die letzten Tage in Deutschland verbracht, keine Gelegenheit mehr vorab eine geile Inserent Bekanntschaft näher kennen zu lernen.

Ein paar Email’s waren vorausgegangen und ließen auf ein extrem versauten Kontakt mit Ole Zimmer hoffen, ich hatte Ihn im Internet kennen gelernt und er kam aus Nordenham. Nun war ich hier im Haus angekommen und dachte permanent nur an diesen Typ der hoffen lies meinen angeschwollenen Penis hart zu nehmen und zu entsaften. Aber ich war alleine und so blieb mir nur das zu machen wofür ich gekommen war. Entspannung pur und Ausruhen. Nach einigen Tagen hier versuchte ich mich darauf zu konzentrieren welches nicht mit Sex zu tun hatte, ich trainierte ein wenig meinen Body und legte mich in die Sonne.

Auf der Terrasse verbrachte ich den Vormittag und versuchte nun meine Muskeln auf Vordermann zu bringen. Nur mit einem Slip bekleidet posierte ich in teilweise unmöglichen Stellungen die einen normal gebauten und nicht trainierten Körper schwer belastet hätten. Da ich aber seit Jahren den Selfsuck ausübe und selbst einen Spagat fehlerfrei hinlege sind diese Übungen die reinste Wonne für mich. Teilweise stört mich dabei nur die Tatsache dass ich im erigierten Zustand von meinem Penis etwas genervt bin. Ich trage ja auch nicht gerade einen Zwerg mit mir, zwanzig Zentimeter besitze ich schon, und von meinem Durchmesser träumen die meisten Männer nur.

Beim Selfsuck habe ich immer Probleme diese dicke Pracht in meinen Mund zu bekommen, hinterher brennen mir die verspannten Lippen. Im steifen Stand konnte noch keine Person mit der ich etwas hatte die Hand um meinen Penis legen und schließen, eine Schachtel Marlboro versteckt sich leicht dahinter. Irgendwann an einem Vormittag hatte ich gesehen wie eine sehr alte Frau, vermutlich eine Putzfrau, einige Häuser in meiner Umgebung betrat und erst nach einer Weile wieder wegging. Um die 80’zig Jahre, ziemlich hässliche Gesichtsfalten und so wie es ausschaute keine Zähne mehr im Mund. Eben einfach wie eine Hexe aus einem der vielen Märchen.

Bei einem ihrer Besuche in einem Haus der Familie Franz nebenan bemerkte ich die alte Frau hinter den Gardinen mit einem Fernglas. Während ich weiter mein Training durchführte wurde ich beobachtet. Der Gedanke an dieser alten Frau verursachte eine Gänsehaut bei mir. Anderseits konnte ich mir gut Vorstellen wie es wäre einmal ohne Zähne geblasen zu werden, eine feuchte sabbernde Grotte die meinen harten strammen Penis ansaugt und umklammert. Über zwei Wochen hatte ich mich nicht einmal mehr befriedigt und war schon tagelang sau geil gewesen. Außerdem wusste ich genau was mir bevorstand wenn ich mich jetzt in meiner derzeitig anhaltenden Geilheit selber blasen oder ab wichsen würde, soviel Wisch und Weg Tücher hatte ich nicht auf Vorrat, jeder der mich kennt oder kannte weiß was damit gemeint ist.

Abgemessen hatte ich schon einmal die Menge, und ich bekam dabei gute 100ml zusammen. Woran so etwas liegt weiß ich auch nicht zu erklären, als Teenager bekam ich schon Unmengen zusammen. Beim Sex mit Frauen läuft der Saft dabei förmlich aus der Fotze wieder heraus, und beim Blasen hatten sich schon einige meiner Partner richtig verschluckt. Heute nun war es wieder soweit gewesen, die Langeweile im Haus zog mich wieder auf die Dachterrasse zum Trainieren. Schon am frühen Morgen unter der Dusche stand mein Penis senkrecht.

Einen besonders schönen und durchsichtigen Slip hatte ich angezogen. Dieser Slip trug immer noch die Narben in sich die mir früher ein paar männliche Fingernägel zugefügt hatten. Extrem bizarre Erlebnisse liegen mir sehr und ich schreibe besagte auch regelmäßig auf. Gegen 11.00 Uhr kam die Alte zur Reinigung bei meinen Nachbarn. Wieder bemerkte ich die Frau hinter den Gardinen versteckt wie Sie mich zu beobachten versuchte. Ich hatte vorab einen Karton aus Pappe vorbereitet und auf diesen einen Text in Spanisch geschrieben.

Übersetzt hatte er den ungefähren Wortlaut: Pochend-Geil Sucht zum Blasen Alten Mund! Dieser Karton befand sich standfest auf einem Tisch in Richtung Blickfeld der Frau. Ich trainierte also kräftig an mir weiter und vollzog dabei auch ansatzweise den Selfsuck. Gegen 13.00 Uhr war ich total durchgeschwitzt und fertig gewesen. Eine Dusche brauchte ich dringend, aber bevor es dazu kam klingelt es an der Tür. So wie ich war ging ich hinunter und öffnete die Tür. Diese alte Frau stand dort und grinste mich nur an. So etwas hatte ich noch nie gesehen, schlimmer als ich es aus der Ferne wahrgenommen hatte. Dennoch reizte mich der Anblick von ihrem Gesicht, die tiefen Falten, das vorstehende Kinn, der Eingefallene Mundwinkel ohne Zähne. Ihre Stimme war der reinste Horror und ich verstand nur Bruchteile davon.

Ich bat Sie herein und noch im vorbei gehen griff Sie mir mit ihren Gichthand an meinen Slip und drückte dabei fest in meinen Penis. Ich blieb im Flur stehen und ihre Hand zog meinen Penis aus dem engen Slip. Ein paar Gesichtszüge verrieten mir ihr Entsetzen über meine Bestückung. Sie ging plötzlich in die Hocke und nahm meinen Penis in ihre Grotte. Ich wusste nicht wie sehr eine so alte Frau noch an etwas saugen konnte. Es fühlte sich sehr nass an und klebte regelrecht, eine Saugglocke war nichts dagegen. So lang hatte ich durchgehalten und war standfest gewesen, nun pochten meine Adern im Penis und meine Eichel zuckte wild umher. Keine zwei Minuten und ich merkte wie sich mein Saft nach oben durch den Schwanz drückte.

Ich wollte nicht dass Sie zurück zog und hielt ihren Kopf fest an mich gedrückt. Die ersten Tropfen versuchte Sie noch zu schlucken, beim heftigen Rest, biss Sie mir mit ihrem Zahnfleisch auf den Penis wobei der Großteil von meiner Wichse ihr am Kinn herunterlief. Es war wohl so heftig für Sie gewesen das Sie nach Luft zu ringen versuchte als ich ihn herauszog. Irgendetwas murmelte Sie sich heraus und war etwas beschäftigt mit dem Wegwischen aus dem Gesicht und ihrer Kleidung. Ohne zu überlegen ging Sie schnell zur Tür heraus und verschwand im Vorgarten. Ich ging zur Dusche und war damit beschäftigt meinen Schwanz zu reinigen, er klebte vom Sabber der Alten und war überzogen von meiner Wichse.

So viel hatte ich noch nie geschrubbt, hinterher war er richtig wund gescheuert. Ich hatte für das erste bekommen was ich einmal erleben wollte, wieder eine bizarre Geschichte über die ich mich erfreute und die ich hier gleich am Nachmittag schreibe. Noch heute Abend werde ich diese in das Internet stellen, einige von euch warten schon darauf wie mir geschrieben wurde. Mal schauen was noch passiert bis ich am 26.08.07 zurück nach Hause fahre? Einen Steifen habe ich aber auch schon wieder und könnte gleich mit etwas neuem beginnen…

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Analsex auf der Zugfahrt

Analsex auf der Zugfahrt

Es ist viertel vor acht, ich steh auf dem Bahnsteig, ein Handy-Mensch in meiner Nähe, der irgendwem versichert, dass er “die Frau” gefunden hat – hinter mir eine Horde Pfadfinder mit Gitarren und Rucksäcken – oh nein, bitte nicht! -und rundum die ganzen anderen Menschen, die mitfahren wollen! Schrecklich!! Der Zug kommt zum Glück pünktlich und ich steige ein, suche meinen Platz – Mist – ein Großraumwagen – ich hasse die Dinger – brüllende Kinder, keifende Omas und: Die singende Pfadfinder-Horde – grauenvoll ! Ich schiebe meine Tasche unter meinen Sitz – Gott sei Dank ein Einzelsitz in einer Nische – kein Nebenmann, das kann nur gut sein. Ich nehme mein Buch raus – Erotische Storys – genau das richtige für 3 Stunden Zugfahrt und versinke im Land der Fantasie.

“Wenn ich es dir sage, eine heiße Frau, so ne richtig geile Hexe” – eine laute Männerstimme reißt mich aus dem Land der Erotik – mir schräg gegenüber telefoniert der vom Bahnsteig so laut, als bräuchte er gar kein Handy. Er schaut mich an. Ich mustere ihn eingehend – sieht nicht übel aus, blond, ca. 180, gut gebaut, und ein schöner Mund und schöne Hände – das ist mir wichtig – bis der Typ richtig frech grinst. “Hexe” sagt sein Mund. So ein Blödmann! Ich werde rot und hebe mir wieder mein Buch vor die Nase und ignoriere meine Umwelt für eine weitere halbe Stunde. Nebenbei trinke ich Rotwein. Der Zug hält irgendwo – draußen wird es langsam finster.
Ich lege mein Buch auf den Tisch vor mir – Titel nach oben, aus reinem Zufall auch so, dass man den Titel “Wildkirschen – erotische Stories” auch vom Gang aus lesen kann – und gehe mal eben in die erste Klasse aufs WC. In der ersten Klasse sind die WCs richtig geräumig, meist sehr sauber und sozusagen komfortabel – drum! Ich bleibe eine ganze Weile auf dem Örtchen, um dem blöden Großraumabteil zu entkommen, ich wasche mich – schminke mich, ja, okay, sieht schon gut aus, jetzt. Dann gehe ich ins Abteil zurück, setze mich, will mein Buch nehmen – wo ist mein Buch???? Weg! Mein Buch ist weg!! Ich schaue mich suchend um, stelle fest, dass wir wohl, während ich “vorne” war, noch eine Haltestelle passiert haben müssen – der Wagen ist leer bis auf den Blonden mit dem Handy von vorhin – und dieser Mensch hat mein Buch in der Hand, blättert darin und grinst vor sich hin!

Was fällt dem denn ein?? Geht’s dem noch gut?? Sowas!!! Erbost stehe ich auf und gehe auf ihn zu. Ich bin fast bei ihm, da fährt der Zug über eine Weiche oder sowas und ruckelt und rumpelt umeinander und wirft mich direkt dem Blondschopf in die Arme. Der lässt das Buch fallen und packt zu – aber wie!!!! Dabei schaut er mir direkt in die Augen – seine eine Hand liegt auf meinem Busen, die andere tiefer – viel tiefer!!!!

Seltsamerweise ist mein ganzer Frust auf einmal weg, das Buch vergessen – hat der Mann schöne braune Augen!!! Ich versinke darin, bis ich mir plötzlich seiner Hände bewusst werde, die zärtlich aber auch bestimmend dahin greifen, wo es gut tut. Ich spüre eine Beule in seiner Hose, ich liege ja halb auf ihm… Sein Mund nähert sich meinem und er grinst, und dann küsst er mich, küsst mich heiß und zärtlich und nass und geil.

Und seine Hände! Eine schiebt sich oben in mein T-Shirt, um meine Brust zu streicheln, die andere nähert sich meiner geilsten Stelle. Mir wird heiß – ich kann nicht anders – ich drücke mich fester an ihn und an diese ziemlich große Beule in seiner Hose. Ich habe das Gefühl zu zerfließen – ich bin sicher schon total nass…

Plötzlich reißt der Schaffner die Türe hinten im Wagen auf – schnell lösen wir uns von einander – er schiebt sich weiter unter den Tisch, damit man seinen Steifen nicht sieht und ich tu so, als ob ich grad was aufheben wollte und gehe dann weiter zu meinem Platz.

Der Schaffner ist draußen, wir sehen uns an – grinsen über zwei Sitzreihen hinweg. Er schaut mich an, macht eine Kopfbewegung zum nächsten Wagen hin und steht auf – ich soll ihm folgen. Ich gehe hinter ihm her in den nächsten Waggon – aha – die Konferenzabteile sind hier. Offenbar ist Blondie gut ausgerüstet – er zieht nämlich eine Chip Card aus der Tasche, öffnet eines der Abteile, betritt es, zieht mich hinter sich her. Mit drei Handgriffen hat er die Tür abgeschlossen, die Vorhänge rundum zugezogen und ein kleines – wirklich ein kleines – Leselicht angemacht. Man sieht fast nichts. Dann schiebt er mich zu dem Tisch, der dort steht, knutscht mich, zieht mir T-Shirt, BH, Jeans und Slip aus, drückt mich rücklings auf den Tisch und beugt sich runter. Dann beginnt er, mich zu lecken, langsam, zärtlich von vorne bis ganz hinten und in genau dem gleichbleibenden Rhythmus, der mich so schnell kommen lässt. Er schiebt zwei Finger in meinen Po und leckt meine Muschel. So liebe ich es – ich stehe auf Analsex! Ich presse mich gegen seine Finger und mein Höhepunkt ist gigantisch!!!

Als es vorbei ist, zieht er seine Finger aus mir und dreht er mich um, ich liege jetzt bäuchlings auf dem Tisch, mein Po ist hochgestreckt und ich kann hören, dass er sich auszieht. Ich bleibe einfach liegen, noch völlig fertig von dem ersten Orgasmus. Dann spüre ich, wie er hinter mich tritt, gleich darauf seinen Schwanz an meinem Hintern. Er weiß offenbar genau, worauf ich stehe.

Vorsichtig streichelt er mich, holt mit den Fingern Feuchtigkeit aus meiner Muschel und streichelt damit meinen Po, das Poloch, dann steht er hinter mir und schiebt mir ganz langsam seinen Schwanz in den Hintern – trotz seiner Vorsicht bleibt mir die Luft weg – er ist ziemlich groß, und es tut weh, aber es ist auch geil, so geil – ich nehme meine eine Hand und reibe meine Perle – jetzt wird es schön, er ist ganz bei mir und beginnt langsam aber kraftvoll meinen Arsch zu ficken.

Seine Hände greifen in meine Arschbacken und dirigieren meine Bewegungen und er macht mich total wahnsinnig – raus rein, raus rein, raus – warten – rein, raus, rein warten – ich werde immer geiler, ich halte das bald nicht mehr aus, ich merke aber, dass es ihm auch nicht anders geht. Tiefer und heftiger werden seine Stöße, seine Hände packen immer fester zu und sein Atem wird lauter – er stöhnt stoßweise und schreit auf, als es ihm kommt lang, länger, immer mehr. Sein letzer tiefer Stoß bringt mich auch über den Gipfel – ich kann auch nicht anders: ich schreie laut!!!! Gut, dass der Zug fast leer ist… Er fällt über mich, noch in mir und wir verschnaufen.

Später hilft er mir vom Tisch runter und ich sehe mich um – er setzt sich auf eine der Polsterbänke, die rund um den Tisch stehen – ich sehe ihn an und sehe das Blitzen in seinen Augen – er hat noch nicht genug!! Er sitzt gerade in der richtigen Höhe, also knie ich mich vor ihn auf den Boden und nehme seinen Schwanz in den Mund – er schmeckt nach mir und meinen Säften und nach seinem Samen – gut und geil. Er ist fast sofort wieder bereit …

Zärtlich umspielt meine Zunge seine pralle Eichel. Langsam sauge ich an ihr. Nehme sie in den Mund – nur die Spitze. Meine Zunge gleitet langsam tiefer zu seinen Eiern, die ich zärtlich in den Mund nehme. Ich sauge an Ihnen und das lässt ihn laut aufstöhnen. Mit einem Finger suche ich seinen Hintern, gleite ihn seinen Anus – meine andere Hand schiebt seine Vorhaut auf und nieder, ich umfasse den ganzen Schaft, schneller, immer schneller – und er wird immer geiler.

Jetzt nehme ich seinen Schwanz tief in den Mund und sauge rhythmisch, meinen Finger in seinem Arsch. Er bäumt sich wild auf, ein Schrei kommt über seine Lippen und mit mehreren Stößen schießt sein heißer Saft in meinen Mund, so viel, ich kann gar nicht alles schlucken, er spritzt mir ins Gesicht, auf die Haare, auf die Brüste.

Zärtlich zieht er mich hoch zu sich, drückt sich an mich, verteilt sein Sperma zwischen uns beiden, heiß ist sein Kuss, als sich sämtliche Säfte an und in uns vermischen.

Draußen hören wir die Ansage des nächsten Bahnhofes – er schaut mich an – nickt, streicht mir über den Rücken, wir stehen auf, er streift sich seine Klamotten über, drückt mir die Chipkarte in die Hand und ist weg…

Ich lasse mir Zeit zum Anziehen, benutze erstmal die Tücher die hier liegen und gehe dann an meinen Platz. Der Blonde ist weg, aber mein Buch hat er mir dagelassen – als ich es aufhebe fällt eine Karte heraus – “Du warst mit Hexe gemeint” und eine Handynummer. So ein Mistkerl! Ob er sowas öfter macht?

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Bürosex

Bürosex

Ich komme mit Schwung in die Kantine gesaust – bin spät dran, wie so oft. Tablett holen, essen fassen, stehe mit dem Tablett mitten im Raum, suche nach einem Platz, da fange ich einen Blick auf, der mich wirklich intensiv von oben bis unten und wieder zurück mustert.

Mustert mich mit diesem gewissen Etwas drin… Und der sieht auch noch gut aus! Ich setze mich in die Nähe des Blickewerfers – ich merke schon – er guckt immer mal wieder rüber – aber nur Sekunden lang. Ach guck an! Niedlicher Typ – wow, was für ein Lachen! Als er geht sehen wir uns noch mal kurz an – unsere Blicke treffen sich – lang -länger – Luftholen, Mädel! – bis er sich regelrecht zusammenreißt, lieb lächelt und geht.

Was war denn das????? Am nächsten Tag sehe ich ihn wieder – wieder das gleiche Spiel – ansehen, wegschauen, ansehen, wegsehen, ansehen, hängen bleiben, atmen, wegsehen, lächeln. Was willst du von mir? Das gleiche wie ich von dir? Aber wer bist du? Wo finde ich dich?

Mal sehen! In meiner Abteilung bist du nicht – in meinem Stockwerk auch nicht – das wüsste ich – im Verkauf – nein, da wärst du mir auch schon aufgefallen – also vielleicht aus dem Labor.
Aha! Plötzlich habe ich unheimlich viel in unserer Laboranlage zu tun, es gibt so viele Akten, auf einmal da rüber müssen… Leider laufe ich ihm nicht über den Weg, heute nicht! Nächster Tag – Donnerstag – ich bin total im Stress – alles dauert heute so lange – der Bürobote ist nicht da, also renne ich selber runter in die Kopiererei, knalle ein paar Ordner auf die Theke , Anweisungen liegen obendrauf und bin schon wieder in der Tür, da höre ich eine Stimme :

Hey, Du bist das! Magst nicht kurz reinkommen? – ich schau auf und sehe – Ihn! Die Kopiererei liegt im Keller unseres Bürohauses, selten kommt einer dorthin – eigentlich nur der, der Dienst hat und der Bürobote. Ich schließe die Tür und drehe mich um, lehne mich mit dem Rücken dagegen, da ist er auch schon bei mir – umarmt mich, küsst mich, drückt mich an die Tür – zwei, drei Handgriffe und ich habe keinen Rock mehr an und er keine Hose. Heftig dringt er in mich ein.

Im Stehen, schnell und intensiv, wir knutschen, lang und heiß und nass und nach ein paar langen, tiefen Stößen kommen wir beide. Schwer atmend stehen wir noch aneinander gelehnt an der Tür als wir hören, dass jemand mit dem Aufzug runterkommt.

Schnell haben wir uns wieder angezogen und genauso schnell bin ich zur Türe raus und die Treppe hoch. Wir haben noch immer kein privates Wort gewechselt. Ich bin aber sicher, einer von uns wird herausbekommen, wie der andere heißt…

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